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Sterben für Anfänger

(12)
Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdingung seines Vaters und für Daniel ist es ein außerordentlich schlechter Tag – besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nächsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels prominenter Bruder Robert drückt sich nicht nur um die Trauerrede, sondern auch um einen Teil der Kosten. Und Daniels Cousine Martha bringt ihren Verlobten Simon mit, der versehentlich eine bunte Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat. Als ob das noch nicht genug wäre, taucht plötzlich ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast auf, der einige pikante Geheimnisse über den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 05.12.2007
Regisseur Frank Oz
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324026309
Genre Komödie
Studio Concorde Home Entertainment GmbH / Grünwald
Originaltitel Death at a Funeral
Spieldauer 87 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS
Verkaufsrang 7.011
Produktionsjahr 2007
Film (DVD)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Very British“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Daniel möchte auf seriöse Art und Weise die Trauerfeier seines Vaters hinter sich bringen. Aber leider ist das gar nicht so einfach. Nachdem die Bestatter zunächst den falschen Leichnam aufbahren, benehmen sich auch einige neurotische Trauergäste dermaßen daneben, dass an eine ernsthafte Trauerfeier nicht zu denken ist. Eine typische britische rabenschwarze Komödie, bei der ein Gag den nächsten jagt und kein Auge trocken bleibt. Daniel möchte auf seriöse Art und Weise die Trauerfeier seines Vaters hinter sich bringen. Aber leider ist das gar nicht so einfach. Nachdem die Bestatter zunächst den falschen Leichnam aufbahren, benehmen sich auch einige neurotische Trauergäste dermaßen daneben, dass an eine ernsthafte Trauerfeier nicht zu denken ist. Eine typische britische rabenschwarze Komödie, bei der ein Gag den nächsten jagt und kein Auge trocken bleibt.

„Schwarzer Humor vom Feinsten“

Anna Dannhauer, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schon mindestens zwanzig Mal gesehen und immer noch urkomisch!
Eine Beerdigung auszurichten an sich ist selten lustig. Wenn man allerdings statt dem eigenen Vater einen wildfremden Menschen im Sarg erblickt, dann kann es ja eigentlich nicht schlimmer werden... oder?
Im Gegenteil, wer hätte gedacht, dass man so viele pikante Situation auf einer einzigen Trauerfeier zusammenführen kann. Während Daniel, der Sohn des Verstorbenen, mit der Organisation der Beerdigung alle Hände voll zu tun hat und ständig an seinem berühmten Bruder gemessen wird, hat der Freund von Martha andere Probleme. Auf der Beerdigung muss Simon Marthas Vater begegnen, der leider nicht sehr gut auf ihn zu sprechen ist. Verständlicherweise ist Simon aufgrund dieser Begegnung sehr nervös und bekommt von Martha eine Valium, die sie in der Wohnung ihres Pharmazie studierenden Bruders Troy findet. Was die beiden nicht wissen ist, dass das Valium kein Valium ist, sondern eine neue Droge, die Troy für einen Kumpel zusammengestellt hat. Und so nimmt die Trauerfeier ihren Lauf...
Alan Tudyk in seiner bis dahin lustigsten Rolle und ein perfekter verzweifelter Matthew Macfadyen. Und noch ein kleiner Tipp: Den Film unbedingt (mindestens) zweimal anschauen, man bemerkt einige interessante Gespräche im Hintergrund...
Schon mindestens zwanzig Mal gesehen und immer noch urkomisch!
Eine Beerdigung auszurichten an sich ist selten lustig. Wenn man allerdings statt dem eigenen Vater einen wildfremden Menschen im Sarg erblickt, dann kann es ja eigentlich nicht schlimmer werden... oder?
Im Gegenteil, wer hätte gedacht, dass man so viele pikante Situation auf einer einzigen Trauerfeier zusammenführen kann. Während Daniel, der Sohn des Verstorbenen, mit der Organisation der Beerdigung alle Hände voll zu tun hat und ständig an seinem berühmten Bruder gemessen wird, hat der Freund von Martha andere Probleme. Auf der Beerdigung muss Simon Marthas Vater begegnen, der leider nicht sehr gut auf ihn zu sprechen ist. Verständlicherweise ist Simon aufgrund dieser Begegnung sehr nervös und bekommt von Martha eine Valium, die sie in der Wohnung ihres Pharmazie studierenden Bruders Troy findet. Was die beiden nicht wissen ist, dass das Valium kein Valium ist, sondern eine neue Droge, die Troy für einen Kumpel zusammengestellt hat. Und so nimmt die Trauerfeier ihren Lauf...
Alan Tudyk in seiner bis dahin lustigsten Rolle und ein perfekter verzweifelter Matthew Macfadyen. Und noch ein kleiner Tipp: Den Film unbedingt (mindestens) zweimal anschauen, man bemerkt einige interessante Gespräche im Hintergrund...

„Tot oder nicht tot?“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Die Briten machen doch einfach die besten Filme. Absolut skurril und absurd, ohne das kleinste bisschen albern zu sein. Ich habe Tränen gelacht. Die Briten machen doch einfach die besten Filme. Absolut skurril und absurd, ohne das kleinste bisschen albern zu sein. Ich habe Tränen gelacht.

