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Das Erlöschen des Feuers

Novelle

Guido Kniesel

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Mit seinen knapp 60 Jahren ist Ignatz Brandhoff ein kranker desillusionierter Mann, der verbittert auf sein Leben zurückblickt. Um sich von seinen Leiden und den Schuldgefühlen gegenüber seiner Tochter Eva zu befreien, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch als er gerade die todbringende Substanz einnehmen will, wird er mit der verlockenden Möglichkeit konfrontiert, schon hier, im Diesseits, seinen erlösenden Frieden zu finden. Ein neuartiges Medikament soll ihn von allen Leiden befreien und zur Versöhnung mit Eva verhelfen.

Guido Kniesel ist Autor von Spannungsromanen zu wissenschaftlichen Themen wie Künstliche Intelligenz und Hirnforschung. In »Das Erlöschen des Feuers« verarbeitet er diese Themen erstmals in der literarischen Form der Novelle. Guido Kniesel lebt und arbeitet in Süddeutschland und Luzern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 72
Erscheinungsdatum 30.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7526-4897-3
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12/0,5 cm
Gewicht 87 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Was für eine Novelle
von dreamlady66 am 20.02.2021

(Inhalt, übernommen) Mit seinen knapp 60 Jahren ist Ignatz Brandhoff ein kranker desillusionierter Mann, der verbittert auf sein Leben zurückblickt. Um sich von seinen Leiden und den Schuldgefühlen gegenüber seiner Tochter Eva zu befreien, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch als er gerade die todbringende Subst... (Inhalt, übernommen) Mit seinen knapp 60 Jahren ist Ignatz Brandhoff ein kranker desillusionierter Mann, der verbittert auf sein Leben zurückblickt. Um sich von seinen Leiden und den Schuldgefühlen gegenüber seiner Tochter Eva zu befreien, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch als er gerade die todbringende Substanz einnehmen will, wird er mit der verlockenden Möglichkeit konfrontiert, schon hier, im Diesseits, seinen erlösenden Frieden zu finden. Ein neuartiges Medikament soll ihn von allen Leiden befreien und zur Versöhnung mit Eva verhelfen. Zum Autor: Guido Kniesel, Jahrgang 1964, arbeitet im Hauptberuf als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der angewandten Forschung, wo er sich mit maschinellem Lernen und der Verarbeitung von natürlicher Sprache beschäftigt. Mit vierzig Jahren begann er nebenberuflich Spannungsliteratur zu schreiben. Seine vorwiegend futuristischen Geschichten sind inspiriert durch die rasanten technologischen Entwicklungen in Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und den Neurowissenschaften. In seinem aktuellen Werk »Das Erlöschen des Feuers« verarbeitet er diese Themen erstmals in der literarischen Form der Novelle. Guido Kniesel lebt und arbeitet in Süddeutschland und Luzern. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an Guido (Kniesel) für diese handliche Büchlein bei 72 Seiten, erschienen am 13.11.2020. Das Werk ist in drei Kapitel aufgeteilt, am Ende noch Hinweise auf weitere Leseproben des Autors... Verschliesse nie die Augen und habe keine Angst...aber, auch KI kann nicht Alles retten, gar lösen. Leider wurde ich im Laufe der Geschichte mit Ignatz, dem Hauptprotagonisten nicht so richtig warm, ich schüttelte oft über sein unstetes, arrogantes aber auch freches, gar verwerfliches Verhalten den Kopf und dachte immer, wann bekommt er nun seinen DenkZettel verpasst...als plötzlich, kurz vor knapp Amanda "auftauchte" und versuchte, ihn in andere Sphären zu lenken. Sprich vom Opfer zum Täter? Sind Menschen wirklich so manipulierbar? Ich bleibe etwas zwiegespalten zurück!

Spannende, kurze Geschichte
von Lesefreund am 04.02.2021

Ignatz Brandhoff hat mittlerweile erkannt, dass er im Leben sehr viele falschen Entscheidungen getroffen hat. Obwohl es das Leben an und für sich sehr gut mit ihm gemeint hat, war er schnell gelangweilt und hat ein neues Abenteuer gesucht. Krank, von Schmerzen heimgesucht blickt er verbittert auf sein Leben zurück und will diese... Ignatz Brandhoff hat mittlerweile erkannt, dass er im Leben sehr viele falschen Entscheidungen getroffen hat. Obwohl es das Leben an und für sich sehr gut mit ihm gemeint hat, war er schnell gelangweilt und hat ein neues Abenteuer gesucht. Krank, von Schmerzen heimgesucht blickt er verbittert auf sein Leben zurück und will diesem ein Ende setzen. Doch plötzlich erscheint Licht für ihn am Horizont, eine künstliche Intelligenz nimmt über seinen PC Kontakt mit ihm auf und bietet ihm ein vielversprechendes Medikament an. Könnte so unsere Zukunft aussehen, eine KI die alle Parameter berrechnet um das beste Ergebnis zu erzielen? Die Novelle ist aus der Sicht des verhärmten Ignatz geschrieben, von Kummer und Leid gezeichnet, allein und schwermütig, blickt er auf sein Leben zurück. Er erkennt seine begangenen Fehler, doch er kann die Zeit nicht mehr zurückdrehen. Die Gefühlswelt des Protagonisten wird flüssig und detailreich beschrieben. Menschen wie Ignatz gibt es sicherlich zu tausenden auf unserer Welt und wir wissen nicht was die Zukunft noch für uns bereithält. Eine Geschichte die zum Nachdenken anregt.

Packende Novelle um einen Mann zwischen Hoffnung und Verzweiflung
von ech am 02.02.2021

In dieser Novelle erzählt der Autor Guido Kniesel die Geschichte eines Mannes, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt. Dabei bietet er nicht nur gute Unterhaltung, sondern regt zugleich auch zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst anstelle der Hauptfigur entscheiden würde. Ignatz Brandhoff blickt mit seinen kn... In dieser Novelle erzählt der Autor Guido Kniesel die Geschichte eines Mannes, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt. Dabei bietet er nicht nur gute Unterhaltung, sondern regt zugleich auch zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst anstelle der Hauptfigur entscheiden würde. Ignatz Brandhoff blickt mit seinen knapp 60 Jahren auf ein Leben zurück, in dem er viel falsch gemacht und aus Egoismus Menschen immer wieder vor den Kopf gestoßen hat. Schwerkrank, verbittert und voller schlechtem Wissen gegenüber seiner Tochter Eva beschließt er schließlich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch genau in diesem Moment erhält er ein verlockendes Angebot. Gibt es doch noch eine Möglichkeit, erlösenden Frieden zu finden und sich mit Eva auszusöhnen ? Mit einem packenden Schreibstil erzählt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte komplett aus der Perspektive seiner Hauptfigur. Nach einem ausführlichen Rückblick, in dem Ignatz auf sein Leben und seine Fehler zurückblickt, widmet er sich in der zweiten Hälfte dem eigentlichen Thema, den verlockenden Möglichkeiten, die uns die Hirnforschung in Kombination mit künstlicher Intelligenz in Zukunft bieten könnte. Sind diese Aussichten wirklich ein Segen oder doch eher ein Fluch ? Diese Frage wirkt auch deutlich über das Ende der Geschichte hinaus, denn dieses bietet hierauf keine klare Antwort. Die muss am Ende jeder Leser für sich selbst finden.

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