Shuggie Bain

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Douglas Stuart

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Beschreibung


Douglas Stuart gewinnt mit »Shuggie Bain« den Booker Prize 2020

»Ein Debüt, das sich wie ein Meisterwerk liest.« The Washington Post

Shuggie ist anders, zart, fantasievoll und feminin, und das ausgerechnet in der Tristesse und Armut einer Arbeiterfamilie im Glasgow der 1980er-Jahre, mit einem Vater, der virile Potenz über alles stellt. Shuggies Herz gehört der Mutter, Agnes, die ihn versteht und der grauen Welt energisch ihre Schönheit entgegensetzt, Haltung mit makellosem Make-up, strahlend weißen Kunstzähnen und glamouröser Kleidung zeigt – und doch Trost immer mehr im Alkohol sucht. Sie zu retten ist Shuggies Mission, eine Aufgabe, die er mit absoluter Hingabe und unerschütterlicher Liebe Jahr um Jahr erfüllt, bis er schließlich daran scheitern muss.

Schauspieler Mark Wascke interpretiert die Geschichte über das Elend der Armut und die Beharrlichkeit der Liebe – tieftraurig und zugleich von ergreifender Zärtlichkeit.

Produktdetails

Verkaufsrang 1158
Medium CD
Sprecher Mark Waschke
Spieldauer 928 Minuten
Erscheinungsdatum 01.09.2021
Verlag Osterwoldaudio
Anzahl 3
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Sophie Zeitz
Sprache Deutsch
EAN 9783869525204

Buchhändler-Empfehlungen

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Shuggie Bain, wächst im trostlosen Glasgow der 80er auf. In einem Leben geprägt von Elend, Armut und Gewalt versucht der zarte Junge die über alles geliebte Mutter zu retten. Für Fans von Billy Elliot und Frank McCourt. Ganz großes Kino, zu Recht preisgekrönt! Verstörend gut!

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Geschichte eines queeren Jungen und seiner alkoholsüchtigen Mutter im Glasgower Arbeitermilieu der 80er Jahre. Keine leichte Geschichte, ging mir sehr nah, aber so fesselnd, dass ich unbedingt weiterlesen musste, mal lachend, mal weinend. Ein sehr eindrucksvolles Debüt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
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1
1