„pechschwarzes Spitzenentertainment“

Ulfert Oldigs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wer den britischen Humor mag sollte sich "Sterben für Anfänger" nicht entgehen lassen. Der Regisseur Frank Oz zieht in der lustigsten und chaotischsten Beerdigung aller Zeiten rabenschwarze Humor-Saiten auf. Wer den britischen Humor mag sollte sich "Sterben für Anfänger" nicht entgehen lassen. Der Regisseur Frank Oz zieht in der lustigsten und chaotischsten Beerdigung aller Zeiten rabenschwarze Humor-Saiten auf.

„Beerdigungsalptraum“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Bei dieser Beerdigung bleibt kein Auge trocken- Lachtränen ohne Ende. Eine falsche Leiche, ein schwuler Ex-Liebhaber des Verstorbenen und seine Erpressungsversuche, ein nackter Trauergast auf dem Dach, ein Freund der Familie auf Brautschau... Very british. Exzellent! Bei dieser Beerdigung bleibt kein Auge trocken- Lachtränen ohne Ende. Eine falsche Leiche, ein schwuler Ex-Liebhaber des Verstorbenen und seine Erpressungsversuche, ein nackter Trauergast auf dem Dach, ein Freund der Familie auf Brautschau... Very british. Exzellent!

Kundenbewertungen

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So typisch britisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2014

Frank Oz beweist hier einmal mehr, dass er nicht nur das Puppenspielen exzellent beherrscht (Muppet Show, Star Wars), sondern auch ein Händchen für herrlich überdrehte schwarze Komödien wie „Die Frauen von Stepford“ und „Der kleine Horrorladen“ besitzt. In diese Riege reiht sich „Sterben für Anfänger nahtlos ein. So viele... Frank Oz beweist hier einmal mehr, dass er nicht nur das Puppenspielen exzellent beherrscht (Muppet Show, Star Wars), sondern auch ein Händchen für herrlich überdrehte schwarze Komödien wie „Die Frauen von Stepford“ und „Der kleine Horrorladen“ besitzt. In diese Riege reiht sich „Sterben für Anfänger nahtlos ein. So viele Exzentriker und Spießer auf einem Haufen, bekommt man selten bei einem Film zu sehen. Die gut aufgelegte Darstellerriege tut ein Übriges dazu. Gepaart mit umwerfender Situationskomik sorgt diese Perle des schwarzen Humors für Zwerchfellerschütterungen und gehört zu meinen Lieblingsfilmen! Das amerikanische Remake „Sterben will gelernt sein“ erreicht bei weitem nicht diese Klasse. Fans schwarzen, sprich britischen Humors kommen hier voll auf ihre Kosten!

Ein britisches Filmhighlight voll mit schwarzem Humor...
von Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 07.01.2014

Diese recht unbekannte Komödie von Regisseur Frank Oz (Regisseur von "der dunkle Kristall") ist eine erheiternde, fast schon typisch britische Komödie voll mit ulkigen Situationen und schwarzem Humor. Doch warum ist der Film bloß so gut? Dies merkt man schon an der Geschichte... Daniel wollte eigentlich nur seinem Vater die... Diese recht unbekannte Komödie von Regisseur Frank Oz (Regisseur von "der dunkle Kristall") ist eine erheiternde, fast schon typisch britische Komödie voll mit ulkigen Situationen und schwarzem Humor. Doch warum ist der Film bloß so gut? Dies merkt man schon an der Geschichte... Daniel wollte eigentlich nur seinem Vater die letzte Ehre erweisen, in jeder Hinsicht. Alles nimmt seinen schrägen Anfang damit, dass die falsche Leiche geliefert wird. Doch nicht nur das, auch die peinliche Verwandschaft, wie ein versehentlich unter Drogen gesetzter Freund seiner Cousine, der griesgrämige Onkel Alfie und ein ungebetener Gast verwandeln die Beerdigung in ein furchtbares Malheur. Ob Daniel es schafft, alles geradezubiegen und eine relativ angemessene Trauerfeier zustande zu bringen...? Die Story, die Schauspieler, die Witze sind wirklich sehr gut ausgewählt und machen diesen Film zu einem cineastischen Goldstück. "Sterben für Anfänger" ist ein wirklich sehr witziger, gelungener Film den man sich als Fan von britischen Komödien einfach nicht entgehen lassen sollte! In diesem Sinne schon viel Spaß beim Ansehen! ;)

Hinreißend komisch
von Selma Wattendorf aus Darmstadt am 09.05.2013

Wer schwarzen Humor mag, wird diesen Film lieben. Eine skurrile Szene jagt die nächste, die einzelnen Figuren sind brillant verschroben und mit Feuereifer dabei unmögliche Situationen herauf zu beschwören, die dem Zuschauer die Lachtränen in die Augen treiben. Keine Peinlichkeit wird ausgelassen...und das auf einer Beerdigung. So herrlich verrückt, dass... Wer schwarzen Humor mag, wird diesen Film lieben. Eine skurrile Szene jagt die nächste, die einzelnen Figuren sind brillant verschroben und mit Feuereifer dabei unmögliche Situationen herauf zu beschwören, die dem Zuschauer die Lachtränen in die Augen treiben. Keine Peinlichkeit wird ausgelassen...und das auf einer Beerdigung. So herrlich verrückt, dass man sich selbst beim wiederholten Anschauen immer wieder auf die einzelnen Szenen freut. Ganz am Rande: In diesem Film fällt ein Zitat, welches ich für sehr klug halte. Die Tochter des Verstorbenen wehrt einen lästigen Verehrer mit den Worten ab: "Du liebst nicht mich, sondern die Wirkung, die ich auf dich habe." Der Film wirkt auf jeden Fall auf alle Lachmuskeln.