Kein Feuer kann brennen so heiß

Ingrid Noll

(34)
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Beschreibung

Schön ist sie nicht, aber sie kann kochen und anpacken. Deshalb ist Lorina Altenpflegerin geworden und hat mit der Anstellung in der Villa Alsfelder das große Los gezogen. Hier geben sich attraktive Masseure die Klinke in die Hand, und Techtelmechtel entstehen, die besser geheim bleiben sollen. Für Aufregung sorgen ein aufgeschwatzter Pudel und ein zurückgelassenes Baby, die die alte Dame sichtlich neu beleben. Sehr zum Missfallen ihres Großneffen, der aufs Erbe lauert.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783257611724
Verlag Diogenes
Dateigröße 934 KB
Verkaufsrang 4878

Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Kurzweilig und unterhaltsam wie alle Bücher von Ingrid Noll. Protagonisten die fast beiläufig oder zufällig morden und die durchaus sympathisch sind und alle gute Gründe haben. Auch diese Buch habe ich verschlungen und hatte sehr viel Spaß beim Lesen.

Altersmild?

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die Romane von Ingrid Noll zeichnen sich üblicherweise dadurch aus, dass die Autorin ihre Heldinnen lustvoll morden lässt. In „Kein Feuer kann brennen so heiß“ passieren die Morde allerdings eher aus Versehen. Kann ja passieren! Auch der zu Beginn des Romans etwas ernste Unterton beim Thema Pflegenotstand ist nicht typisch Noll, jedoch richtig und wichtig! Sonst aber erwartet die Leserin - und hoffentlich auch viele Leser – die gewohnte und bewährte Noll-Mischung aus Spannung und schwarzem Humor. Die Figuren sind wieder originell gezeichnet und kommen aus unterschiedlichen Milieus. Männlein, Weiblein und Hund, alt und jung, arm und reich. Die Palette ist wieder bunt und die Handlung bietet reichliche Überraschungen. Bei „Kein Feuer kann brennen so heiß“ kann Mann/Frau nix falsch machen. Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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Eine kunterbunte WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Kräh... Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Krähe ist sondern eine wirklich nette Frau. Hinzu kommen im Laufe der Zeit noch weitere Personen, die aus der Villa Alsfeld ein richtiges Mehrgenerationen-Haus machen! Nur die Wortwahl und der Stil der Ich-Erzählerin hörte sich für mich nicht wie die einer 30jährigen Frau an. Selbst wenn unsere Lorina kein modernes, hippes Mädel ist, sondern ihr eigener Vergleich mit dem Aschenputtel schon irgendwie hinkommt. Ihre Erzählweise erinnert dann doch eher an eine belesene Frau höheren Alters.

Amüsant
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Lori, Altenpflegerin der reichen, nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzenden Frau Alsfelder, hat es in ihrem Leben nie wirklich leicht gehabt. Von Anfang an war sie eine Enttäuschung für ihre Eltern, die lieber einen Jungen bekommen hätten. Lori ist nicht besonders hübsch, mehr geschickt als begabt und hatte noch nie leidens... Lori, Altenpflegerin der reichen, nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzenden Frau Alsfelder, hat es in ihrem Leben nie wirklich leicht gehabt. Von Anfang an war sie eine Enttäuschung für ihre Eltern, die lieber einen Jungen bekommen hätten. Lori ist nicht besonders hübsch, mehr geschickt als begabt und hatte noch nie leidenschaftliche Liebe erfahren. Das ändert sich, als ihr Frau Alsfelders Masseur Komplimente macht. Ein humorvoller, unterhaltsamer Krimi in altbekanntem, bissig-bösem Noll-Stil, der auch mit klassischen, deutschen Gedichten besticht. Ganz amüsant.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2021
Bewertet: anderes Format

Lori ist tollpatschig und Altenpflegerin geworden. Mit der Anstellung in der Villa Alsfelder, hat sie das große Los gezogen und dort passiert einiges. Unterhaltsame Geschichte mit trockenen Humor! Leseempfehlung!

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