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Das Geschenk eines Regentages

Roman

Makoto Shinkai, Naruki Nagakawa

(23)
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  • Das Geschenk eines Regentages

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Beschreibung

An einem verregneten Frühlingstag findet Miyu einen kleinen Kater am Straßenrand. Ohne zu zögern nimmt sie das ausgesetzte Tier bei sich auf und tauft es Chobi. Die introvertierte, junge Frau lebt allein, der Umgang mit anderen Menschen fällt ihr schwer. Doch plötzlich ist da diese Katze, die ihre Einsamkeit lindert. Auch für Chobi ist die Begegnung die Chance auf ein neues Leben. Schon bald streunt er durch die neue Nachbarschaft und das Leben seiner zwei- und vierbeinigen Bewohnerinnen. Während sich die Menschen mit den Herausforderungen des modernen Lebens konfrontiert sehen - mit sozialer Isolation, den Grenzen der Kommunikation und der Fragilität von Liebe und Freundschaft -, wissen ihre tierischen Weggefährten, dass sich das Glück nicht festhalten lässt.

In zärtlicher Prosa erkunden Makoto Shinkai und Naruki Nagakawa in ihrem japanischen Bestseller »Das Geschenk eines Regentages« die tröstliche Verbindung zwischen Mensch und Tier und erzählen uns von vier Heldinnen, die mithilfe ihrer vierbeinigen Weggefährten Gemeinschaft und neuen Lebensmut finden.

Makoto Shinkai, 1973 in Koumi/ Nagano, geboren, ist einer der erfolgreichsten Animekünstler und Filmregisseure Japans. Nach dem Literaturstudium arbeitete er als Grafikdesigner für Videospiele, bevor er seinen Durchbruch als Regisseur mit Animefilmen wie »Children Who Chase Lost Voices« und »The Garden of Words« erreichte. 2016 war sein »Your Name« der kommerziell erfolgreichste Anime aller Zeiten. Seitdem wird Shinkai als der »neue Miyazaki« gehandelt. 2018 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. »Das Geschenk eines Regentages« ist Shinkais erster Roman, den er gemeinsam mit seinem Animekollegen und Drehbuchautor Naruki Nagakawa schrieb und der auf seinem ersten preisgekrönten Kurzfilm »She and Her Cat« (Kanojo to Kanojo no Neko) von 1999 basiert. Der Roman wurde über Nacht zum Bestseller in Japan.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783104913513
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Kanojo to kanojo no neko
Dateigröße 978 KB
Übersetzer Heike Patzschke

Buchhändler-Empfehlungen

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mit einem wahren Kleinod aus der japanischen Romanwelt beschenkt uns Makoto Shinkai. Durch große Zartheit in ihrem Schreibstil berührt die Autorin die Lesenden. Nicht nur, aber vor allem für Katzenliebhaber ein literarisches Muss.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Eine wunderbar zarte Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Tier , wir lernen hier verschiedene Menschen und ihre tierischen Freunde kennen, werden zum Teil ihres Lebens und dürfen Trauer aber auch Freude und Glück teilen. Wunderschön und poetisch.....