Toxisch, teuflisch, süchtig
von Kristall86 aus an der Nordseeküste am 20.09.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext: „Shuggie ist anders, zart, fantasievoll und feminin, und das ausgerechnet in der Tristesse und Armut einer Arbeiterfamilie im Glasgow der 80er-Jahre, mit einem Vater, der virile Potenz über alles stellt. Shuggies Herz gehört der Mutter, Agnes, die ihn versteht und der grauen Welt energisch ihre Schönheit entgegen... Klappentext: „Shuggie ist anders, zart, fantasievoll und feminin, und das ausgerechnet in der Tristesse und Armut einer Arbeiterfamilie im Glasgow der 80er-Jahre, mit einem Vater, der virile Potenz über alles stellt. Shuggies Herz gehört der Mutter, Agnes, die ihn versteht und der grauen Welt energisch ihre Schönheit entgegensetzt, Haltung mit makellosem Make-up, strahlend weißen Kunstzähnen und glamouröser Kleidung zeigt - und doch Trost immer mehr im Alkohol sucht. Sie zu retten ist Shuggies Mission, eine Aufgabe, die er mit absoluter Hingabe und unerschütterlicher Liebe Jahr um Jahr erfüllt, bis er schließlich daran scheitern muss. Ein großer Roman über das Elend der Armut und die Beharrlichkeit der Liebe, tieftraurig und zugleich von ergreifender Zärtlichkeit.“ Was hier so „weich“ dargestellt wird, entpuppt sich beim lesen als eine extrem toxische Geschichte, die nach Alkohol regelrecht stinkt. Autor Douglas Stuart hat eine enorme, kraftvolle und extrem intensive Geschichte verfasst, dessen Hauptprotagonist „Shuggie“ besser nicht hätte beschrieben sein können. Gleich vorweg: das Buch hat mich nicht so umgehauen, wie es andere Bücher dieses Jahr bereits getan haben, aber, und nun kommt das große ABER: man liest dieses Buch , taucht in die Seele von Shuggie und Mutter Agnes ein und will eigentlich garnicht weiter lesen. Warum? Die Worte, die Stuart hier wählt sind heftig aber dennoch klar gesetzt. Punktgenau beschreibt er Situationen die man eben lieber nicht „sehen“ will, die man gern verdrängt, die gern hinter den Kulissen spielen könnte und genau das ist die Krux bei dieser Geschichte: man will eigentlich nicht und ist dennoch gefesselt und liest immer weiter. Die Story ist für weltoffenen Menschen gedacht. Warum? Nur wer mit offenen Augen und Verstand durch diese Welt geht, wird hier nicht den Schreck seines Lebens erhalten. Stuart beschreibt eine sehr gesellschaftskritische Zeit, eine Stadt, in der der Staub alles und jeden überdeckt und die Tristesse bei jedem Bürger in einer Art Wohngemeinschaft wohnt. Douglas Stuart nimmt kein Blatt vor den Mund und hat mit seiner klaren Wortwahl es dennoch geschafft, Situationen nicht immer direkt auszusprechen, sondern gekonnt durch verschiedenen Faktoren den Leser „aufzudrängen“. Dieses aufdrängen ist auch notwendig, sonst verstehen wir die Story rund um Shuggie nie…Diese Art von Schreibstil war dafür perfekt gewählt und hat mich zutiefst beeindruckt. Hier und da gab es ein paar Längen, ein paar Situationen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen oder die so nach Alkohol stinken, das einem beim lesen schlecht wird. Das dieses Buch einen Preis erhalten hat, ist mir dennoch ein Rätsel. Wie gesagt, wer mit einem offenen und wachen Blick die Welt sieht, entdeckt hier nichts Neues, sondern eine Story, die unschön ist, aber eben nunmal überall spielen könnte. Von einem Leben in der Gosse liest niemand gern, aber dennoch ist es allgegenwärtig und ja, da gebe ich Douglas Stuart recht, auch darüber muss gesprochen werden. Nichts darf einfach so verharmlost werden oder einfach „tot-geschwiegen“ werden wenn es doch da ist. Eine sehr beeindruckende Geschichte, der ich 4 sehr gute Sterne gebe, die aber dem äußert gelungenen Schreibstil und weniger der Story vergeben werden. Selten so eine heftige und toxische Geschichte gelesen, die nachhallt und den Leser immer wieder zum nachdenken anregt. Beeindruckend, aber mit Sicherheit nicht jeder Lesers Lieblingsbuch….

