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Die Heimkehr

detebe Band 23722

Bernhard Schlink

(4)
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Beschreibung

Im Fragment eines Heftchenromans über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien entdeckt Peter Debauer Details aus seiner eigenen Wirklichkeit. Die Suche nach dem Ende der Geschichte und nach deren Autor wird zur Irrfahrt durch die deutsche Vergangenheit und offenbart auch Peter Debauers Geheimnisse.

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 374
Erscheinungsdatum 27.05.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23722-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,2/11,5/2,2 cm
Gewicht 275 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 36947

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Kundenbewertungen

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Thema aktueller denn je!!!
von Bani aus Hannover am 23.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Autorin T.Morrison beschreibt in sehr flüssige Schreibart über Rassismus in Amerika um 1950. Diese Thema ist bis heutige Tag kein bisschen veraltert und das macht mich echt traurig.Das Buch ist etwas besonders.

Heimkehr, in vielen Facetten
von Eberhard Landes am 07.02.2009

Ein vielfältiges Buch, will man es nicht als „etwas wirr“ bezeichnen, was mit meinem Respekt, den ich Bernhard Schlink entgegenbringe, nicht vereinbar wäre. Vielfältig u.a. deshalb, weil der Buchtitel, die Heimkehr, in vielen Facetten beleuchtet wird: da ist der Soldat, der aus dem Krieg heimkehrt, genauso wie Odysseus, der von ... Ein vielfältiges Buch, will man es nicht als „etwas wirr“ bezeichnen, was mit meinem Respekt, den ich Bernhard Schlink entgegenbringe, nicht vereinbar wäre. Vielfältig u.a. deshalb, weil der Buchtitel, die Heimkehr, in vielen Facetten beleuchtet wird: da ist der Soldat, der aus dem Krieg heimkehrt, genauso wie Odysseus, der von seiner Odyssee heimkehrt; für meinen Geschmack etwas zu viel rein gepackt: von dem kleinen Jungen bei seinen Schweizer Großeltern, von Rechtsphilosophie über die deutsche Wiedervereinigung , vom (Liebes-) Leben eines Lektors über die Kriegswirren im 2. Weltkrieg, vom Mutter-Sohn-Verhältnis zur Kommune eines amerikanischen Professors in den Bergen, der zudem noch der Vater des Erzählers ist. Ein Roman, der nicht das Niveau von „Liebesfluchten“ oder gar von „Der Vorleser“ erreicht. Trotzdem lohnt es sich selbstverständlich, dieses Buch zu lesen, weshalb ich es hier mit 4 Sternen bewerte.

Geschichte zum nachdenken
von cks aus Münster am 11.08.2008

Lesen Sie das Buch! - Deshalb zum Inhalt nur soviel: Peter Debauer lässt das Fragment eines Groschenromans nicht los. Der Ausschnitt, wo der Mann aus der Krigsgefangenschaft nach hause kommt und dieser seine Frau mit einem anderen vorfindet, kann und darf nicht das Ende der Geschichte sein. Deshalb such Peter nach dem Ende. Auf ... Lesen Sie das Buch! - Deshalb zum Inhalt nur soviel: Peter Debauer lässt das Fragment eines Groschenromans nicht los. Der Ausschnitt, wo der Mann aus der Krigsgefangenschaft nach hause kommt und dieser seine Frau mit einem anderen vorfindet, kann und darf nicht das Ende der Geschichte sein. Deshalb such Peter nach dem Ende. Auf dieser Suche begegnet er seiner eigenen Geschichte. Aber warum sollte man das Buch lesen? - Es gibt darin eine wundervoll kitschfreie Liebesgeschichte. Das ist selten. - Wer Schlink kennt weiß auch, dass es um die Vergangenheit geht. Um die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus auf individueller Ebene, aber auch auf rechtsphilosophischer Ebene. Man mag staunen: Das ist spannend. - Zu guter letzt ist es auch eine Auseinandersetzung mit der Odysee. Ein Buch das dazu anregt neu über Themen nachzudenken, die man zuweilen etwas satt hat. Bemerkenswert!


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