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Das Band der Freundschaft
von Aileen am 14.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Ich liebe diese Welt. Das wurde mir in diesem Moment ganz klar. Plötzlich lächelte sie. Ich schaute hinauf in ihr lächelndes Gesicht, das zu leuchten schien. Sie hatte meine Gedanken verstanden. Bestimmt liebt auch sie diese Welt, dachte ich.“ Zitat: Das Geschenk eines Regentages, Makoto Shinkai & Naruki Nagakawa, Seite... „Ich liebe diese Welt. Das wurde mir in diesem Moment ganz klar. Plötzlich lächelte sie. Ich schaute hinauf in ihr lächelndes Gesicht, das zu leuchten schien. Sie hatte meine Gedanken verstanden. Bestimmt liebt auch sie diese Welt, dachte ich.“ Zitat: Das Geschenk eines Regentages, Makoto Shinkai & Naruki Nagakawa, Seite 255 Die Inhaltsangabe: An einem verregneten Frühlingstag findet Miyu einen kleinen Kater am Straßenrand. Ohne zu zögern nimmt sie das ausgesetzte Tier bei sich auf und tauft es Chobi. Die introvertierte, junge Frau lebt allein, der Umgang mit anderen Menschen fällt ihr schwer. Doch plötzlich ist da diese Katze, die ihre Einsamkeit lindert. Auch für Chobi ist die Begegnung die Chance auf ein neues Leben. Schon bald streunt er durch die neue Nachbarschaft und das Leben seiner zwei- und vierbeinigen Bewohnerinnen. Während sich die Menschen mit den Herausforderungen des modernen Lebens konfrontiert sehen – mit sozialer Isolation, den Grenzen der Kommunikation und der Fragilität von Liebe und Freundschaft –, wissen ihre tierischen Weggefährten, dass sich das Glück nicht festhalten lässt. (Quelle: https://www.fischerverlage.de/buch/makoto-shinkai-naruki-nagakawa-das-geschenk-eines-regentages-9783103970678) Der erste Satz: „Es regnete an diesem Vorfrühlingstag.“ Zitat: Das Geschenk eines Regentages, Makoto Shinkai & Naruki Nagakawa, Seite 9 Das Cover: ...ist in einem hellrosé gehalten und somit so zart gestaltet, wie der Schreibstil dieses kleinen Werkes. Auf der dem Cover prankt eine junge Frau, die mit ihrem roten Regenschirm, der nebenbei einen schönen Kontrast bildet, zu einer schwarzen Katze sieht. Man könnte meinen, dass das die Hauptprotagonistin von dem ersten Teil des Buches ist. Wobei in dem Falle die Fellfarbe des Katers nicht ganz passen würde. Außer vielleicht, dass man hierbei nicht die Katze selbst sieht, sondern nur seinen Schatten. Der Schreibstil: ...ist in meinen Augen lieblich und so zeitlos. Poetisch trieft es wohl am besten. Man kommt super schnell in die Lektüre und ist gefühlt, in Sekunden durch mit dem Buch. Mein Verlangen nach weiteren Seiten war zum Ende hin wirklich groß. Zumal sind die verschiedenen Blickwinkel wirklich grandios. Vor allem am Anfang hat es einen super Überraschungseffekt bei mir bewirkt. Sowohl die Mensch- als auch die Katzenperspektive sind schön detailliert beschrieben und nachvollziehbar. Ich hatte keine Stelle im Buch, an der ich verwirrt war und nicht wusste, wer nun zu mir spricht. Die Charaktere: ...haben am Ende alle miteinander zu tun, obwohl man dies am Anfang gar nicht so erwartet. Ich liebe Geschichten, in denen aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird und man erst nach und nach begreift, dass die einzelnen Geschichten der Figuren, miteinander zu tun haben und am Ende ein Ganzes ergeben. Die Interaktion von menschlicher und tierischer Erzählweise gibt dem Buch was besonderes. Ich hatte absolut kein Problem, mich in eine Katze hinein zu fühlen und fand es auch nicht unangenehm, oder gar komisch. Jede Person und jedes Tier wurde detailliert beschrieben und hatte seine ganz persönliche zum Teil schicksalhafte Geschichte, bei der man mitgefiebert hat. Das Buch ist in vier Teile gegliedert und einen Epilog, der die Geschichte abrundet. Im ersten Teil geht es um meinen persönlichen Liebling: Chobi und seiner Besitzerin, die für ihn seine große Liebe ist. Im Verlauf der Erzählung lernt Chobi die verschiedensten Tiere kennen, die dann einen besonderen Platz in den anderen Teilen einnehmen und ihre Geschichte präsentieren. Meine Meinung: Ich war von dem Buch und der ganzen Aufmachung bis zum Schluss gefesselt und ehrlich berührt. An vielen Stellen musste ich an meinen Kater denken und an unsere Gespräche, die natürlich nur wir beide verstanden. Das war bisher mein erster Berührungspunkt mit japanischer Lektüre. Mehr als Mangas habe ich da bis vor zwei Wochen nicht gelesen. Auf jeden Fall fand ich es von der Art her anders, als bisher von mir Gelesenes. Gern wieder! Meine Lieblingszitat: „Irgendwann werde ich zurückkommen. Wirklich? Ja. Dann werde ich vielleicht in einer anderen Gestalt erscheinen, aber ihr beide erkennt bestimmt, dass ich es bin.“ Zitat: Das Geschenk eines Regentages, Makoto Shinkai & Naruki Nagakawa, Seite 210 Fazit: Schöne Lektüre für den Frühling, wenn man endlich draußen in der Sonne sitzen kann und seelisch berührt werden möchte.

