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Räuberkinder

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Bilderbuch

Räuberkinder sind böse! Und furchtbar ungezogen. Das sieht man schon daran, wie sie essen. Und wenn sie spielen, fliegen die Fetzen! Aber sie haben jede Menge Spaß miteinander, und wenn es drauf ankommt, dann halten sie zusammen! Steckt nicht in jedem Kind ein Räuberkind?

Brrrrrr, was sind sie böse, die Räuberkinder! Und furchtbar ungezogen. Wenn sie ihr Unwesen treiben, dann bleibt kein Stein auf dem andern. Sie tun nichts so, wie es sich gehört. Das sieht man schon daran, wie sie essen, pfui Teufel! Wenn sie spielen, fliegen die Fetzen! Aber sie haben ungeheuren Spaß. Und wenn es drauf ankommt, dann halten sie zusammen! Angst haben sie vor nichts und niemandem ... oder etwa doch?

An Antje Damms herrlich übertriebenen und mit liebevollem Augenzwinkern bösen Räuberkindern werden nicht nur Kinder ihren Spaß haben. Wer wäre nicht gern ein Räuberkind, zumindest ab und zu?
Portrait
Antje Damm wurde in Wiesbaden geboren. Sie studierte Architektur in Darmstadt und Florenz und lebt heute mit ihrer Familie, ihrem Mann und vier Kindern, in der Nähe von Gießen. Nach den Geburten ihrer ersten beiden Töchter begann sie mit dem Schreiben und Gestalten von Bilderbüchern und ist damit außerordentlich erfolgreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 26
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8369-5191-3
Verlag Gerstenberg
Maße (L/B/H) 15/14,9/1,7 cm
Gewicht 209 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern 15 cm
Auflage 4. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Böse Kinder, die Böses tun
von Daggy am 19.01.2020

In der Struwwelpeter-Ausstellung 2019 in Oberhausen wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Schon auf dem Cover sehen wir die beiden Räuberkinder mit rausgestreckter Zunge und Grimmassen schneidend. "Das sind 2 Räuberkinder. Sie sind wirklich sehr , sehr böse!!!" so beginnt das Buch und die beiden sind mit schielenden Auge und ein... In der Struwwelpeter-Ausstellung 2019 in Oberhausen wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Schon auf dem Cover sehen wir die beiden Räuberkinder mit rausgestreckter Zunge und Grimmassen schneidend. "Das sind 2 Räuberkinder. Sie sind wirklich sehr , sehr böse!!!" so beginnt das Buch und die beiden sind mit schielenden Auge und einem unzufriedenen Gesicht abgebildet. Der gelbe Fisch hat ein Messer im Rücken. Im Bad malt sich der Junge mit Lippenstift an, den hat er vorher an der Wand benutzt. Das Klopapier wurde abrollt und die Zahnpasta wird ausgedrückt. Chaos auch beim Frühstück, Kanne und Tasse ausgeschüttet, der Ketschup fließt rot auf den Tisch. Sie spielen eigenartige Spiele und basteln seltsame Sachen, kümmern sich nur manchmal um die Haustiere und wenn sie einkaufen ist die Straße menschenleer. Sie teilen nicht, halten aber , wenn es darauf ankommt zusammen. Das Buch endet "Nein, du bist doch nicht etwas auch ei Räuberkind?". Was mein Enkel eindeutig mit nein beantwortet. Die Bilder sind krakelig und auch die Schrift ist unordentlich auf der Seite verteilt. Mir gefallen einige Aussagen nicht so gut, weil sie für mich nicht ganz eindeutig sind. So z.B. das Gebastelte Finger-Gesicht? "Das ist ein Känguru!" "Nee, ein Bagger!" Da muss ich zugeben, das mir die mögliche Aussage da unklar ist. Trotzdem wird Anschauen des Buches Spaß machen und hoffentlich nicht zum Nachmachen anregen.

... ganz schön frech ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln, Rhein-Center am 08.09.2009

Brav sein … im Bilderbuch braucht man das nicht. Kinder erkennen schnell den Unterschied… Räuberkinder sind nicht reell, können aber so schöne Streiche verüben. Das freche Bilderbuch von Antje Damm zeigt den kl. Leser/innen … was verrate ich hier nicht. Eltern gemeinsam mit Kindern lesen – dann findet ihr das heraus!