Das Buch des Totengräbers

Ein Fall für Leopold von Herzfeldt

Totengräber Band 1

Oliver Pötzsch

(77)
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Beschreibung


Wenn in Wien der Tod umgeht, gibt es nur einen, der ihm alle Geheimnisse entlocken kann!

Ein spektakulärer Kriminalroman von Bestellerautor Oliver Pötzsch

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hoch gebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

Produktdetails

Verkaufsrang 762
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Hans Jürgen Stockerl
Spieldauer 815 Minuten
Erscheinungsdatum 31.05.2021
Verlag Hörbuch Hamburg
Format & Qualität MP3, 815 Minuten, 609.4 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844926422

Buchhändler-Empfehlungen

„In Wien mußt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang."

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

„In Wien mußt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang.“ Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1841970-helmut-qualtinger-in-wien-musst-erst-sterben-damit-sie-dich-hochleb/ Diese Zitat ging mir beim Lesen des neuen Titels von Oliver Pötzsch durch den Sinn. Ein wunderbar historischer Krimi mit einem Ermittler-Duo, bei dem sich Effizienz und Schrulligkeit die Waage halten. Und ein Schauplatz, der "Geschichte" förmlich atmet. Großartig!

Rebecca Schwarzkönig, Thalia-Buchhandlung Freudenstadt

Wieder einmal ein super spannender und bestens recherchierter historischer Krimi! Oliver Pötzsch entführt uns dieses Mal in das Wien des 19. Jahrhunderts und zu den Anfängen der Kriminalistik. Ein Totengräber, ein Polizeiagent und eine Telefonistin bilden das Ermittlertrio. Toll!

Kundenbewertungen

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Faszinierender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der junge Inspektor Leopold von Herzfeld arbeitet seit kurzem in Wien und als er einem Serienmörder auf der Spur ist, der mehrere Dienstmädchen bestialisch getötet hat, bittet er den Totgengräber des berühmten Wiener Zentralfriedhofs um seine Unterstützung. Augustin Rothmayer ist ein hochgebildeter, etwas schrulliger Mann und fü... Der junge Inspektor Leopold von Herzfeld arbeitet seit kurzem in Wien und als er einem Serienmörder auf der Spur ist, der mehrere Dienstmädchen bestialisch getötet hat, bittet er den Totgengräber des berühmten Wiener Zentralfriedhofs um seine Unterstützung. Augustin Rothmayer ist ein hochgebildeter, etwas schrulliger Mann und fühlt sich in seiner Ruhe gestört. Dennoch entschließt er sich, dem jungen Inspektor zu helfen, schließlich kennt er sich mit Todesursachen, Verwesungszuständen und Tötungsarten bestens aus. Dieser Krimi, der in Wien im Jahr 1893 spielt, zeigt die Entwicklung der Kriminalistik sowie die Schwierigkeiten eines Nichtwieners bei der örtlichen Polizei und gibt dem Leser durch die eingefügten Auszüge der Aufzeichnungen des Totengräbers Augustin Rothmayer Einblick in die faszinierende Welt der Toten. Die Lösung des Falls beginnt bereits am Anfang spannend und diese Spannung zieht sich durch das gesamte Buch. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Bereits das Cover und der Klappentext sowie die Leseprobe haben mich in den Bann gezogen. Es ist deutlich erkennbar, dass der Autor sehr gut recherchiert hat, das erwähnte Handbuch für Untersuchungsrichter existiert tatsächlich und beschäftigt sich mit den im Buch genannten wissenschaftlichen Entwicklungen der Kriminalistik. Die gesamte Geschichte ist gut vorstellbar, es fällt leicht die Protagonisten zu mögen und sie zu begleiten. Da es sich bei diesem Buch um den ersten Teil der Totengräber-Serie handelt, kann ich nur meine Hoffnung ausdrücken, dass es bald eine Fortsetzung der Reihe gibt. Ich gebe diesem Krimi 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Moderne Ermittlungsmethoden im historischen Wien
von einer Kundin/einem Kunden aus Wülfrath am 16.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1893 : Leopold von Herzfeldt, möchte neue Ermittlermethoden bei der Wiener Polizei einführen. Vor dem eigentlichen Antritt seiner Stelle erscheint er an einem Tatort im Prater und setzt ungefragt seine Kenntnisse bei einer gepfählten Frauenleiche ein. Durch seine Art , den Mord ganz anders anzugehen , als die älteren Kollegen ma... 1893 : Leopold von Herzfeldt, möchte neue Ermittlermethoden bei der Wiener Polizei einführen. Vor dem eigentlichen Antritt seiner Stelle erscheint er an einem Tatort im Prater und setzt ungefragt seine Kenntnisse bei einer gepfählten Frauenleiche ein. Durch seine Art , den Mord ganz anders anzugehen , als die älteren Kollegen macht sich Leopold nicht unbedingt beliebt, und es scheint als würde man seine fortschrittliche Art boykottieren . Ich weiß nicht, was mir besser gefallen hat, der eigentliche Kriminalfall und seine Auflösung , mit einigen Wendungen und grausigen Morden , oder die detailverliebte Schilderung einer Großstadt 1893. Hier liegen Licht und Schatten nah beieinander, Armut , Krankheit ,Aberglaube ,und die Unterdrückung von Frauen , auf der anderen Seite ein Aufkommen der ersten modernen Technik und die Verbreitung von berufstätigen Frauen , die ihr Leben selber gestalten wollen.Diese Beschreibung finde ich sehr gelungen , ebenso die Protagonisten . Jeder noch so kleine Nebencharakter ist hervorragend gezeichnet, ich konnte mir alle bildlich vorstellen. Der wahre Star ist für mich der Totengräber Augustin Rothmayer , kauzig , aber gebildet und gutherzig ergänzt er den jungen Inspektor.Im Anfang war mir Leopold von Herzfeldt nicht besonders sympathisch , aber er durchläuft auch eine Wandlung und ändert sich zum positiven . Von gemeinsamen Ermittlungen habe ich nicht so viel bemerkt, da hätte es gerne noch mehr geben können. Ich würde gerne noch mehr von dieser neuen Reihe lesen , denn ich war begeistert!

