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Blutjagd / Rachel Morgan-Serie Bd. 3

Die Rachel-Morgan-Serie 3 - Roman

Rachel Morgan Band 3

Kim Harrison

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Beschreibung


Ein neuer Auftrag für Vampirjägerin Rachel Morgan

Ihr Name: Rachel Morgan. Ihr Job: Kopfgeldjägerin. Ihre Aufgabe: auf den Straßen von Cincinnati Vampire, Hexen und andere Kreaturen zur Strecke zu bringen. Ihr Problem: Sie selbst hat eine Vergangenheit … Der Bestseller aus den USA: Mit ihrer Rachel-Morgan-Serie schreibt Kim Harrison Mystery-Thriller der neuen Generation!

"Atemberaubend spannend! Kim Harrison ist eine wahrhaft magische Autorin."

Kim Harrison, geboren im Mittleren Westen der USA, wurde schon des Öfteren als Hexe bezeichnet, ist aber - soweit sie sich erinnern kann - noch nie einem Vampir begegnet. Sie hegt eine Vorliebe für Friedhöfe, Midnight Jazz und schwarze Kleidung und ist bei Neumond nicht auffindbar. Mit ihren RACHEL-MORGAN-Romanen hat sie einen internationalen Bestseller gelandet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 687
Erscheinungsdatum 04.08.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53279-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,7/5,3 cm
Gewicht 688 g
Originaltitel Every Which Way but Dead
Übersetzer Vanessa Lamatsch

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Teil 3

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

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Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Im 3. Teil ist ein Dämon hinter Rachels Seele her und ein Werwolf möchte ein Rudel mit ihr gründen, wieder mal viel zu tun für die Kopfgeldjägerin!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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einfach klasse
von Anja R. am 06.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

anfangs stand ich dieser reihe skeptisch gegenüber, aber ich habe mich getäuscht. die bücher sind spannend, witzig und leicht erotisch angehaucht. ich mag die charaktere und freue mich schon auf die restlichen teile.

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 13.05.2017
Bewertet: anderes Format

Wie immer flüssig zu lesen, mit liebenswerten Charakteren und dämonischen Bösewichten :-)

von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Kim Harrison zieht den Leser mit jedem ihrer Bücher in den Bann. Eine sehr gut gelungene Mystery-Thriller Serie, die nie langweilig wird.


  • Artikelbild-0
  • Ich atmete zur Beruhigung noch einmal tief ein und zog meine Handschuhe hoch, um die blo_ Haut an meinem Handgelenk zu verdecken. Meine Finger f_hlten sich trotz der Fleecehandschuhe taub an, als ich meinen zweitgr__en Zauberkessel neben einem kleinen, angeschlagenen Grabstein abstellte, wobei ich darauf achtete, nichts vom Transfermedium zu versch_tten. Die Luft war kalt, und mein Atem dampfte im Licht der billigen wei_n Kerze, die ich letzte Woche im Ausverkauf erstanden hatte.
    Ich tropfte ein bisschen Wachs auf den Grabstein, um die Kerze festzukleben. Mein Magen verkrampfte sich, als ich meine Aufmerksamkeit auf den hellen Schimmer am Horizont richtete, der sich kaum von den mich umgebenden Lichtern der Stadt abhob. Der Mond - noch fast voll aber abnehmend - w_rde bald aufgehen. Keine gute Zeit, um D_nen zu beschw_ren, aber dieser D_n w_rde auch kommen, wenn ich ihn nicht rief. Ich wollte Algaliarept lieber zu meinen Bedingungen begegnen - vor Mitternacht.
    Ich verzog das Gesicht und schaute auf die hell erleuchtete Kirche hinter mir, in der Ivy und ich lebten. Ivy war einkaufen und sich nicht einmal bewusst, dass ich einen Pakt mit einem D_n eingegangen war. Noch viel weniger war ihr klar, dass es nun an der Zeit war, f_r seine Dienste zu bezahlen. Wahrscheinlich konnte ich die ganze Veranstaltung genauso gut drinnen abhalten, wo es warm war, in meiner wunderbaren K_che mit meinen Zauberzutaten und allen modernen Annehmlichkeiten, aber in der Mitte eines Friedhofs D_nen zu beschw_ren, f_hlte sich einfach trotz des Schnees und der K_e auf eine perverse Art richtig an.
    Und ich wollte ihn hier rufen, damit Ivy nicht den gesamten morgigen Tag damit verbringen musste, Blut von der Decke zu wischen.
    Ob es D_nenblut sein w_rde oder mein eigenes war eine Frage, die ich hoffte, nicht beantworten zu m_ssen. Ich w_rde mich nicht ins Jenseits ziehen lassen, um dort Algaliarepts Familiaris zu werden. Ich konnte nicht. Einmal hatte ich ihn verletzt, und er hatte geblutet. Wenn er bluten konnte, konnte er auch sterben. Gott, hilf mir, das zu _berleben. Hilf mir, einen Weg zu finden, dass alles gut wird.
    Der Stoff meines Mantels kratzte, als ich die Arme um mich schlang. Ungeschickt zog ich mit dem Stiefelabsatz einen Kreis in den kn_chelhohen Schnee, der die rote Zementplatte bedeckte, auf der ich bereits einen Kreis gesehen hatte. Die raumgro_, rechteckige Steinplatte war eine deutliche Markierung daf_r, wo Gottes Gnade endete und die Herrschaft des Chaos begann. Die fr_here Geistlichkeit hatte Zement _ber den entweihten Platz in der einst gesegneten Erde gegossen. Entweder wollten sie sicherstellen, dass dort nicht aus Versehen noch jemand zur Ruhe gebettet wurde, oder sie wollten den aufwendig gestalteten, halb knienden, kampfesm_den Engel unverr_ckbar im Boden verankern. Der Name auf dem massiven Grabstein war abgeschlagen worden, nur die Daten waren noch zu erkennen. Wer auch immer es gewesen war, war 1852 im Alter von 24 Jahren gestorben. Ich konnte nur hoffen, dass das kein Omen war.
    Jemanden einzuzementieren konnte manchmal verhindern, dass dieser wiederkehrte - manchmal auch nicht -, aber auf jeden Fall war diese Stelle nicht mehr geweiht. Da die Platte jedoch noch immer von geheiligter Erde umgeben war, war es ein guter Ort, um einen D_n zu beschw_ren. Wenn alles schieflief, konnte ich mich immer noch auf geheiligten Boden zur_ckziehen und war sicher, bis die Sonne aufging und Algaliarept zur_ck ins Jenseits gezogen wurde.
    Meine Finger zitterten, als ich aus meiner Manteltasche den wei_n Seidenbeutel mit dem Salz zog, das ich aus meinem F_nfundzwanzig-Pfund-Sack gekratzt hatte. Die Menge war vielleicht etwas _bertrieben, aber ich wollte einen haltbaren Kreis, und einiges von dem Salz w_rde den Schnee schmelzen und sich so verd_nnen. Ich warf einen Blick zum Himmel, um abzusch_en, wo Norden war, und fand dann im eingelassenen Kreis genau da eine Markierung. Dass jemand diesen Kreis bereits dazu