Gegenlicht

Ein Bronski Krimi

Ein Bronski Krimi Band 2

Bernhard Aichner

(19)
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Beschreibung

Es ist Sommer in Berlin. Ein Mann fällt vom Himmel. Ein blinder Passagier, versteckt im Fahrwerkraum eines Flugzeugs. Ein Leben, das im Garten einer hübschen Jugendstilvilla endet. Noch im Tod wird der Mann beraubt - und eine Geschichte aus Not und Gier nimmt ihren Anfang. Sie wird viele Leben kosten und manche Träume zerstören. Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann recherchieren in einer Welt der Gewalt und des schönen Scheins.

Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort, wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes - und immer wieder auf der Suche nach einem Leben, das Sinn verspricht und auf die Liebe setzt.

Produktdetails

Verkaufsrang 5266
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 26.07.2021
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Dateigröße 2496 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641272081

Weitere Bände von Ein Bronski Krimi

Buchhändler-Empfehlungen

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Auch der 2. Roman der Bronskireihe hat mich in allen Punkten überzeugt. Wer sich an die schnörkellose Sprache mit dem äußerst knappen Satzbau gewöhnt hat, wird diesen Autor lieben. Eine außergewöhnliche Thematik und außergewöhnliche Protagonisten bieten höchsten Krimigenuß.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Auch der zweite "Bronski-Krimi" hat mich sofort begeistert: Bernhard Aichner fasziniert mich immer wieder mit seinen spannenden Büchern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
11
5
2
1
0

Gefährliche Diamanten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremke am 25.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

David Bronsik ist Pressefotograf, der das Unheil festhält. Immer ist er zu Stelle, wenn Menschen sterben und hält es perfekt in seinen Bildern fest. Auch jetzt ist er wieder zur Stelle, als in Berlin ein Mann vom Himmel fällt. Als blinder Passagier versteckt, fällt er in den Garten einer Villa. Sein Leben ist sofort beendet. Sog... David Bronsik ist Pressefotograf, der das Unheil festhält. Immer ist er zu Stelle, wenn Menschen sterben und hält es perfekt in seinen Bildern fest. Auch jetzt ist er wieder zur Stelle, als in Berlin ein Mann vom Himmel fällt. Als blinder Passagier versteckt, fällt er in den Garten einer Villa. Sein Leben ist sofort beendet. Sogar im Tod wird der Mann noch beraubt und somit fängt eine Geschichte aus Not und Gier an. Bronski und seine Partnerin Svenja Spielmann fangen an zu recherchieren und begeben sich auf gefährliches Terrain. "Gegenlicht" ist der zweite Teil mit Pressefotograf David Bronski und seiner Kollegin Svenja Spielmann. Es empfiehlt sich mit dem ersten Teil zu beginnen, da die Handlung der Protagonisten darauf aufbaut. Vom ersten Teil war ich ganz fasziniert, aber ich muss zugeben, dass dieser Teil mich nicht mehr ganz so fasziniert hat. Man wird zwar auch wieder sofort ins Geschehen geworfen, als der Mann vom Himmel fällt, aber doch ist der Spannungsaufbau langsamer. Es war nicht so temporeich, wie ich es aus Teil eins gewohnt war. Aber den Plot und die Hintergründe fand ich trotzdem sehr interessant. Der Erzählstil mit den kurzen Sätzen mag vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber ich finde ihn genial. Die kurzen Sätze wirken manchmal etwas abgehackt, aber es sorgt gleichzeitig für Tempo und lässt das Ganze atemlos wirken. Man hat kaum Zeit mal Luft zu holen, weil man so durch die Seiten rauscht. Einfach clever. Mit den Dialogen hat der Autor auch einen ganz eigenen Stil kreiiert. Wenn man die Dialoge so liest, hat man als Leser das Gefühl, man sitzt mit den Protagonisten in einem Raum. Es ist auf jeden Fall sehr lebendig gestaltet. Die Hauptcharaktere Bronski, Svenja und Judith bleiben mir immer noch etwas zu farblos. Ich konnte noch nicht so recht eine Verbindung zu ihnen aufbauen. Mein Fazit: Ein interessanter Plot. Manches vielleicht etwas zu weit hergeholt, aber der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt. Es lohnt sich zu lesen.

