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Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe

Roman. Ausgezeichnet mit dem Augustpreis / Schweden 2002

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In einer stürmischen Winternacht des Jahres 1813 wird Doktor Götz zu einem Bordell Königsbergs gerufen, um dort zwei Frauen zu entbinden. Das Licht der Welt erblicken ein gesundes Mädchen und ein mißgestalteter Knabe, dem niemand Überlebenschancen einräumt. Doch auch er bleibt am Leben. Die beiden Kinder wachsen auf und entwickeln eine tiefe Zuneigung zueinander. Als das Etablissement geschlossen wird, werden Hercule Barfuss und Henriette Vogel getrennt, verlieren sich aus den Augen.
Portrait
Carl-Johan Vallgren wurde 1964 in Linköping in Schweden geboren und wuchs in Falkenberg auf. Von 1993 bis 2003 lebte er in Berlin; seitdem in Stockholm.

Er debütierte 1987 mit dem Roman Nomaderna (Die Nomaden). Im Herbst 2002 erschien Den vidunderliga kärlekens historia (Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe). Für diesen Roman erhielt Vallgren den nach August Strindberg benannten August-Preis für das beste belletristische Buch des Jahres.

Lizenzen für Carl-Johan Vallgrens Bücher wurden bisher in elf Länder verkauft. Den vidunderliga kärlekens historia wurde in Schweden mit fast 300.000 Exemplaren zum Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 19.05.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46015-3
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/3,8 cm
Gewicht 397 g
Originaltitel Den vidunderliga kärlekens historia
Auflage 1
Übersetzer Angelika Gundlach
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine ungeheuerlich gute Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe
von Christian Hennig aus Hermsdorf am 11.09.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In einer stürmischen Winternacht des Jahres 1813 werden im prominentesten Bordell Königsbergs zwei Kinder geboren. Henriette, ein gesundes Mädchen, und Hercule ein verabscheuungswürdig missgestalteter Junge der dem Tod näher als dem Leben scheint. Zwischen den Prostituierten und Freiern des Etablissements wachsen Sie in tiefster Zuneigung füreinander auf. Der taubstumme... In einer stürmischen Winternacht des Jahres 1813 werden im prominentesten Bordell Königsbergs zwei Kinder geboren. Henriette, ein gesundes Mädchen, und Hercule ein verabscheuungswürdig missgestalteter Junge der dem Tod näher als dem Leben scheint. Zwischen den Prostituierten und Freiern des Etablissements wachsen Sie in tiefster Zuneigung füreinander auf. Der taubstumme Hercule entdeckt an sich die Gabe Gedanken lesen und beeinflussen zu können. Als Henriettes Unschuld an einen hochrangigen Staatsbeamten versteigert wird gelingt es ihm sie vor dessen Perversionen zu retten. Die Schließung des Bordells und die Trennung voneinander sind die Folgen. Sieben Jahre später errettet ein Mönch Hercule aus dem Keller einer Irrenanstalt, einem Ort der, so schwedische Autor Carl-Johan Vallgren, „einen Dante zu neuen Großtaten hätte anspornen können“. Doch Sicherheit gibt es für ein „menschliches Monster“ nicht und so flüchtet Hercule, getrieben und am Leben erhalten durch seine unbändige Liebe zu Henriette, quer durch das Europa des 19. Jahrhunderts immer auf der Suche nach einem Lebenszeichen Henriettes. Wie in Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“ ist es dem mehrfach ausgezeichneten Autor gelungen einen am Rande der Gesellschaft stehenden Protagonisten mit einer besonderen Begabung zu schaffen, der im Leser neben Abscheu das Gefühl tiefen Mitleids und großer Sympathie hervorruft. Das im „Insel Verlag“ erschienene Buch ist eine ungeheuerlich gute Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe.

Eine fast magische Geschichte...
von Alexandra Kau aus Neunkirchen am 05.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gibt es solch eine Liebe, die schon im Moment der Geburt beginnt? Die zwei Kinder die 1813 in einem Bordell zur Welt kommen, könnten unterschiedlicher nicht sein: Die zarte, schöne Henriette und der mißgestaltete Hercule sind dennoch wie magisch verbunden. Auch als sich ihre Wege trennen, hört Hercule, der... Gibt es solch eine Liebe, die schon im Moment der Geburt beginnt? Die zwei Kinder die 1813 in einem Bordell zur Welt kommen, könnten unterschiedlicher nicht sein: Die zarte, schöne Henriette und der mißgestaltete Hercule sind dennoch wie magisch verbunden. Auch als sich ihre Wege trennen, hört Hercule, der die Gabe des Gedankenlesens besitzt, nie auf, nach ihr zu suchen.Ein Roman der es vermag, Bilder vor Ihrem geistigen Auge entstehen zu lassen, der Sie ins 19.Jahrhundert entführt und der auch Sie sicher verzaubern wird...

Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist einfach klasse! Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, doch man muss das Buch auf jeden Fall zu Ende lesen! Sehr empfehlenswert für diejenigen, die "Das Parfüm" von P. Süskind gelesen haben.