Am Rande des Abgrundes
von Magnolia am 19.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Douglas Stuart erzählt in seinem Debütroman von „Shuggie Bain“, dem kleinen Jungen, der seine Mutter über alles liebt. Für diesen Roman wurde er mit dem Booker Preis 2020 ausgezeichnet. Shuggie ist anders, das sagen sie alle. Hänseln ihn, drangsalieren ihn. Im Glasgow der 80er Jahre fristen sie ihr Dasein: Agnes, die Mutter -... Douglas Stuart erzählt in seinem Debütroman von „Shuggie Bain“, dem kleinen Jungen, der seine Mutter über alles liebt. Für diesen Roman wurde er mit dem Booker Preis 2020 ausgezeichnet. Shuggie ist anders, das sagen sie alle. Hänseln ihn, drangsalieren ihn. Im Glasgow der 80er Jahre fristen sie ihr Dasein: Agnes, die Mutter - sie ist wunderschön, legt Wert auf ihr Äußeres, in ihrem grauen Alltag setzt sie damit Glanzpunkte, jedoch ist der Alkohol ihr ständiger und liebster Begleiter. Von ihrem zweiter Mann Shug, ein Macho sondersgleichen, der sie schlecht behandelt, kommt sie dennoch nicht los. Dann sind da noch die 17jährige Catherine und der zwei Jahre jüngere Leek. Eine ganz gewöhnliche Arbeiterfamilie sind sie, in der das Geld immer zu knapp ist. Das Thema Alkohol überlagert das ganze Buch, schwebt gefährlich über allem. Geprägt von Armut und Hoffnungslosigkeit müssen die Kinder den Alkoholexzessen der Mutter hilflos zusehen. Die beiden ältesten können sich mehr oder weniger befreien, dem kleinen Shuggie jedoch fällt immer mehr die Rolle eines Beschützers zu. Seine feminine Art sehen die rabiaten, rauen und prügelnden Kinder in der Nachbarschaft und natürlich kommt er so manches Mal nicht ungeschoren davon. Und Big Shug nimmt sich, wen und was er will, lässt Agnes in ihrem Suff alleine. Sie alle haben mit sich zu tun, jeder lebt in seiner ganz eigenen Welt. Nur Shuggie, der bräuchte jemanden, aber er wird vergessen – von seinem Vater, der die Familie verlässt, von seiner Mutter, die nicht loskommt vom Alkohol. Zwischendurch habe ich mich schon auch gefragt, warum Shuggie Bain titelgebend ist, da es vordergründig um sie geht, um Agnes und ihre Sucht aber jetzt - im Nachhinein - sehe ich ihn mittendrin, immer Agnes am nächsten. Er war es, der am meisten ertragen musste. Egal ob er ob ihrer Trunksucht hungerte oder von ihr mit Nichtachtung und Vorwürfen bestraft wurde. Er war ihr Begleiter, ihr Retter in der Not. Wenn sie Hilfe brauchte, war keiner da – Shuggie schon. Er war derjenige, der sie ertrug, der sie bedingungslos liebte. Bis zuletzt. Eine Milieustudie, die betroffen macht und zahlreiche Gefühle auslöst. Man gewöhnt sich an vieles und wahrscheinlich gibt man sich ohne Perspektive irgendwann auf, tröstet sich wie hier mit dem Teufel Alkohol. Ich war tief drin in der Geschichte, konnte mich ereifern, fand sie in ihrer Trostlosigkeit allesamt gefühlskalt und widerwärtig. Das Ende stimmte mich dann trotz all dieser Exzesse letztendlich versöhnlich. Eine tiefe Innigkeit stahlt das Cover aus, das ich vor dem Lesen als großes, gegenseitiges Verständnis empfunden habe. Und als Liebe, wie es sie nur zwischen Mutter und Kind gibt, in dem nur dieser eine Augenblick zählt. Nachdem das Buch zugeklappt ist und ich mir das Bild nochmals betrachte, das soeben Gelesene mit einwirken lasse, sehe ich diese Zerbrechlichkeit, sehr fragil, sehr zart. "Niemand kann dir helfen außer du dir selbst" ein treffender Satz, ein weiser Ratschlag, den Leek Shuggie mitgibt. „Shuggie Bain“ ist nicht immer leicht auszuhalten, aber ich würde dieses Buch immer wieder lesen wollen.

