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Die dritte Frau

Roman

Wolfram Fleischhauer

(69)
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Beschreibung

Er weiß nichts über sie - doch sie weiß, was er sucht ...
»Die dritte Frau« ist ein soghafter Roman über Liebe und Kunst, historische Fakten und literarische Fiktion und das ewige Rätsel um Mann und Frau.

Vor Jahren schrieb ein junger Autor einen historischen Roman über das geheimnisvolle Renaissance-Gemälde »Gabrielle d'Estrées und eine ihrer Schwestern. Trotz jahrelanger Recherchen gelang es ihm nur zum Teil, das Rätsel um den Tod der schönen Herzogin zu lösen, die wenige Tage vor ihrer Hochzeit mit dem französischen König Heinrich IV. unter bis heute ungeklärten Umständen starb. Nun aber werden dem Autor unbekannte Quellen zugespielt - und zwar von einer direkten Nachfahrin der zweiten Frau auf dem Gemälde.
Unaufhaltsam gerät der Autor in den Bann der geheimnisvollen Camille Balzac, und es entspinnt sich ein obsessives Spiel aus Verlockung und Zurückweisung, an dessen Ende der Sturz in den Abgrund droht: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Liebe und Hass, Dichtung und Wahrheit - Mann und Frau.

Der Roman über das rätselhafteste Gemälde des Louvre und eine obsessive Liebe knüpft thematisch an Wolfram Fleischhauers Bestseller »Die Purpurlinie« an - »Die dritte Frau« ist jedoch ein völlig eigenständiger Roman, ohne Vorkenntnisse zu lesen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783426451908
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1461 KB
Verkaufsrang 2930

Buchhändler-Empfehlungen

Heinrich IV und der mysteriöse Tod seiner Mätresse.

Anja Söllner, Thalia-Buchhandlung Hof

Im Louvre hängt seit geraumer Zeit ein Bild eines unbekannten Künstlers, vermutlich stammt es aus der Malerschule des 16. Jh. Fontainebleau, welche von italienischen Künstlern bestimmt wurde und den Manierismus in die französische Kunst einführte. Auf dem Gemälde sitzen zwei Frauen in einer Badewanne, die linke Frau hält die Brustspitze der rechten Frau zwischen den Fingern. Herzogin Gabrielle d`Estrées, die Geliebte und zukünftige Frau Heinrich IV, flankiert von einer Unbekannten. Gabrielle starb eines nie ganz geklärten Todes im Kindbett kurz vor ihrer Trauung. Der Roman beginnt mit dem Autor selbst, vor Jahren schrieb er ein Buch, welches das Geheimnis um die zwei Frauen des Bildnisses lüften sollte... Als ein Brief von Charles Balzac eintrifft, wird er zu einer neuen Geschichte inspiriert, denn das, was er damals schrieb, soll nicht der Wahrheit entsprechen. Bei seiner Ankunft ist sein Gastgeber verstorben, das Haus wird aufgelöst und er steht der faszinierenden und geheimnisvollen Tochter Camille gegenüber. Welche Verstrickungen gibt es zwischen ihr und der Vergangenheit? Was hat das Bild im Louvre damit zu tun? Glaubhaft und gut erzählt, lässt uns Wolfram Fleischhauer in die Welt um Heinrich IV im Wettstreit mit den Medici eintauchen.

Vanessa Rahlmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Anfangs zum Teil verwirrend (vor allem für historisch weniger bewanderte Leser) bewegt sich die Handlung bald auf einen dramatischen und unerwarteten Höhepunkt zu. Ein vielschichtiger Roman, der allerdings einige Fragen offen lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
18
35
13
2
1

okay.
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 13.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buch soll an das frühere Werk "Die Purpurlinie" anknüpfen, ich bin von der Fortsetzung nicht komplett überzeugt. Ausgangspunkt dieses Romans ist ein Autor, der mitten in einer Schaffenskrise steckt. Er bschäftigt sich mit einem Renaissance-Gemälde eines unbekannten Künstlers, das im Louvre ausgestellt wird. Auf dem Bild si... Das Buch soll an das frühere Werk "Die Purpurlinie" anknüpfen, ich bin von der Fortsetzung nicht komplett überzeugt. Ausgangspunkt dieses Romans ist ein Autor, der mitten in einer Schaffenskrise steckt. Er bschäftigt sich mit einem Renaissance-Gemälde eines unbekannten Künstlers, das im Louvre ausgestellt wird. Auf dem Bild sieht man die Herzogin Gabrielle d'Estrées, die zukünftige Frau von Heinrich IV (die jedoch vor der Hochzeit aus nicht geklärten Gründen stirbt) und einer unbekannten Frau. Bei der Suche nach den Hintergründen des Gemäldes trifft der Autor dann Camille, eine intelligente Frau, die wohl von dieser Unbekannten abstammt. Insgesamt überzeugt die stimmungsvolle Atmosphäre des Buches und die in Teilen spannende und auch dramatische Handlung. Die Hauptcharaktere legen durch ihre Recherchen die historischen Kontexte offen. Diese (kunst-)historischen Elemente stecken meiner Meinung nach hinter der Geschichte des Erzählers zu sehr zurück, weshalb mich das Buch nicht vollends überzeugt hat. Trotzdem ein kurzweiliges, interessantes Buch.