Unglaublich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Aschaffenburg am 15.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher das beste Buch von Oliver Pötzsch! Zum Inhalt: Das Buch spielt in Wien um 1893. Inspektor Leopold ist gerade zu der Wiener Polizei gewechselt, da macht er sich auch schon bei den neuen Kollegen sofort unbeliebt. Mit seinen neuen Ermittlungsmethoden kann nicht jeder etwas anfangen. Doch bei diesem Fall braucht dir Poliz... Bisher das beste Buch von Oliver Pötzsch! Zum Inhalt: Das Buch spielt in Wien um 1893. Inspektor Leopold ist gerade zu der Wiener Polizei gewechselt, da macht er sich auch schon bei den neuen Kollegen sofort unbeliebt. Mit seinen neuen Ermittlungsmethoden kann nicht jeder etwas anfangen. Doch bei diesem Fall braucht dir Polizei so viel Hilfe, wie es nur geht. Einige Dienstmädchen wurden auf brutale Art ermordet. Als Totengräber weiß Augustin Rothmayer außergewöhnlich viel über Tote und so fangen die beiden schließlich an gemeinsam zu ermitteln... Ich muss gestehen, dass ich weder Krimis, noch Romane, die in der Vergangenheit spielen, gerne lese. Doch irgendwie schafft Oliver Pötzsch es immer wieder mein Interesse zu wecken. Und so war ich schon vom ersten Kapitel an so begeistert, dass ich es einfach durchlesen musste. Der Schreibstiel ist einfach überwältigend und ich bin so tief in dieses Buch eingetaucht, dass es für mich schon selbstverständlich wurde, dass Kutschen durch die Straßen ziehen und es weder Handys noch andere technischen Neuheiten gibt. Die Protagonisten waren wirklich überzeugend und waren mir sehr sympathisch. Die Geschichte war sehr stimmig und sehr gut Recherchiert. Sogar den Wiener Slang, an den ich mich etwas gewöhnen musste, haben einige Charaktere bekommen. Eine kleine Karte zum Orientieren ist am Anfang des Buches, was mich immer sehr begeistert und freut. Auch die Orte, wie zum Beispiel die Tatorte, und Geschehnisse sind Detailliert - aber nicht zu Detailliert - beschrieben. Mein Fazit ist also: Ein lesenswertes Buch auch für Menschen wie mich, die eigentlich nicht in diesem Genre lesen.


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