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The Nothing Man

Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade.

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Inhalt und Details

Ein Thriller nicht nur für True Crime-Fans: Der neue beklemmende und extrem spannende Roman der irischen Bestsellerautorin: Ein Opfer jagt den Serienkiller: Wer hat die Macht, den anderen zu zerstören?

«Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.»

So beginnt das True Crime-Memoir «The Nothing Man», das Eve Black über die verzweifelte Suche nach dem Mann geschrieben hat, der vor nahezu zwanzig Jahren ihre gesamte Familie tötete. Dem Mann, der nie Spuren hinterließ.

Supermarkt-Wachmann Jim Doyle hat den Bestseller auch und je mehr er liest, desto größer wird seine Wut, denn er war - er ist - der Nothing Man.

Seite um Seite wird ihm bewusst, wie gefährlich nah Eve der Wahrheit kommt. Er weiß, dass sie nicht aufgeben wird, bis sie ihn gefunden hat. Er hat keine Wahl: Bevor sie sein Leben zerstört, muss er das vollenden, was ihm 20 Jahre zuvor nicht gelungen ist: Eve töten. Eine geschickte Mischung aus Serienkillerspannung, psychologischem Thriller und True Crime...ein unwiderstehlicher Roman, der fantastisch die Genreklischees des charmanten Soziopathen dekonstruiert.
  • Verkaufsrang

    17033

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    20.07.2021

  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    19/12,4/3 cm

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Verkaufsrang

    17033

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    20.07.2021

  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    19/12,4/3 cm

  • Gewicht

    344 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Übersetzer

    Jan Möller

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-499-00536-7

Buchhändler-Empfehlungen

Agata Jankowski, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Schnell zu lesen bleibt ein Gedanke bei dem Buch zurück: Das wahrte Sein von Serienmördern und wie wenig faszinierend sie am Ende sich herausstellen. True Crime in entmachtendem Licht.

Simon Schulz, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein packender Thriller, die eine Hälfte aus Sicht des Mörders geschrieben, die andere Hälfte nimmt das Buch über seine Opfer ein. Man sollte nicht so viel Action erwarten, doch dafür ist es spannend, wie sich der Mörder im Laufe seiner Lektüre immer mehr in Rage liest.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Ein Buch in einem Buch
von Thala am 26.09.2021

Klappentext: Ein Thriller nicht nur für True Crime-Fans: Der neue beklemmende und extrem spannende Roman der irischen Bestsellerautorin: Ein Opfer jagt den Serienkiller: Wer hat die Macht, den anderen zu zerstören? «Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.» So beginnt ... Klappentext: Ein Thriller nicht nur für True Crime-Fans: Der neue beklemmende und extrem spannende Roman der irischen Bestsellerautorin: Ein Opfer jagt den Serienkiller: Wer hat die Macht, den anderen zu zerstören? «Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.» So beginnt das True Crime-Memoir «The Nothing Man», das Eve Black über die verzweifelte Suche nach dem Mann geschrieben hat, der vor nahezu zwanzig Jahren ihre gesamte Familie tötete. Dem Mann, der nie Spuren hinterließ. Supermarkt-Wachmann Jim Doyle hat den Bestseller auch und je mehr er liest, desto größer wird seine Wut, denn er war - er ist - der Nothing Man. Seite um Seite wird ihm bewusst, wie gefährlich nah Eve der Wahrheit kommt. Er weiß, dass sie nicht aufgeben wird, bis sie ihn gefunden hat. Er hat keine Wahl: Bevor sie sein Leben zerstört, muss er das vollenden, was ihm 20 Jahre zuvor nicht gelungen ist: Eve töten. Meine Meinung: Besonders gut hat mir an dem Buch die ungewöhnliche Erzählweise gefallen. Wir lesen das von Eve Black verfasste Buch "The nothing man" aus der Perspektive des Mörders Jim Doyle. Es ist ein Buch in einem Buch, welches man schon allein dadurch auseinanderhalten kann, weil Eve Black Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Toll fand ich, dass das Buch wie ein True Crime Memoir aufgebaut ist und man als Leserin mitgefiebert hat, ob Eve Black den Mörder ihrer Familie letztendlich fassen würde oder ob Jim Doyle den Spieß umdrehen würde und als Nothing Man ein weiteres Mal zuschlagen würde. Ich habe mich als Leserin gut unterhalten gefühlt, auch wenn das Buch "Nothing man" zwischendurch einige Längen hatte, die auch der Mörder Jim Doyle weniger spannend fand und somit einen ganzen Teil des Buchs übersprungen hat. Es ist definitiv ein Buch, welches True Crime -Fans lieben werden. Perfekt für stürmische Herbstabende auf dem Sofa. Weswegen das Buch einen Punkt Abzug bekommt? Weil ich relativ schnell das Ende geahnt habe und ich mit meinem Verdacht richtig lag. Was aber daran liegen mag, dass ich Vielleserin bin und selbst im Spannungsgenre schreibe. Von daher braucht es einiges, um mich zu überraschen und die Messlatte ist daher ziemlich hoch. Fazit: Ein spannender, ungewöhnlich geschriebener Spannungsroman für herbstliche Leseabende!

