Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel

Kommissar Jennerwein ermittelt Band 14

Jörg Maurer

(15)
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Beschreibung

Mitten im Wald, zwischen Tannen, Totholz und Touristenströmen, finden Spaziergänger den leblosen Körper des Industriellen Jakob Drittenbass. Ein Herzinfarkt beim Wandern oder Mord? Reifenabdrücke im moosigen Erdboden und verdächtige Finanzflüsse im Netz führen Kommissar Jennerwein und sein Team rasch auf die Spur des Täters. Doch dann gerät Jennerwein in Schwierigkeiten, die er sich in seinen wildesten Albträumen nicht hatte vorstellen können – unversehens steht er selbst unter Mordverdacht. Ohne die Hilfe seines Teams und sogar gegen Hölleisen, Schmalfuß und Co. muss er in eigener Sache ermitteln. Und der mysteriöse Briefträger Leonhard Pelikan ist ihm immer bedrohlich dicht auf den Fersen. Einen solchen Fall hat Jennerwein noch nie erlebt.

Produktdetails

Verkaufsrang 23
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Jörg Maurer
Spieldauer 684 Minuten
Erscheinungsdatum 26.05.2021
Verlag Argon Digital
Format & Qualität MP3, 683 Minuten, 593.88 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732418893

Weitere Bände von Kommissar Jennerwein ermittelt

Buchhändler-Empfehlungen

M. Kösters, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein etwas anderer Krimi um den Ermittler Jennerwein, denn in diesem Fall gerät der Kommissar mal selbst unter Verdacht und muss alles daran setzen, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Die Geschichte ist noch kurioser als sonst, aber stellenweise leider etwas irriterend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Ein MUSS für Fans von Jennerwein
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 15.06.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als Täter bist du besser flüchtig: Kommissar Jennerweins verblüffendster Fall - der vierzehnte Alpenkrimi von Nr.1-Bestseller-Autor Jörg Maurer. Zwischen Tannen, Totholz und Touristenströmen liegt der tote Industrielle Jakob Drittenbass. Herzinfarkt beim Wandern oder Mord? Reifenabdrücke im moosigen Erdboden und verdächtige F... Als Täter bist du besser flüchtig: Kommissar Jennerweins verblüffendster Fall - der vierzehnte Alpenkrimi von Nr.1-Bestseller-Autor Jörg Maurer. Zwischen Tannen, Totholz und Touristenströmen liegt der tote Industrielle Jakob Drittenbass. Herzinfarkt beim Wandern oder Mord? Reifenabdrücke im moosigen Erdboden und verdächtige Finanzflüsse im Netz führen Kommissar Jennerwein und sein Team rasch auf die Spur des Täters. Doch dann gerät Jennerwein in Schwierigkeiten, die er sich in seinen wildesten Albträumen nicht hätte vorstellen können - unversehens steht er unter Mordverdacht. Ohne die Hilfe seines Teams, sogar gegen Hölleisen, Schmalfuß und Co., muss er in eigener Sache ermitteln. Und der mysteriöse Briefträger Leonhard Pelikan ist ihm immer bedrohlich dicht auf den Fersen. Einen solchen Fall hat Jennerwein noch nie erlebt. Das ist der Klappentext zum Buch. Spannend, oder? Noch dazu schreibt der Autor vor der Geschichte eine Leitlinie: Er würde nicht zum alten erzählerischen Bauerntrick greifen, dass alles bisherige nur ein Traum gewesen sei. Bei diesem Autor und, vor allem, diesem Buch, fragt man sich tatsächlich (oder durch die Leitlinie initiiert) ständig, wie man so eine Geschichte ohne diesen Bauerntrick auflösen will. Der Leser muss sich, noch mehr als in den vorherigen 13 Bänden, auf eine Geschichte mit aberwitzigen Wendungen und skurrilen Charakteren einlassen. Als großer Jennerwein Fan kannte ich natürlich alle plötzlich erscheinenden Charaktere aus den vorherigen Büchern. Ob ein Leser, der die bisherige Geschichte von Jennerwein, seinem Team, den Graseggers, der Mafia, etc. nicht kennt, alle Wendungen so nachvollziehbar und witzig findet, wage ich zu bezweifeln. Ich hätte dem Autor auch die Wendung "Traum" verziehen, aber, wie soll es anders sein, er löst auch die absurdeste Verschlingung des Erzählstranges auf.

Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2021

„Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel“ ist mein erster Alpenkrimi, der 14. aus der „Kommissar Jennerwein“-Reihe. Der Autor Jörg Maurer liest selbst, er kennt seine Figuren am besten und liest sie entsprechend; ich tue mich allerdings mit dem Dialekt schwer - Hochdeutsch ist mir in einer Lesung lieber. Es ist etwas gewöhnun... „Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel“ ist mein erster Alpenkrimi, der 14. aus der „Kommissar Jennerwein“-Reihe. Der Autor Jörg Maurer liest selbst, er kennt seine Figuren am besten und liest sie entsprechend; ich tue mich allerdings mit dem Dialekt schwer - Hochdeutsch ist mir in einer Lesung lieber. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, dem Hörbuch zu folgen, wenn man die Akteure nicht aus vorherigen (Hör-)Büchern kennt und erstmal alle kennenlernen muss, dabei Jennerwein ständig mit sich selbst spricht und sinniert. Ich dachte mehrmals, die Reihenfolge der Kapitel sei durcheinander gekommen, aber es waren bloß verschiedene Blickwinkel. Zudem konnte ich mit den Einwürfen zwischen den Kapiteln nichts anfangen - ich hätte sie zum besseren Verständnis der Geschichte nicht gebraucht.Mir kommt die ganze Geschichte sehr wirr vor: mitten in einer Besprechung verlässt Jennerwein den Raum und ist ab da unauffindbar. Sein Geist taucht wieder auf, sein Körper braucht dafür etwas länger. Jennerwein ist auf der Suche: Nach sich selbst, nach der Ursache, warum, wo und wer er ist. Nach 3 Tagen Hörpause hörte ich die zweite Hälfte weiter, in der Hoffnung, ich komme nun eher mit.Es bleibt für mich undurchsichtig, es gibt so viele Personen, einige Fährten, ich werde mit der Geschichte einfach nicht warm. Dann mischt sich auch noch die Mafia ein, der Vatikan, ein holländischer Inder, ein Amerikaner. Hirn-Transformation, Bodyswitch und Neuro-Kopie - sehr futuristisch…klingt mir eher nach Sci-Fi statt Krimi und zudem unrealistisch (auch wenn im Nachsatz etwas anderes gesagt wird). Es hat für mich einfach nicht gepasst, ich gebe Jennerwein und seine Kollegen 1,5 Sterne (weil sie sich doch ziemlich ihren Chef gesorgt haben und nur sein Bestes wollten).

Wo ist Jennerwein?
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 04.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Jogger findet einen Toten. Die Spurenlage ist so vielfältig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Kommissar Jennerwein mit seinem Team den Fall gelöst hat. So scheint es jedenfalls. Es wäre aber kein Krimi von Jörg Maurer, wenn es den Lesern so einfach gemacht würde. Denn am Nachmittag steht Jennerwein auf, verlässt d... Ein Jogger findet einen Toten. Die Spurenlage ist so vielfältig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Kommissar Jennerwein mit seinem Team den Fall gelöst hat. So scheint es jedenfalls. Es wäre aber kein Krimi von Jörg Maurer, wenn es den Lesern so einfach gemacht würde. Denn am Nachmittag steht Jennerwein auf, verlässt das Kommissariat und kehrt nicht mehr zurück. Als im Hotel Barbarossa ein weiterer Toter gefunden wird, beschreibt der Portier den mutmaßlichen Mörder sehr genau: es ist Jennerwein! Eine fieberhafte Suche beginnt, keiner im Team will auch nur eine Sekunde glauben, dass der Chef die Fronten gewechselt hat, aber die Indizien werden immer drückender.In der Zwischenzeit ist Jennerwein verzweifelt auf der Flucht vor seinen Kollegen, er muss ihnen seine Unschuld beweisen und ist dabei völlig auf sich gestellt. Ich bin bei jedem Band auf’s Neue erstaunt, welche Ideen der Autor in seinen Krimis verarbeitet und wie er es schafft, jeden noch so absurden Einfall schlüssig einzubauen. Natürlich darf das Stammpersonal seine Auftritte haben, ob es die Graseggers sind, der seit langem in Italien lebende Joey Ostler oder gar der Pate, der in einem der ersten Bände Jennerweins Gegenspieler war. Für die langjährigen Fans ist das ein Bonus, ob Neuleser das ebenso witzig finden, kann ich nicht beurteilen. Aber wahrscheinlich gibt es eh nur Fans der Serie. Es gibt ein witziges durchlaufendes Motto des Buches: es sind die Heldentaten des Herkules und ebenso schwierig, ja grade zu übermenschlich, sind die Herausforderung für Jennerwein und seine Kollegen. Und wieder wachsen sie über sich hinaus. Ich könnte mir schon vorstellen, dass Jörg Maurer mit seinem Buch polarisiert. Der Leser, der einen klassischen Alpenkrimi erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Wer sich aber darauf einlässt, den wird auch der 14. Band des Meisters des abgründigen bayrischen Humors überzeugen.


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