Der Process

Lesung

Franz Kafka

(4)
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Beschreibung

Josef K. wird an seinem 30. Geburtstag verhaftet und verhört. Er ist sich keiner Schuld bewusst, und die Umstände sind grotesk: Niemand kennt das Gesetz, und das Gericht, das ihm den Prozess macht, bleibt anonym. Die 'Schuld', erfährt K., hafte ihm an, ohne dass er etwas dagegen tun könne.

Verbissen versucht K., sich in dem absurden und undurchsichtigen Verfahren zu wehren. Doch je mehr er seine ungenannte Schuld zu ergründen und sich zu verteidigen sucht, desto tiefer gerät er in die alptraumhaften Labyrinthe einer undurchschaubaren Maschinerie.

Der 1914/15 entstandene und 1925, im Jahr nach Kafkas Tod veröffentlichte "Process" ist Kafkas weltweit meistgelesener und bekanntester Roman – ein literarisches Meisterwerk.

Franz Kafkas Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen.

Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt. Für die Beschreibung seiner ungewöhnlichen Art der Schilderung hat sich ein eigenes Wort entwickelt: „kafkaesk“..
Lydia Herms wurde 1981 in Magdeburg geboren; nach dem Abitur studierte sie sechs Jahre lang Architektur in Dessau. Seit 2005 arbeitet sie als Redakteurin, Reporterin und Sprecherin - derzeit vor allem für Deutschlandfunk Nova und MDR SPUTNIK, zuletzt für rbb radioeins und SWR2. Herms moderiert Lesungen und Preisverleihungen, zuletzt für das Literaturhaus Leipzig und die Jugendpresse Sachsen.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Lydia Herms
Spieldauer 609 Minuten
Erscheinungsdatum 27.10.2020
Verlag Buchfunk Verlag
Anzahl 1
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783868479805

Kundenbewertungen

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Kafkas Werk ist wirklich lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich musste dieses Buch für mein Abitur lesen. Da sich viele Schüler schon damit befassen mussten, hatte ich schon viele Meinungen über das Buch gehört, zum größten Teil negativ. Als ich dass Buch jedoch in die Hand nahm, war ich positiv überrascht. Es war mit Abstand das Beste Werk dass im Abitur verwendet wurde und ich hatte ke... Ich musste dieses Buch für mein Abitur lesen. Da sich viele Schüler schon damit befassen mussten, hatte ich schon viele Meinungen über das Buch gehört, zum größten Teil negativ. Als ich dass Buch jedoch in die Hand nahm, war ich positiv überrascht. Es war mit Abstand das Beste Werk dass im Abitur verwendet wurde und ich hatte keine Schwierigkeiten beim Lesen oder beim Hineinversetzen in die Figuren. Ich konnte also glücklicherweise die Meinungen meiner Mitschüler nicht bestätigen.

Absurd
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit ... Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit vor und begegnet Personen, von denen er sich vergeblich Hilfe erhofft. Ohnmächtig und einsam irrt er auf der Suche nach Klarheit und Aufklärung herum, gerät immer wieder in bizarre Situationen, die in ihrer dunklen Absurdität stets auch tragikomische Züge aufweisen. Kafkaesk!

ärgerlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 24.06.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich schon bei "Das Schloss" und Kafkas Kurzgeschichten fast eingeschlafen bin, wiederholte sich diese Stimmung auch bei "Der Prozess". Laut einigen Kritikern soll das also Weltliteratur sein. Nun, dieses Werk ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ein verknorzter Text. Die Protagonisten scheinen allesamt ko... Nachdem ich schon bei "Das Schloss" und Kafkas Kurzgeschichten fast eingeschlafen bin, wiederholte sich diese Stimmung auch bei "Der Prozess". Laut einigen Kritikern soll das also Weltliteratur sein. Nun, dieses Werk ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ein verknorzter Text. Die Protagonisten scheinen allesamt komische, eher dämliche Typen zu sein, oft geradezu peinlich und ärgerlich. Ich stelle mir nun einen "Bürogummi" vor, der in den Pausen versucht, einen Roman zu schreiben. Das kommt dann dabei heraus. Ich kann nicht anders, die Geschichte ist einfach zu flach, umständlich und irgendwie sinnlos in der heutigen Zeit.

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