Keine Angst, Mama!

Wie Eltern Ängste und Sorgen überwinden und Kinder selbstbewusst begleiten - Mit zahlreichen Übungen und Soforthilfen

Jeannine Mik, Sandra Teml-Jetter

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Beschreibung

So entkommen Eltern der Angstspirale

Wir können nur die Eltern sein, die wir wirklich sein wollen, wenn wir wissen, welche Gedanken, Zweifel und inneren Einstellungen uns und unsere Art zu erziehen leiten. Die Bestsellerautorinnen Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter legen deshalb den Fokus auf weit verbreitete Ängste und Sorgen: vor Verletzungen, vor Fehlern, vor der Zukunft. Nur wer ihnen auf den Grund geht, kann sein Leben und seine Beziehungen bewusst gestalten, klar handeln und Kinder achtsam begleiten.

Es wird ein neuer Blick ermöglicht, der zeigt, wie uns die eigenen Lebenserfahrungen prägen und in welchem Zusammenhang negative Gefühle und Erziehungsstile stehen. Damit es gelingt, Angst als Wegweiser und Ratgeber zu betrachten, geben die Autorinnen Orientierungshilfe, Reflexionsimpulse sowie Soforthilfen für den Umgang mit Furcht und Panik.

So lernen Eltern:

. sich auf innere Prozesse einzulassen,

. das eigene Handeln und Erziehen zu reflektieren,

. ein Mindset fernab von Angst und Sorgen zu entwickeln,

. ein gesundes, selbstbewusstes Standing im Hier und Jetzt einzunehmen.

»Deine Kinder brauchen dich als differenzierte, aufrichtige Erwachsene. Auch und gerade dann, wenn es schwierig wird!«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783641271879
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2004 KB
Verkaufsrang 16527

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wie man Ängste einordnen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Schöppenstedt am 09.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So kommen Eltern aus der Angstspirale (Klappentext). Ich hatte mich auf das Buch gefreut, obwohl ich schon Großmutter bin und eigentlich im Nachhinein erfahren wollte, ob oder was ich hätte besser machen können bei der Erziehung und Begleitung meiner Kinder. Ich hatte als junge Mutter schon Angst vor dem Neuen und davor, etwas f... So kommen Eltern aus der Angstspirale (Klappentext). Ich hatte mich auf das Buch gefreut, obwohl ich schon Großmutter bin und eigentlich im Nachhinein erfahren wollte, ob oder was ich hätte besser machen können bei der Erziehung und Begleitung meiner Kinder. Ich hatte als junge Mutter schon Angst vor dem Neuen und davor, etwas falsch zu machen, zumindest als die beiden Babys waren. Was bedeutete das Schreien, hatten sie Hunger oder Schmerzen, muss ich zum Arzt oder warte ich ab. Das waren meine Sorgen. In dem Buch geht es aber mehr um andere Ängste. Wie gehe ich z.B. mit der Einmischung meiner Eltern oder Schwiegereltern um. oder mit dem täglichen Stress, dem veränderten Verhalten meines Partners. Dazu gab es viele Vorschläge und Übungen, um zu erkennen, was einen stört und wie man dem begegnen kann. Möglich, dass junge Leute damit etwas anfangen können. Ich selber hätte keinen Nutzen daraus ziehen können. Die Beispiele haben sich sehr geähnelt. Sicherlich kommen derartige Situationen im Leben von jungen Eltern vor, aber nicht jeder steht mit seinen Eltern oder gar Großeltern in so engem Kontakt. Manche treffen sich nur ein- oder zweimal im Jahr. Da können die in den Beispielen genannten Situationen gar nicht zutreffen. Die Schreibweise ist sehr modern, teils flapsig. Auch wenn das Buch für mich nicht hilfreich war, denke ich, dass es nicht schadet, jungen Leuten es zum Lesen anzubieten. Ich werde es meiner Schwiegertochter geben, die vor drei Monaten ihr erstes Kind bekam.