Poetisch-zarter Ausflug in japanische Literatur
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 12.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Das Geschenk eines Regentages" von dem japanischen Autorenduo Shinkai/Nagakawa erscheint am 28.04.2021 im Verlag S. Fischer, Frankfurt (HC, gebunden). Das ansprechende, in zarten Farben gehaltene Cover korrespondiert auf wundersame Weise mit dem bezaubernd-poetischen; auch typisch japanischen Romaninhalt: Als Leser taucht ma... "Das Geschenk eines Regentages" von dem japanischen Autorenduo Shinkai/Nagakawa erscheint am 28.04.2021 im Verlag S. Fischer, Frankfurt (HC, gebunden). Das ansprechende, in zarten Farben gehaltene Cover korrespondiert auf wundersame Weise mit dem bezaubernd-poetischen; auch typisch japanischen Romaninhalt: Als Leser taucht man auf 255 Seiten in eine andere literarische Welt ein: Der japanischen und sollte sich auf den verspielt-poetischen, zuweilen weisen Charakter des Schreibstils japanischer AutorInnen einlassen. Dafür erhält er im Gegenzug einige einerseits verträumt-schöne, andererseits realistische Blicke und Eindrücke in die japanische Gesellschaft und deren Werte, die den unseren gar nicht so unähnlich sind. Die Geschichte beginnt im Regen, wo ein kleiner Kater fast schon dem Ende seines jungen Katzenlebens entgegensieht, wäre da nicht Miyu, eine junge Frau, die Chobi, wie er später heißen soll, kurzentschlossen mit nach Hause nimmt und fortan für ihn sorgt. Miyu arbeitet in einer Kunsthochschule, an der Reina studiert, die wir später treffen werden. Miyu wohnt nach dem Auszug im Elternhaus erstmals alleine und fühlt sich zuweilen einsam; mit Chobi jedoch hat sie einen neuen Mitbewohner gewonnen und eine Aufgabe sowie Verantwortung übernommen. Sie ist nicht sehr redegewandt, mag aber Menschen, die viel erzählen - wie z.B. ihre Freunde Nobu und Tamaki. Sowohl Chobi als auch Miyu erzählen aus ihrer Perspektive aus ihrem Leben und Chobi unternimmt Ausflüge in die Nachbarschaft, wo er die Katze Mimi kennenlernt: Ebenso wie er hat sie ein weißes Fell und die beiden freunden sich an, unternehmen Streifzüge. Mimi wird von Reina, jener Kunststudentin versorgt und erzählt ihrerseits von ihrer menschlichen Gefährtin, die ihrerseits sehr introvertiert ist, andererseits jedoch auch willensstark sein kann und an ihr Talent glaubt. Während Mimi nun während eines Streifgangs Schlüsselschwanz, einen streunenden Kater, kennenlernt und gerne eine Familie gründen will, muss Reina gegenüber dem "Chef" einer Design-Agentur, in der sie ein Praktikum absolviert, gehörig die "Krallen ausfahren", als sie erkennen muss, dass er sie noch attraktiver findet als ihre Bilder, die er sich eigentlich anschauen wollte. Mimi steht Reina nach dieser Erfahrung tröstend zur Seite und wird gar von ihr zu einer Tierklinik gebracht, als die Geburt ihrer Jungen ansteht. Sie zieht mit ihren 5 Katzenkindern nun vollends bei Reina ein, die zwar "in Lumpen gekleidet ist, aber ein Herz aus Gold hat" (Zitat S.90). Während alle Kätzchen vermittelt werden können, bleibt das jüngste und schwächste zurück, das auf den Namen Cookie hört, da es Keksflecken auf seinem Fell trägt: Eines Tages kommt jedoch eine Nachbarin und nimmt Cookie mit, um ihr ein neues Zuhause zu geben: Nun lernen wir die junge Aoi kennen, eine weitere Protagonistin, die nach dem Tode ihrer besten Freundin seit einem Jahr das Haus nicht mehr verlassen hat; traurig und depressiv zu Hause lebt bei ihren Eltern. Da die Tür nur angelehnt ist zu Aois Zimmer, freundet sich Cookie mit dem traurigen jungen Mädchen an und wird mehr und mehr zum "Türöffner" auf dem Weg nach draußen - und aus der Krise, in der sich Aoi befunden hat. Ein alter und weiser Hund namens John, der mit dem Boss aller Katzenstreuner, Kuro sein Fressen teilt und sich Sorgen um sein Frauchen macht, spielen in diesem zauberhaften Roman ebenfalls keine unwichtige Rolle: Im letzten Kapitel geht es um Shino, eine ältere Japanerin, die ihre Schwiegereltern bis zu deren Tod pflegte, während ihr Mann (im Gesundheitswesen tätig), als Gastredner in Sachen Kranken- und Altenpflege durch ganz Japan reist - und sie wegen einer anderen Frau verlässt.... Die beiden "Tierbosse" treffen eine Vereinbarung, die Shino nach dem Ableben des alten John das Leben erleichtern soll - und halten dies auch ein. Der Roman greift Themen wie soziale Isolation und Einsamkeit, Schuldgefühle und Depressionen, die Grenzen der Kommunikation und die Fragilität von Liebe und Freundschaft auf. Im Epilog, der während des japanischen Kirschblütenfestes stattfindet, geschehen wundersame positive Entwicklungen bei jeder Protagonistin, während die Kirschblüten tanzen - also ein sehr positiver Ausgang der geschilderten Probleme, mit denen sich die Romanfiguren herumschlagen müssen (es gibt auch einen Ausflug in die harte, zuweilen krankmachende Arbeitswelt in Japan in Form der Geschichte von Ryota, der zur Erholung zu seiner Tante Shinto fährt). Hierbei wird deutlich, dass in der japanischen Tradition und Kultur die "Ehre" ganz weit oben steht und unantastbar ist; ähnlich wie im arabischen Kulturraum. Auch wenn Gefühle unsichtbar sind, so zeigt dieser Roman in einer zärtlich-poetischen Weise, die den Schreibstil am ehesten beschreibt, dass Gefühle von Mensch und Tier mitunter doch womöglich in Einklang schwingen können ;-). Fazit: Ein bezaubernd-poetischer, zuweilen auch weiser Roman, der viele menschliche Themen aus der Perspektive der Betroffenen (und, für manche vielleicht befremdlich, auch aus der Sichtweise der jeweiligen Katze) anspricht und aufzeigt, wie wichtig Verbundenheit mit anderen sowie Freundschaft und Zugewandtheit sind. Für jene, die Probleme haben sollten, die "Tierstimmen" zu lesen (wer weiß schon, was im Kopf einer Katze vor sich geht?), empfehle ich, den Roman als eine Art "japanische Fabel" zu lesen: Ich fand ihn sehr lesenswert und empfehle ihn gerne weiter!

