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Der Bruder

Ein Fall für den Frisör

detebe Band 23723

Christian Schünemann

(4)
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Beschreibung

»Unerwartet« heißt das Bild von Ilja Repin, das der Frisör in Moskau gerade noch bewundert hat, und unerwartet ist auch der Besuch eines Mannes, der kurz darauf in seinem Münchner Salon auftaucht: Jakob Zimmermann, Mitte dreißig, mittelloser Kunstmaler, behauptet, sein Halbbruder zu sein. Wer ist Jakob – ein Erbschleicher oder ein vertuschter dunkler Fleck in der Prinz'schen Familiengeschichte?

Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg, arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und schreibt auch als Storyliner und Drehbuchautor. ›Die Studentin‹ reiht sich ein in die Krimiserie um Starfrisör Tomas Prinz. Es erschienen bislang außerdem ›Der Frisör‹, ›Der Bruder‹ und ›Daily Soap‹. Christian Schünemann lebt in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 22.04.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23723-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,5/1,6 cm
Gewicht 246 g
Auflage 1

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kurzweilige Unterhaltung

Britta Weiler, Thalia-Buchhandlung

Ist der plötzlich aufgetauchte Künstler Jakob Zimmermann wirklich der Halbbruder von Starfrisör Thomas Prinz? Diesmal wird der Frisör nicht nur ungewollt in einen Kriminalfall hineingezogen sondern muss sich auch mit seiner Familiengeschichte auseinandersetzen. Wer hier Thrillerspannung erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht. Wer aber Spaß an einem kurzweiligen Ausflug in die Münchner Kunstszene und High Society hat und ungewöhnliche Figuren mag, wird Thomas Prinz lieben!

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Band 2
von Blacky am 17.05.2011

Kurzbeschreibung: "Unerwartet" heißt das Bild von Ilja Repin, das der Frisör in Moskau gerade noch bewundert hat, und unerwartet ist auch der Besuch eines Mannes, der kurz darauf in seinem Münchner Salon auftaucht: Jakob Zimmermann, Mitte dreißig, mittelloser Kunstmaler, behauptet, sein Halbbruder zu sein. Wer ist Jakob - ein E... Kurzbeschreibung: "Unerwartet" heißt das Bild von Ilja Repin, das der Frisör in Moskau gerade noch bewundert hat, und unerwartet ist auch der Besuch eines Mannes, der kurz darauf in seinem Münchner Salon auftaucht: Jakob Zimmermann, Mitte dreißig, mittelloser Kunstmaler, behauptet, sein Halbbruder zu sein. Wer ist Jakob - ein Erbschleicher oder ein vertuschter dunkler Fleck in der Prinz'schen Familiengeschichte? Ein Krimi, der gleichzeitig eine Milieustudie ist. Man erfährt eine ganze Menge über unterschiedliche Lebensumstände (arm/reich, ledig/lieert usw.) Sehr interressant gemacht, so das man unweigerlich mehr von dem Umfeld des "Frisörs" erfahren möchte. Für mich war es die erste Geschichte aus dieser Reihe. Ich werde mir aber sicherlich noch weitere zulegen. Reihenfolge der Frisör (Thomas Prinz) Serie: 1. Der Frisör 2. Der Bruder 3. Sie Studentin 4. Daily Soap

Besser als der Frisör
von C. Paeschke aus München am 08.06.2008

Ein neuer Fall für den Frisör. Diesmal ganz privat, denn es erscheint ein bisher unbekannter Halbbruder. Der ist Künstler, und so geht es auch gleich noch in die Welt der Galerien und Vernissagen. Dieses Buch ist besser als der erste Krimmi mit dem Frisör. Es ist spannend, gerade durch die private Komponente. Das Schicksal der ... Ein neuer Fall für den Frisör. Diesmal ganz privat, denn es erscheint ein bisher unbekannter Halbbruder. Der ist Künstler, und so geht es auch gleich noch in die Welt der Galerien und Vernissagen. Dieses Buch ist besser als der erste Krimmi mit dem Frisör. Es ist spannend, gerade durch die private Komponente. Das Schicksal der Geschwister, das Forschen in der Vergangenheit. Es erinnert ehr an die Bücher von Martin Sutter als an einen klassischen Krimmi, aber gerade die psychologische Seite macht dieses Buch so gut

Kein Muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 20.01.2008

Dieses Buch kann sich zwischen Roman und Krimi leider nicht entscheiden, was erhbelich auf Kosten der Spannung geht. Irgendwie bekommt man den Eindruck, als würde der Autor möglichst viele Geschichten erzählen wollen, leider wird dann aber keine davon vernünftig zu Ende geführt. Darüber hinaus weiß man auch relativ schnell, wohi... Dieses Buch kann sich zwischen Roman und Krimi leider nicht entscheiden, was erhbelich auf Kosten der Spannung geht. Irgendwie bekommt man den Eindruck, als würde der Autor möglichst viele Geschichten erzählen wollen, leider wird dann aber keine davon vernünftig zu Ende geführt. Darüber hinaus weiß man auch relativ schnell, wohin der Hase läuft, so dass das Zu-Ende-Lesen kaum noch Spaß macht.


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