In Ordnung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Die Dritte Frau" ist von Vielem ein bisschen, aber von Nichts ein Ganzes. In diesem Roman, oder eher Metaroman, geht es um einen Schriftsteller in einer Schaffens- und Lebenskrise. Er ist geschieden, weiß nicht, worüber er schreiben soll, und weiß im Grunde nicht, was er überhaupt noch vom Leben erwartet. Durch einige kuriose U... "Die Dritte Frau" ist von Vielem ein bisschen, aber von Nichts ein Ganzes. In diesem Roman, oder eher Metaroman, geht es um einen Schriftsteller in einer Schaffens- und Lebenskrise. Er ist geschieden, weiß nicht, worüber er schreiben soll, und weiß im Grunde nicht, was er überhaupt noch vom Leben erwartet. Durch einige kuriose Umstände trifft er auf die schöne Camille – eine intelligente, talentierte Frau, die als Nachfahrin eines alten, französischen Adelsgeschlechts auch aus historischer Sicht für den Erzähler interessant ist. Eigentlich geht es in der Geschichte darum, wie der Schriftsteller zu seiner Geschichte gekommen ist, daher Metaroman. Der Schreibstil wirkt auf mich eloquent, ohne übertrieben zu sein, der Aufbau der Geschichte hat durchaus seine spannenden Stellen, auch wenn insgesamt doch immer wieder Langeweile aufkommt, denn obwohl in der Geschichte viel passiert, passiert eigentlich nichts. Die beiden Hauptcharaktere sind unnahbar. Obwohl, oder vielleicht auch weil man teils tiefe Einblicke in ihr Seelenleben erhält und sie auch ihre Weltanschauung dem Leser durchaus kundtun, bleiben sie fremd. Was zumindest als Eindruck von Camille übrig bleibt ist eine gewisse Faszination und gleichzeitig befremdliche Ablehnung. Der Schriftsteller erscheint mir bis zum Schluss vollkommen verschlossen und emotional unfähig, die Situation, in die er sich manövriert hat, zu händeln. Viele Fragen bleiben letztendlich unbeantwortet. Man erhält nur einen kleinen Ausschnitt aus der Begegnung zweier Menschen, die beide nicht wissen, wohin mit sich. Insgesamt ist der Roman unterhaltend genug, um gelesen zu werden, aber nicht unterhaltend genug, um ihn wirklich zu empfehlen.

Habe etwas anderes erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 05.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

In diesen Buch schreibt der Autor in der Ich-Form über die Schwierigkeit, ein neues Buch zu schreiben und die Recherche dafür. Er möchte inhaltlich an sein erstes Buch "Die Purpurlinie" anknüpfen. Nachdem er einen Brief von einen Nachkommen der zweiten Frau bekommen hat, reist nach Frankreich. Dort trifft er nur noch seine Tocht... In diesen Buch schreibt der Autor in der Ich-Form über die Schwierigkeit, ein neues Buch zu schreiben und die Recherche dafür. Er möchte inhaltlich an sein erstes Buch "Die Purpurlinie" anknüpfen. Nachdem er einen Brief von einen Nachkommen der zweiten Frau bekommen hat, reist nach Frankreich. Dort trifft er nur noch seine Tochter Camille an. Der Briefschreiber ist verstorben und hat eine umfangreiche Bibliothek hinterlassen. Nur soll sie versteigert werden. Es entwickelt sich ein schwieriges Verhältnis zu Camille. Ich hatte einen historischen Roman als Fortschreibung des ersten Buches erwartet. Diese Strang tritt aber eher in den Hintergrund. Es geht mehr um die Schaffenskrise des Autors und sein kompliziertes Verhältnis zu Camille Balzac. Am Anfang fand ich die Handlung etwas zäh. Nachdem ich mich auf diese Thematik eingelassen, hat mich das Buch doch noch gefesselt. Der Schreibstil des Buches fand ich sehr angenehm.


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