Intensives Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden-Baden am 18.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Glasgow war von Margaret Thatchers rigoroser Wirtschaftspolitik besonders stark betroffen. Zahlreiche Stahlwerke und Werften wurden geschlossen und aus ehemals stolzen Arbeitern wurde eine Heerschar frustrierter Arbeitsloser. Ganze Stadtviertel versanken im Elend. Armut, Gewalt und Alkoholismus bestimmten den Alltag. In diesem... Glasgow war von Margaret Thatchers rigoroser Wirtschaftspolitik besonders stark betroffen. Zahlreiche Stahlwerke und Werften wurden geschlossen und aus ehemals stolzen Arbeitern wurde eine Heerschar frustrierter Arbeitsloser. Ganze Stadtviertel versanken im Elend. Armut, Gewalt und Alkoholismus bestimmten den Alltag. In diesem Glasgow der 1980er Jahre ist Douglas Stuarts Debutroman angesiedelt. Hier lebt die schöne Agnes Bain mit ihrem zweiten Ehemann Big Shug, den beiden Kindern Catherine und Leek aus erster Ehe und dem gemeinsamen Sohn Shuggie. Agnes hat vor Jahren, zum Entsetzen ihrer Eltern, ihren ersten Mann verlassen. Das Leben an der Seite des braven Katholiken war ihr zu langweilig. Sie hatte sich mehr Spaß und Glamour erträumt. Doch die Ehe mit Shug hat nicht mehr Farbe in ihr Dasein gebracht. Shug hat zwar Arbeit als Taxifahrer, doch er ist gewalttätig und betrügt sie mit anderen Frauen. Als Shug eine eigene Wohnung in Aussicht stellt - die Familie lebt noch bei Agnes‘ Eltern - schöpft Agnes neue Hoffnung. Aber die neue Heimat erweist sich als beengte Unterkunft in einer heruntergekommenen ehemaligen Arbeitersiedlung am Rande der Stadt. Und Shug zieht garnicht erst ein, sondern verlässt die Familie. Agnes hat schon immer gern getrunken, wie alle in diesem Umfeld, aber mehr zum Vergnügen. Nun aber trinkt sie, um ihr Elend zu vergessen. Die Kinder leiden unter den Stimmungsschwankungen ihrer Mutter. Catherine, die Älteste, verlässt als erste die Familie. Sie heiratet früh und zieht nach Südafrika. Leek, ein introvertierter und künstlerisch veranlagter Junge, zieht sich immer mehr in sich selbst zurück. Bis ihn eines Tages Agnes in einem ihrer berüchtigten Wutanfälle aus dem Haus wirft. Nun bleibt nur noch Shuggie übrig. Er liebt seine schöne Mutter über alles und versucht ihr beizustehen. Die Rollen sind vertauscht. Das Kind wird zum Hüter und Beschützer seiner Mutter und lernt früh mit ihren Stimmungsschwankungen umzugehen. Aber auch er kann die Abwärtsspirale, in die sich Agnes mit ihrer Alkoholsucht gebracht hat, nicht aufhalten. Kleine Hoffnungsschimmer tauchen dazwischen auf, doch darauf folgt unabwendbar der nächste, immer tiefere Absturz. Dabei bräuchte Shuggie selbst Hilfe. Schon als er noch klein ist, spüren die anderen, dass er anders ist als sie. Der Junge ist sensibel, spielt lieber mit Puppen und tanzt mit seiner Mutter. Von den Mitschülern wird er deshalb als „ Schwuchtel“ verhöhnt. Shuggie versteht nicht, was gemeint ist. Aber: „ Er spürte, dass etwas mit ihm nicht stimmte. Etwas in ihm fühlte sich falsch an, falsch zusammengebaut. Es war, als könnten es alle sehen, und er war der Einzige, der nicht wusste, was los war. Etwas war bei ihm anders als bei den anderen, und deswegen war es falsch.“ Der Roman wird aus der Perspektive von Shuggie erzählt. Zu Beginn ist er ein 5jähriges Kind, am Ende knapp 16 Jahre alt. Auch wenn Agnes nach objektiven Maßstäben als Mutter versagt hat, so ist der Roman keineswegs eine Anklage. Im Gegenteil! Er handelt von einer ganz intensiven Mutter- Sohn-Beziehung. „ Bei den Mathehausaufgaben war sie nicht zu gebrauchen, und an manchen Tagen verhungerte er regelrecht, bevor er von ihr eine warme Mahlzeit bekam, aber als Shuggie sie jetzt ansah, wusste er, dass genau das hier ihre Stärke war. Jeden Tag schminkte und frisierte sie sich und stieg mit hoch erhobenem Kopf aus ihrem Grab. Wenn sie sich im Suff blamiert hatte, war sie am nächsten Tag aufgestanden, hatte ihren besten Mantel angezogen und war der Welt entgegengetreten. Wenn ihr Magen leer war und ihre Kinder hungrig, machte sie sich zurecht und ließ sich vor der Welt nichts anmerken.“ Agnes hat ihrem Sohn trotz allem eine innere Stärke vorgelebt, eine Stärke, die dem älteren Shuggie die Kraft gab, sich aus seinem Milieu zu befreien. Seine Mutter konnte er nicht retten, aber sich selbst. „ Shuggie Bain“ war für mich ein ganz intensives Leseerlebnis. Douglas Stuart schildert in unzähligen Episoden, was Alkoholismus für den Einzelnen und für sein Umfeld bedeutet. Er schont dabei den Leser nicht, sondern zeichnet die Auf und Abs in drastischen Szenen. Dabei vermag es der Autor, die Atmosphäre unglaublich dicht und sinnlich zu beschreiben und sich voller Empathie in seine Figuren einzufühlen. Erträglich wird das Ganze vor allem durch die bildhafte Sprache. Besonders hervorheben muss man in diesem Fall auch die Leistung der Übersetzerin Sophie Zeitz, die den Glasgower Arbeiterslang in ein nicht regional geprägtes Proletarier- Deutsch übertragen hat. Douglas Stuart hat den Roman eng an seine eigene Biographie angelehnt. Er wuchs selbst mit einer alkoholkranken Mutter in Glasgow auf. Diese Authentizität ist im ganzen Buch zu spüren. Wie es der Autor geschafft hat, zu einem anerkannten Modedesigner in New York zu werden, würde ich gerne in seinem nächsten Buch lesen. Für sein Debut hat er 2020 den Man Booker Prize erhalten, völlig verdient. „ Shuggie Bain“ ist ein Buch, das mich bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat und dem ich viele Leser wünsche.

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