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Sommer der Träumer

Roman

Polly Samson

(27)
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Beschreibung


„Originell und unvergesslich … Sollten Sie gerade lieber auf einer griechischen Insel sein als bei sich zu Hause, empfehle ich diesen Roman.“ Jojo Moyes

Der Nr. 1-Sunday Times-Bestseller


London 1960: Als ihre Mutter stirbt, verliert die achtzehnjährige Erica Hart den Boden unter den Füßen. Da bekommt sie einen Brief von Charmian Clift, einer Freundin ihrer Mutter, die sie auf die griechische Insel Hydra einlädt. Erica zögert nicht lange und reist mit ihrer großen Liebe Jimmy in den Süden. Auf Hydra werden sie Teil einer Künstlergemeinschaft – darunter der norwegische Schriftsteller Axel Jensen, seine Frau Marianne Ihlen und der kanadische Musiker Leonard Cohen. Sie genießen die lauten Abendessen, die nächtlichen Spaziergänge und das Baden bei Mondlicht. Erica lernt das Gefühl der Freiheit lieben und bewundert die eingeschworene Gemeinschaft für ihre mutige Suche nach einem anderen Leben. Vor allem Charmian, die mit den Launen ihres schreibenden Mannes fertig wird, ihr Kind mitten in diesem Durcheinander großzieht und die auch selbst schreibt. Bis es zu einem großen Streit kommt, und Erica hautnah miterlebt, wie hoch der Preis ist, den Charmian zahlt. Als sich dann auch noch Jimmy von Erica abwendet, scheint sich der Sommer dem Ende zuzuneigen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-20142-4
Verlag Ullstein Buchverlage
Maße (L/B/H) 21,1/13,2/4 cm
Gewicht 512 g
Originaltitel A Theatre for Dreamers
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Bernhard Robben
Verkaufsrang 13411

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Sommerfeeling pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Leutesdorf am 02.03.2021

Gerade volljährig geworden, verstirbt Erica s Mutter. Charmian, eine Freundin der Mutter lädt sie auf die griechische Insel Hydra ein. Dort landen Erica und ihr Bruder in einer Künstlergruppe, mit Schriftstellern, Malern und Musiker um die Sommermonate zusammen zu verbringen. Und das ganze spielt in den 1960 er Jahren. In der Gr... Gerade volljährig geworden, verstirbt Erica s Mutter. Charmian, eine Freundin der Mutter lädt sie auf die griechische Insel Hydra ein. Dort landen Erica und ihr Bruder in einer Künstlergruppe, mit Schriftstellern, Malern und Musiker um die Sommermonate zusammen zu verbringen. Und das ganze spielt in den 1960 er Jahren. In der Gruppe sind gerade erwachsen werden, die neue Frauenrolle, Liebeleien, flippig sein und Partys mit Alkohol und Drogen angesagt. Kurz gesagt: Leben genießen steht auf dem Programm. Auf ca. 400 Seiten dümpelt es mehr oder weniger vor sich hin. Einen Spannungsbogen kann ich nicht wirklich finden. POLLY SAMSON hat in ihrem Roman SOMMER DER TRÄUMER einen blumigen und netten Schreibstil. Es ist nicht so, dass das Buch langweilig sei, nein aber es fehlt etwas Spannung oder Handlung, die es schafft zum Beispiel mich als Leserin zu fesseln. Daher bekommt das Buch 4 Sterne von mir.

Oberflächliche Traumwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2021

Das Cover des Romans macht schon neugierig und hat etwas Nostalgisches-Sehnsüchtiges an sich. In dem Roman selbst geht es um eine Gruppe von (Lebens-)Künstlern und Aussteigern, die einen Sommer auf der griechischen Insel Hydra erlebt. Geschrieben aus der Perspektive der 18-jährigen Erica Hart, die ihrem Bruder und ihrem Freund d... Das Cover des Romans macht schon neugierig und hat etwas Nostalgisches-Sehnsüchtiges an sich. In dem Roman selbst geht es um eine Gruppe von (Lebens-)Künstlern und Aussteigern, die einen Sommer auf der griechischen Insel Hydra erlebt. Geschrieben aus der Perspektive der 18-jährigen Erica Hart, die ihrem Bruder und ihrem Freund dorthin folgt. Die Gruppe hat zwar oberflächlich ein lockeres, unbeschwertes Leben. Schnell wird klar, dass unter der Fassade etwas anderes herrscht: Enttäuschte Erwartungen, Liebesprobleme, Intrigen bekommt die junge Erica aus erster Hand mit. Das Buch ist meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen: Zwar vermittelt der Stil teilweise schon etwas von dem Sechziger-Sommer-Gefühl, die Handlung plätschert trotz eben genannter Konflikte die meiste Zeit vor sich hin. Da nützen auch biografische Anklänge zu realen Personen (v.a. Leonard Cohen, Axel Jensen, Marianne Ihlen) nicht so viel. Im letzten Achtel des Buchs, das 10 Jahre später spielt, überstürzen sich dann die Ereignisse. Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.

Ein Traum-(?)-Sommer auf Hydra
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 02.03.2021

In dem Roman „Sommer der Träumer“ von Polly Samson geht es um Aussteiger, Künstler, Schriftsteller und Freiheitssucher, die in den 60er Jahren ein angeblich perfektes, locker-leichtes Leben auf der griechischen Insel Hydra genießen. Die achtzehnjährige Erica Hart hält es nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr bei ihrem choleri... In dem Roman „Sommer der Träumer“ von Polly Samson geht es um Aussteiger, Künstler, Schriftsteller und Freiheitssucher, die in den 60er Jahren ein angeblich perfektes, locker-leichtes Leben auf der griechischen Insel Hydra genießen. Die achtzehnjährige Erica Hart hält es nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr bei ihrem cholerischen Vater aus und will nicht länger für ihn den Haushalt führen. Deshalb zögert sie auch nicht lange, als ein Brief mit einer Einladung von einer früheren Freundin ihrer Mutter eintrifft und reist zusammen mit ihrem Freund Jimmy, ihrem Bruder Bobby und dessen Freundin auf die Insel Hydra. Dort erlebt Erica einen unvergesslichen Sommer inmitten einer Künstlergemeinschaft. Sie beobachtet das Inselleben, die vielen verschiedenen Charaktere, leidet und freut sich mit ihnen, und fragt sich, ob ihr dieses teilweise traumhaft-chaotische Leben auf Dauer gefallen könnte. Der Beginn des Romans hat mir sehr gut gefallen, und ich war gespannt auf Ericas Erlebnisse im sonnigen Süden. Durch die bildhafte Schreibweise der Autorin konnte ich mir das quirlige Leben und die ganze Atmosphäre, das Meer und die Landschaft auf Hydra ausgezeichnet vorstellen. Leider wurde das Buch im Hauptteil dann doch nicht so spannend, wie ich es mir erhofft hatte. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Charaktere nur ganz oberflächlich eingeführt, man verliert leicht den Überblick und vieles wiederholt sich. Ich ertappte mich immer öfter dabei, dass ich Abschnitte nur überflogen habe, da mein Interesse nachgelassen hatte. Zum Ende hin kam dann zwar noch einmal etwas Spannung auf, doch im Großen und Ganzen hat mich der Roman nicht wirklich überzeugt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass vor allem ältere Leserinnen und Leser, die die 60er Jahre als junge Erwachsene erlebt haben, großen Gefallen an dem Buch finden werden. Sie werden wahrscheinlich, dank der lebendigen und ausdrucksstarken Sprache, zurück in ihre eigene Vergangenheit versetzt.


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