Die Einsamkeit ist überall auf der Welt gleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 10.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich sah das Buchcover und wurde sofort neugierig, denn ich habe bisher kein Buch aus Japan und erst recht keinen Bestseller gelesen. Und der Titel mit dem Cover lies mich vermuten das es sich um eine Katzengeschichte aus Japan handelt. Also war ich dementsprechend neugierig. Aus dem Inhalt: An einem regnerischen Tag nimm... Ich sah das Buchcover und wurde sofort neugierig, denn ich habe bisher kein Buch aus Japan und erst recht keinen Bestseller gelesen. Und der Titel mit dem Cover lies mich vermuten das es sich um eine Katzengeschichte aus Japan handelt. Also war ich dementsprechend neugierig. Aus dem Inhalt: An einem regnerischen Tag nimmt Miyu einen kleinen Kater von der Straße zu sich. Miyu ist introvertiert, lebt allein und tauft den kleinen Kater Chobi. Der kleine Mann bietet die Chance Miyus Leben zu ändern und das der umgrenzenden menschlichen und tierischen Nachbarschaft. Denn Tiere besitzen ein Wissen welches machen Menschen verborgen bleibt. Meine Meinung: Dieses Büchlein ist schon etwas Besonderes. Denn bisher habe ich kein Werk gelesen welches in dieser speziellen Form der Sprache geschrieben wurde. Darum musste ich mich erst einmal daran gewöhnen- auch an die Denkweise der Charaktere welche sich zu meinem Gedanken stark unterscheiden. Aber genau das ist das Besondere an dem Buch welches 4 Geschichten in einer vereint. Diese Geschichten sprechen traurige Dinge an welche unser tägliches Leben begleiten wie: Depression oder Einsamkeit und bringen einem zum Nachdenken ohne sich schwer dabei zu fühlen. Alle Protagonisten (die menschlichen wie die tierischen) sind speziell und deswegen auch so interessant. Auch weil die tierischen Protagonisten einen Weg der Hoffnung aufzeigen und somit das Leben ihrer Menschen lebenswerter machen. Und was mir besonders gefallen hat das alles zusammenhängt und mich berührt hat. Fazit: Ein interessanter Blick in ein japanisches Werk welches trotzdem einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat und neugierig macht auf weitere Werke der fernen aber interessanten Literaturkultur Japans! Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle es Interessierten gern weiter.

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