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Christen in der islamischen Welt

Von Mohammed bis zur Gegenwart

Beck Reihe Band 1765

Martin Tamcke

Buch (Taschenbuch)
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12,95
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Beschreibung


Als sich der Islam in Nordafrika und im Vorderen Orient ausbreitete, waren diese Gegenden christlich geprägt. Die neuen muslimischen Herren arrangierten sich mit der Bevölkerung, die allmählich zum Islam übertrat – allerdings nicht vollständig. Bis heute gibt es große christliche Minderheiten in vielen Ländern des Nahen Ostens, die ihre alten Traditionen weiter pflegen und nach der Vertreibung der meisten Juden die Erinnerung an eine multireligiöse Vergangenheit wach halten. Martin Tamcke beschreibt anschaulich die Geschichte der Kirchen, Völker, Sprachen und Literaturen des orientalischen Christentums und insbesondere die Lebensbedingungen unter islamischer Herrschaft. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Gegenwart. Exemplarisch kommen die Verhältnisse in Irak und Iran, in der Türkei und im Libanon, in Äthiopien und Ägypten zur Sprache.

Martin Tamcke, geb. 1955, Professor für Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchen- und Missionsgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften, Consultant bei Pro Oriente sowie Mitglied der Kommission für den Dialog der EKD mit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Forschungsschwerpunkte: Ostkirchenkunde, Christlich-Islamische Koexistenz, Syrische Kirchengeschichte, Orientalisch-Okzidentale Interaktion.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 205
Erscheinungsdatum 17.03.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-56819-0
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,4 cm
Gewicht 206 g
Abbildungen mit 12 Abbildungen und 1 Karte
Auflage 1
Verkaufsrang 107398

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