Einzug in die Stille

Erzählung

Marko Ferst

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Beschreibung

Nach der Wende von 1989 verschwindet Angelas Arbeitsstätte im Zuge der großen Pleitewellen ostdeutscher Betriebe. Arbeitslosenzeiten häufen sich über die Jahre. Ihr Beruf als Schneiderin verspricht für die Zukunft keine rosigen Aussichten. Seit ihrer Jugend interessiert sie sich für archäologische Funde und engagiert sich bei ehrenamtlichen Ausgrabungen. So entscheidet sie sich, in Köln Archäologie zu studieren. Unmittelbar nach ihrem Diplom wird sie jedoch zum Straßefegen verpflichtet durch die Hartz-IV-Bürokratie. Hier beginnt nun eine neue Odyssee. Ein gesundheitlicher Spätschaden bricht sich Bahn, der ersehnte berufliche Erfolg löst sich in Luft auf. Unzählige Ärzte wird sie konsultieren, die sich allzuoft in großer Ratlosigkeit üben. Da die Gefahr nicht erkannt wird, kann der Schmerz sich chronifizieren und eine Fibromyalgie ausbilden. Von den bizarren Folgen dieses medizinischen Versagens handelt die vorliegende Erzählung.

Marko Ferst, geboren 1970 in Rüdersdorf bei Berlin. Von 2000 bis 2004 Studium der Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Berlin. Von 1990 bis 1997 die Vorlesungsreihe Sozialökologie an der Berliner Humboldt-Universität besucht. Veröffentlichungen in Tages- und Umweltzeitungen. Er publizierte mehrere Bücher und gab einige Anthologien heraus.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.02.2021
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 112
Maße (L/B/H) 21/14,8/0,8 cm
Gewicht 174 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7526-3899-8

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