Ein Ermutigungsbuch für die Handtasche
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 07.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Ratgeber „Keine Angst, Mama! Wie Eltern Ängste und Sorgen überwinden und Kinder selbstbewusst begleiten“ von Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter soll Eltern ermutigen ihrer eigenen Angstspirale zu entkommen. Als Eltern ist man - wie in diesem Buch bildlich nett ausgedrückt – ein Leuchtturm. Was wir in verschiedenen Lebensber... Der Ratgeber „Keine Angst, Mama! Wie Eltern Ängste und Sorgen überwinden und Kinder selbstbewusst begleiten“ von Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter soll Eltern ermutigen ihrer eigenen Angstspirale zu entkommen. Als Eltern ist man - wie in diesem Buch bildlich nett ausgedrückt – ein Leuchtturm. Was wir in verschiedenen Lebensbereichen vormachen, wird zur Schablone für unsere Kinder, an der sie sich orientieren. Und dazu gehört eben auch, wie wir selbst mit unseren Ängsten umgehen. Das Buch ist als persönliches Arbeitsbuch gedacht: Wichtige Sätze werden in bunten Kästchen hervorgehoben. Der Leser wird ermuntert Sätze, die einen persönlich berühren, zu markieren. Zudem sind zahlreiche Fallbeispiele (bekannte Szenen aus dem Alltag), praktische Übungen und Soforthilfen enthalten. Der Leser wird auf sprachlicher Ebene direkt angesprochen und dort abgeholt, wo man persönlich steht. Es hilft zu erkennen, welche Ängste uns begleiten und wie sie sich auf das Leben und auf das Miteinander mit den Liebsten auswirken. Das Buch ist in drei Teile unterteilt, die inhaltlich zusammenhängen. Es gibt jeweils einen klaren Anfang und ein zusammenfassendes Ende. Da Zeit zum Lesen für Eltern oft ein rares Gut ist, kann man frei wählen, mit welchem Thema man starten möchte. So hält man gleich etwas Greifbares in den Händen. Dass die beiden Autorinnen wissen wovon sie sprechen, ergibt sich nicht nur aus ihrem Berufsfeld - aus dem zahlreiche Fallbeispiele stammen -, sie sprechen auch aus eigener Erfahrung. Unterstützt wird das Ganze von angeführten Zitaten und Anmerkungen weiterer Psychologen. Dies macht dieses Buch authentisch und sympathisch. Ein bisschen schade finde ich, dass vor allem Mamas als Leserinnen angesprochen werden (insbesondere durch Titel und Cover mit Mama und Tochter, aber auch innerhalb des Textes im Rahmen von Fallbeispielen), obwohl die Zielgruppe ebenso die Papas miteinschließt. Ich kann aber auch verstehen, dass sich nur wenige Papas ihre Angst eingestehen und dann Hilfe in der Literatur suchen. Mich hat der ermutigende Klappentext gleich zu Beginn angesprochen. Zudem finde ich es super, dass der Text mit weichen bunten Farben umrahmt wird. Das macht dieses ernste und nicht leicht verdauliche Thema angenehmer und den Einstieg einfacher. Der Text hat mir Mut gegeben und die Erkenntnis, dass die Angst nicht als Schreckgespenst sondern als eine positive innere Kraft anzusehen ist. Fazit: Dieses Buch auf jeden Fall ein hilfreiches Werkzeug, um wie ein Leuchtturm in der Brandung nicht von der Angst vorgespült zu werden. Und vielleicht findet ja das eine oder andere Buch seinen Weg (über die Mama) zum Papa.

Ein Ermutigungsbuch mit vielen Denkanstößen und guten Impulsen
von Hermione am 02.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie können Eltern ihr Kind selbstbewusst unterstützen, erziehen und fördern, ohne sich von den eigenen Ängsten leiten zu lassen? In drei großen Abschnitten bringen die Autorinnen zahlreiche Denkanstöße, Fallbeispiele und Übungen rund um die folgenden Themen: 1. Die eigene Angst annehmen, 2. Selbstbewusst begleiten, indem man mit... Wie können Eltern ihr Kind selbstbewusst unterstützen, erziehen und fördern, ohne sich von den eigenen Ängsten leiten zu lassen? In drei großen Abschnitten bringen die Autorinnen zahlreiche Denkanstöße, Fallbeispiele und Übungen rund um die folgenden Themen: 1. Die eigene Angst annehmen, 2. Selbstbewusst begleiten, indem man mit der Orientierung in einem selbst beginnt, 3. Die Macht der inneren Bilder erkennen und beeinflussen. Meine Meinung: Das Buch ist ein echtes Ermutigungsbuch, bei dem man die großen Abschnitte in beliebiger Reihenfolge bzw. Auswahl lesen kann. Es ist in einer klaren und verständlichen Sprache geschrieben und durch viele konkrete Beispiele, Checklisten und veranschaulichende Grafiken illustriert. Besonders die Beispiele oder auch mal ironisch umgedrehte Tipps („How not to do it“) boten gute Denkanstöße und Diskussionsstoff für meinen Mann und mich. Es ist sicherlich sehr gut und förderlich, dass das Buch einen anregt über die eigene Kindheit, die eigenen Eltern und die eigene Beziehung nachzudenken. Hierbei wird man sicherlich einiges entdecken, was einen selbst – und damit auch möglicherweise die Beziehung zu seinen Kindern – beeinflusst. Darüber hinaus gibt es in jedem der drei Abschnitte ganz konkrete Übungen, die z.B. bei der eigenen Reflexion oder auch bei der Bewältigung von Ängsten helfen können. Mich hat das Buch zum einen sehr dankbar für meine Kindheit gemacht, in der meine Eltern mich liebevoll begleitet und unterstützt haben und mich immer so gesehen haben, wie ich bin. Zum anderen hat es mich auch beruhigt, dass man mit einer respekt- und liebevollen Elternbeziehung auf Augenhöhe schon beste Voraussetzungen für die Beziehung zu den eigenen Kindern hat. Nicht zuletzt hat mir auch die durch das Buch angeregte Reflexion zu meinen Werten sehr viel Rückhalt gegeben. Fazit: Dieses Buch ist wirklich im besten Sinne ein Ermutigungsbuch mit vielen guten Impulsen und Denkanstößen.

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