Skeleton Tree

Nur die Wilden überleben

Iain Lawrence

(6)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
19,00
19,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

19,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

15,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der zwölfjährige Chris darf auf Einladung seines Onkels an einem Segeltrip entlang der Küste Alaskas teilnehmen. Doch keine zwei Tage nach dem Start kentert das Boot; nur Chris und ein drei Jahre älterer Junge namens Frank – der Chris von Anfang an hasst – überleben. Die zwei Jungs retten sich an eine verlassene Küste – ohne Feuer, ohne Nahrung, ohne Funkmöglichkeit. Sie müssen den Strand nach Essbarem absuchen und Fische fangen. Bei einem neugierigen, freundlichen Raben fühlt Chris sich deutlich wohler als in der Gesellschaft des reizbaren Frank, aber die beiden müssen sich arrangieren, wenn sie in der Wildnis überleben wollen. Und was für ein Geheimnis birgt der unheimliche Baum der Toten, auf den sie bei ihrer Suche stoßen? Schließlich entdecken Chris und Frank eine unglaubliche Gemeinsamkeit zwischen sich. Und entwickeln ein Mitgefühl füreinander, das vielleicht den Weg in die Rettung weist …

Iain Lawrence, geboren in Sault Ste. Marie, Ontario, studierte Publizistik und arbeitete für verschiedene kleinere Zeitungen. Er ist begeisterter Segler, Kenner einsamer Inseln, Journalist und Jugendbuchautor und lebt auf den Gulf Islands in British Columbia. Zunächst verfasste er zwei Reisebücher, bevor er sich dem Schreiben von Jugendromanen zuwandte. Seine Kinder- und Jugendbücher wurden mehrfach ausgezeichnet. Im Verlag Freies Geistesleben sind bereits mehrere Titel von ihm erschienen, u.a. das für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierte Buch Der Riesentöter und zuletzt Winterpony.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 271
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-2973-3
Verlag Freies Geistesleben
Maße (L/B/H) 22,2/14,7/3 cm
Gewicht 482 g
Auflage 1
Übersetzer Anne Brauner

Buchhändler-Empfehlungen

" Wir sind alle Schiffbrüchige. "

D. Eichten, Thalia-Buchhandlung Koblenz

" Wir werden auf die Felsen des Lebens geworfen, aber Irgendwie überleben wir doch. " Genau das passiert dem 12 Jährigem Chris und seinem ihm unbekannten Halbbruder Frank. Das Überleben in Alaska ist eine moderne Robinsonade für anspruchsvolle Leser ab 12 oder Erwachsene. Nicht nur die wilde Natur, der Grizzlybär, der Rabe und der Skelettbau, auch die Vergangenheit der beiden Jungs verlangen einem einiges ab.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
2
3
1
0
0

Ein Abenteuerbuch für Jugendliche
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.06.2021

Zwei Jungen, die auf einer einsamen Insel stranden und dort überleben müssen - das klingt zunächst nach wenig Innovation und tatsächlich war ich deshalb auch mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch letzten Endes hatte die Geschichte dann doch einen besonderen Kniff, der mich am lesen gehalten hat. Dieser besondere Kniff ... Zwei Jungen, die auf einer einsamen Insel stranden und dort überleben müssen - das klingt zunächst nach wenig Innovation und tatsächlich war ich deshalb auch mehrfach kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch letzten Endes hatte die Geschichte dann doch einen besonderen Kniff, der mich am lesen gehalten hat. Dieser besondere Kniff waren einerseits die mysteriösen Umstände, unter denen die Jungs gemeinsam auf dem Boot und letzten Endes auf der Insel gelandet waren, und andererseits die besondere Beziehung des Protagonisten zum Raben Thursday, der zu einem ständigen Begleiter und Freund wird. Die Hintergründe dieser beiden Elemente der Geschichte zu erkunden sorgten für eine subtile Spannung, die sich bis zum Schluss hielt. Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch an einigen Stellen Längen hatte und mit einigen Klischees gearbeitet hat, die man von so einer Art Geschichte erwarten würde. Hier hätte ich mir etwas mehr Originalität gewünscht, zumal für mich auch der Schreibstil nicht besonders herausstach. Ich würde "Skeleton Tree" am ehesten noch als Abenteuerbuch einordnen, das für jüngere Jugendliche sicher eine gute Unterhaltung bietet, für ältere Jugendliche und Erwachsene aber vermutlich nicht mehr viel Lesespaß bereitet.

Die wilde Seele der Natur
von mesu am 23.06.2021

Eine ungewöhnliche Geschichte die zum Nachdenken anregt. Der junge Chris ist mit seinem Onkel und einem Jungen namens Frank auf einer Bootstour in Alaska unterwegs, als das Unglück geschieht. Sie kentern, der Onkel stirbt und die beiden Jungen stranden als Schiffbrüchige an einer verlassenenen Küste. Sie sind dort ganz allein... Eine ungewöhnliche Geschichte die zum Nachdenken anregt. Der junge Chris ist mit seinem Onkel und einem Jungen namens Frank auf einer Bootstour in Alaska unterwegs, als das Unglück geschieht. Sie kentern, der Onkel stirbt und die beiden Jungen stranden als Schiffbrüchige an einer verlassenenen Küste. Sie sind dort ganz allein und müssen nun ums Überleben kämpfen. Umgeben von Wildnis und gefährlichen Tieren versuchen sie sich zurechtzufinden und die Hoffnung auf Rettung nicht zu verlieren. Ein eindrucksvolles Buch, es erzählt von Zweifel, Hoffnung, Liebe, Vertrauen Verlust, dem Kampf und dem Sieg über sich selbst, die Natur und die eigenen Ängste. Da lohnt sich das Lesen!

empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 29.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vorsicht, Skeleton Tree ist ein Kinderbuch welches aber durchaus die fürsorgliche Betreuung eines Erwachsenen gebrauchen kann, denn ein kindlicher Leser wird sich zwar am kindgerchten, spannenden und klugen Schreibstil erfreuen, für die Figuren schnell Emotionen entwickeln und sich an den Abenteuern der beiden gestrandeten Jungs... Vorsicht, Skeleton Tree ist ein Kinderbuch welches aber durchaus die fürsorgliche Betreuung eines Erwachsenen gebrauchen kann, denn ein kindlicher Leser wird sich zwar am kindgerchten, spannenden und klugen Schreibstil erfreuen, für die Figuren schnell Emotionen entwickeln und sich an den Abenteuern der beiden gestrandeten Jungs erfreuen, aber es gibt so einiges, was nur der erwachsene Leser bewust einordnen und reflektieren kann und das Ende lässt viele Fragen offen und so manchen Leser wohl etwas ratlos zurück. Trotz all dieser Unwägbarkeiten und dem Hinweis, dass es für mich eher ein phantastisches Buch mit kleinen realen Bezügen ist, kann ich es empfehlen, da mich die Geschichte berührt und nachdenklich gemacht hat. Und wenn das ein Buch schafft, dann hat der Autor doch wohl sehr viel sehr richtig gemacht.


  • Artikelbild-0