Das Baby ist meins

Roman

Oyinkan Braithwaite

(18)
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Beschreibung

Unerbittlicher als ihre Schwester verteidigt eine Frau wohl nur eins: ihr Baby.

Nach ihrem preisgekrönten Bestseller »Meine Schwester, die Serienmörderin« legt Oyinkan Braithwaite ihren zweiten Roman vor. »Das Baby ist meins« ist eine augenzwinkernde Ansage an das Patriarchat, ein spannender Einblick in die nigerianische Gesellschaft – und vor allem eine rasante Geschichte um zwei Frauen, die wie Löwinnen um das Baby in ihrer Mitte kämpfen. Natürlich ohne Rücksicht auf Verluste oder gar auf den Mann, der versucht herauszufinden, wem er glauben soll. Und der selbst alles andere als ein Unschuldslamm ist.

Die Presse über »Meine Schwester, die Serienmörderin«:

»Ein Buch als Waffe: Oyinkan Braithwaite erzählt mit blutigem Überschwang von der Emanzipation junger Afrikanerinnen.« Volker Weidermann, Der SPIEGEL.

»Schnell und witzig, ironisch und böse funkelnd. Dieser Thriller hat einen Skorpionstachel und seinen Stich vergisst man nicht.« The New York Times

»Eine furiose Covid-Comedy.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 18.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-05089-4
Verlag Blumenbar
Maße (L/B/H) 19,5/12,2/1,5 cm
Gewicht 189 g
Originaltitel The baby is mine
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Yasemin Dinçer
Verkaufsrang 46444

Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein wunderbar schräges Kammerspiel während des Corona-Lockdowns. Bambis Leben gerät aus den Fugen, als seine Freundin ihn rauschmeißt und er bei seiner Tante und der Geliebten seines Onkels unterkommen muss. Ihr Streit um ein Baby wird zur Zerreißprobe. Einfach nur genial!

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ein Mann, ein Baby, zwei Frauen und die spannende Frage wer lügt. Rasant erzählt und unfassbar spannend. Gewieft und mal komplett was anderes. Für alle die Lust aufs mitraten haben. Super !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Ein Mann, zwei Frauen und ein Baby - rassante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2021

Die Geschichte las sich sehr gut und rassant. Gab interessante Einblicke in die nigerianische Kultur Bambi, wird im Lockdown von seiner Freundin vor die Türe gesetzt und so zieht er in das Haus seines verstorbenen Onkel ein. Dort trifft er auf seine Tante und eine junge Frau, die er bereits von früher kannte sowie auf ein Baby ... Die Geschichte las sich sehr gut und rassant. Gab interessante Einblicke in die nigerianische Kultur Bambi, wird im Lockdown von seiner Freundin vor die Türe gesetzt und so zieht er in das Haus seines verstorbenen Onkel ein. Dort trifft er auf seine Tante und eine junge Frau, die er bereits von früher kannte sowie auf ein Baby und schon ist er mitten drinnen im Kampf der Löwinnen um das Kind. Aber wer ist die Mutter, wem soll er glauben? Und vorallem wie wird er sich entscheiden? weitere Leseempfehlung: Meine Schwester, die Serienmörderin von dieser Autorin

Kleines, feines Lesevergnügen mit Esprit
von Lesendes Federvieh aus München am 15.02.2021

Endlich ist er da, der zweite Roman von Oyinkan Braithwaite - und das mit ebenso tollem Cover wie "Meine Schwester, die Serienmörderin", was zu einem meiner Highlights des letzten Jahres gehört. Diesmal hält es die Autorin mit der Devise "in der Kürze liegt die Würze", denn ihr neuestes Werk umfasst nur 128 Seiten. Dafür haben d... Endlich ist er da, der zweite Roman von Oyinkan Braithwaite - und das mit ebenso tollem Cover wie "Meine Schwester, die Serienmörderin", was zu einem meiner Highlights des letzten Jahres gehört. Diesmal hält es die Autorin mit der Devise "in der Kürze liegt die Würze", denn ihr neuestes Werk umfasst nur 128 Seiten. Dafür haben diese es in sich. Passend zum Zeitgeschehen lässt sie ihre Geschichte während des strengen Lockdowns in Nigeria spielen. Dadurch entsteht ein geniales Kammerspiel, in dem die drei Protagonisten Aunty Bidemi, Esohe, die Geliebte ihres Mannes und Bambi fesselnd und spannend in Szene gesetzt werden. Auf solch ein geniales Trio muss man erst mal kommen. Flott, witzig und spritzig erzählt, erfährt der Leser aus der Perspektive des sympathischen Hallodris Bambi wie die beiden Frauen um das Baby kämpfen. Es ist super zu lesen, wie sich im Verlauf der Geschichte Bambi ganz automatisch zu einem verantwortungsbewussten jungen Mann entwickelt - zumindest dem Baby gegenüber. Neben dem coolen Schreibstil der Autorin, der mir so gut gefällt, sind ihre Charaktere auch hierin wieder bis ins kleinste Detail mit all ihren Eigenheiten und Marotten skizziert. Es sind einfach "echte" Typen, allen voran der großartige Bambi, den man sich bildlich vorstellen kann, wie er gedankenlos durchs Leben pendelt. Zusätzlich zu einer heiter skurrilen Geschichte, die aber nie Tiefgang vermissen lässt, erfährt man eine ganze Menge über die nigerianische Gesellschaft, was mir sehr gut gefallen hat. Einen kleinen Kritikpunkt zum Schluss gibt es aber doch noch. Man kann natürlich erahnen, was das Buchende bedeutet, aber trotzdem hätte ich gerne ein etwas ausführlicheres Ende gehabt, aber das ist eben Geschmacksache. Trotzdem hat mir der Roman super gefallen. Oyinkan Braithwaite ist eine moderne, unkonventionelle Schriftstellerin, deren Geschichten aus der Masse ausscheren und für mich immer wieder ein großes Lesevergnügen bedeuten. Einfach erfrischend anders und gut.

Wer ist die wahre Mutter?
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kurz nach Beginn des ersten Lockdowns findet Bambi Zuflucht im Haus seiner Tante Bidemi, die kürzlich verwitwet und Mutter geworden ist. Im Haus trifft er zudem auf Esohe, der Geliebten seines verstorbenen Onkels. Sie behauptet in Wahrheit die Mutter des Babys zu sein. Ein Streit um das Baby entfacht. Wer ist die wahre Mutter? ... Kurz nach Beginn des ersten Lockdowns findet Bambi Zuflucht im Haus seiner Tante Bidemi, die kürzlich verwitwet und Mutter geworden ist. Im Haus trifft er zudem auf Esohe, der Geliebten seines verstorbenen Onkels. Sie behauptet in Wahrheit die Mutter des Babys zu sein. Ein Streit um das Baby entfacht. Wer ist die wahre Mutter? Oyinkan Braithwaite schreibt in klarer, präziser Sprache, die einen gleich in den Text zieht. Auch spart die Autorin in diesem schmalen Buch nicht mit Kritik an der nigerianischen Gesellschaft und der unterschiedlichen Stellung von Mann und Frau.


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