„Bronskis zweiter Fall“
von Lesebegeisterte am 11.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja werden zu einem Toten gerufen, der quasi vom Himmel gefallen ist. Wer war der blinde Passagier, der sich im Fahrwerk eines Flugzeuges versteckt hat? Bronski und Svenja tauchen zu tief in die Geschichte des Toten ein und schweben bald in allerhöchster Gefahr. Bronski könnte al... Der Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja werden zu einem Toten gerufen, der quasi vom Himmel gefallen ist. Wer war der blinde Passagier, der sich im Fahrwerk eines Flugzeuges versteckt hat? Bronski und Svenja tauchen zu tief in die Geschichte des Toten ein und schweben bald in allerhöchster Gefahr. Bronski könnte alles auf einen Schlag verlieren, denn der Gegner ist intelligent und weiß über alles Bescheid. Der Schreibstil ist wie immer brillant, clever und rasant. Die Dialoge im Buch lesen sich so, als ob man mit den Protagonisten in einem Raum wäre. Toll fand ich, dass Bronski und Svenja eine Beziehung wagen und der/die Leser*In einen Einblick in den „Alltag“ bekommen. Schockierend war, was der tote Unbekannte schon alles erleiden musste und wie alles passierte. Den zweiten Teil dieser Serie fand ich zwar ein bissler weniger spannend als den ersten, aber dennoch ist „Gegenlicht“ eine klare Leseempfehlung. Weil fad wird es einem trotzdem nicht bei diesem Thriller und als Fan muss man dieses Buch sowieso haben.

Klingt alles verdächtig nach stupiden Vorabendkrimi
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 29.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erste Bronski Krimi DUNKELKAMMER erschien am 22. März 2021; GEGENLICHT, der zweite folgte sogleich, nur vier Monate später. Viele seiner Kollegen leiden unter einer Schreibblockade, Aichner leidet unter Schreibzwang, manche diagnostizieren Schreibwut. Seine Finanzberater sehen das viel nüchterner, nach dem Motto: „Schmiede d... Der erste Bronski Krimi DUNKELKAMMER erschien am 22. März 2021; GEGENLICHT, der zweite folgte sogleich, nur vier Monate später. Viele seiner Kollegen leiden unter einer Schreibblockade, Aichner leidet unter Schreibzwang, manche diagnostizieren Schreibwut. Seine Finanzberater sehen das viel nüchterner, nach dem Motto: „Schmiede das Eisen, solange es heiß ist.“ David Bronski, Pressefotograf aus Innsbruck, nun in Berlin lebend ist zurück. Von Journalistin Svenja aus seiner Agonie geholt, den privaten Mega-GAU überwunden und die verschwundene Tochter wiedergefunden. Doch für Süßholzraspeln hat Aichner nichts übrig. Action, Action, Action … Tiefgefrorene Menschen fallen vom Himmel, Tote mit abgeschnittenen Fingern und durchschnittenen Kehlen sorgen für atemlose Spannung. Und wo sind die fünf riesigen Diamanten? Kürzeste Dialoge, schnappatmend vorgetragen, dazu Drehungen und Wendungen, dass einem die Haare zu Berge stehen: Typisch Aichner. Die gut 300 Seiten lassen sich ohne große Überwindung lesen, möchte ich doch erfahren, wie sich dieser Softie Bronski aus schier aussichtsloser Lage befreien kann. Bronski bildet sich immer wieder ein, sich in das Leben anderer Leute einmischen zu müssen und den Helden zu spielen. Damit steuert er auf einen Abgrund. Mit Vollgas. Auf die Glitzersteinchen im Millionenwert hat es ein bösartiger Söldner abgesehen. Er droht damit, Bronskis drei liebste Frauen zu beseitigen. Der nächste Mega-GAU: Seine nach 20 Jahren wiedergefundene Tochter Judith. Das Techtelmechtel mit der taffen Redakteurskollegin Svenja nimmt ernsthaft Gestalt an. Ohne die Kenntnisse der Kriminellenszene seiner Schwester Anna stets mit einem Bein in der Berliner Unterwelt, würden für Bronski allerdings bald die Lichter ausgehen. Aber es ist ja nur das Gegenlicht. Aichner lässt Bronski noch im Angesicht des Todes eine dicke Lippe riskieren, dieser krallt sich eine Puff’n und gibt das Versprechen ab, pünktlich zum Abendessen wieder daheim zu sein. Bronski, der Alpen-John-Wayne. Klingt alles verdächtig nach stupiden Vorabendkrimi und ein bisserl gar weit hergeholt, stellenweise absurd. Ach Leute, es ist Sommer, da greift man auch einmal zu leichterer Kost. Ich bin zwar seit Jahren ein Fan von Aichner, mit Bronski 2 hat er leicht übertrieben, leider das schwächste Buch von Bernhard Aichner. Wollte wahrscheinlich sein früheres Schaffen bei einer Zeitung autobiographisch etwas aufhübschen, sprich spannender machen. Bronski: „Heute ist nicht aller Tage Abend, komme wieder im Frühjahr 2022 mit Brennweite."


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