Erfrischend anders
von Flying Bookworm am 08.09.2021

Jim Doyle ist als Sicherheitsbeamter bei einem Supermarkt in einem kleinen Irischen Dorf angestellt und sehr stolz darauf. Auf andere wirkt er eher langweilig und unscheinbar. Eines Tages erscheint am Arbeitsplatz von Jim ein neues Buch: eine True Crime Erzählung über den berüchtigsten Serienmörders aus der Umgebung der nie gefa... Jim Doyle ist als Sicherheitsbeamter bei einem Supermarkt in einem kleinen Irischen Dorf angestellt und sehr stolz darauf. Auf andere wirkt er eher langweilig und unscheinbar. Eines Tages erscheint am Arbeitsplatz von Jim ein neues Buch: eine True Crime Erzählung über den berüchtigsten Serienmörders aus der Umgebung der nie gefasst werden konnte. Geschrieben wurde das Buch von einem Überlebenden Opfer, welche darin schwört den Mörder eigenhändig zu finden. Was niemand weiß: Jim Doyle selbst ist der Mörder und fühlt sich plötzlich sehr bedroht. Wieviel weiß die Autorin und muss Jim sie zum schweigen bringen? Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen weil es einen sehr untypischen Schreibstil hat. Das Buch wird aus der Perspektive des Protagonisten Jim Doyle erzählt, der sich natürlich das Buch über ihn selbst kauft und liest. Als Leser liest man also quasi dieses Buch durch die Augen des Protagonisten und bekommt so auch nur Stück für Stück mit was alles geschehen ist. Es ist also ein Buch im Buch. Da man nur langsam an alle Details und Fakten kommt - immer wieder gespickt durch die Gedanken des Täters selber - wird der Spannungsbogen schon am Anfang hoch gespannt. Dieser kann sich aber sehr gut halten und weiter ausbauen durch die vielen neuen Erkentnisse und unerwarteten Wendungen. Es war eine gelungene Abwechslung mal ein Geschichte aus der Sicht des Bösewichts zu erleben. Im Buch werden natürlich auch die grausamen Morde beschrieben, durchaus auch näher im Detail, allerdings immer im Rahmen dessen was man in einem Thriller erwarten kann. Für mich war es nicht zu grausam oder zu ecklig. Das Ende hat mich dann doch nicht ganz überzeugen können. Irgendwie hätte ich mir etwas anderes erwartet. So spannend wie das Buch aufgebaut wurde, so unspektakulär ist es zu Ende gegangen. Etwas zu unwirklich und zu schnell. Schade eigentlich. The Nothing Man ist ein wirklich spannender Thriller den man nach Beginn gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Flüssiger Schreibstil mit einer originellen Handlung und gutem Aufbau. Auf jedenfall Wert gelesen zu werden, gerade wenn man mal einen etwas anderen Thriller sucht!

Ein fesselnder und origineller Thriller, der mich begeistern konnte
von Chrissysbooks am 31.08.2021

Eve Black schreibt ein Buch, über den Serienmörder „The Nothing Man“, der vor 20 Jahren ihre Familie ermordete. Ihr Ziel ist es, den immer noch nicht gefassten Mörder zu finden. Jim Doyle ist Wachmann im Supermarkt, als er das Buch entdeckt ist er geschockt, denn er war oder ist „The Nothing Man“. Mit jeder Seite die er im Buch... Eve Black schreibt ein Buch, über den Serienmörder „The Nothing Man“, der vor 20 Jahren ihre Familie ermordete. Ihr Ziel ist es, den immer noch nicht gefassten Mörder zu finden. Jim Doyle ist Wachmann im Supermarkt, als er das Buch entdeckt ist er geschockt, denn er war oder ist „The Nothing Man“. Mit jeder Seite die er im Buch liest, wird ihm bewusst, wie gefährlich Eve für ihn ist und beschließt sie zu töten. Der Autorin Catherine Ryan Howard hat mich mit diesem originellen Thriller regelrecht begeistert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Taten des Serienmörders sind brutal und erschreckend. Aber auch Emotionen kommen bei dieser fesselnden Story nicht zu kurz. Zu einem bewegt den Leser die Geschichte von Eve, wie sie all die Jahre nach der Tat gelitten hat und die Fragen, die sie sich immer wieder stellt „Warum hat er meine Familie ausgesucht?“ Zum anderen hat mich das brutale Verhalten des Serienmörders in Atem gehalten. Der Leser erfährt von der Vergangenheit und seinen verschiedenen Taten, indem Jim Doyle das „The Nothing Man“ Buch liest. Ich war jedes Mal gespannt, wie seine Reaktionen auf die Aussagen von Eve sind. Doch auch sein derzeitiges Leben wird beschrieben und ist ein wichtiger Bestandteil des Thrillers. Der Spannungsbogen ist nicht konstant hoch, dennoch hat diese Geschichte eine Sogwirkung bei mir ausgelöst und mich wahnsinnig begeistert. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne einmal eine etwas andere Art von Thriller sucht. Für mich ich „The Nothing Man“ ein Highlight.

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