Warenkorb
 

Dunkles Erwachen / Black Dagger Bd.6

Roman. Deutsche Erstausgabe

Black Dagger Band 6

Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurden die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr
Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der BLACK DAGGER, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren ...
Portrait
J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Kliniken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. J. R. Ward lebt mit ihrem Mann im Süden der USA.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • »Äpfel? Was, zum Henker, gehen mich Äpfel an?«, brüllte Mr O in sein Handy. Er war so wütend, dass er am liebsten ein paar Schädel zertrümmert hätte, und U nervte ihn mit beschissenem Obst? »Ich hab doch gerade gesagt, dass wir drei tote Betas haben. Drei.«
    »Aber heute Nacht wurden acht Doppelzentner Äpfel bestellt, von vier unterschiedlichen ...«
    O wanderte jetzt mit Riesenschritten in der Blockhütte auf und ab. Ansonsten würde er sich leider U schnappen und zur Brust nehmen müssen, nur um Dampf abzulassen.
    Sobald O von Omega zurückgekehrt war, hatte er sich auf den Weg zum Haus seiner Frau gemacht, nur um dort zwei versengte Stellen auf dem Rasen sowie die zerstörte Hintertür zu finden. Durch das Fenster hatte er drinnen überall schwarzes Blut und noch einen weiteren Brandfleck auf den Fliesen entdeckt.
    Verfluchter Mist, dachte er, als er sich die Szenerie wieder vor Augen rief. Er wusste, dass es ein Bruder gewesen sein musste. In Anbetracht des Blutbads in der Küche war der Lesser, dem auf diesem Fußboden der Garaus gemacht worden war, vorher durch einen Schredder gezogen worden.
    War seine Frau auch dabei gewesen? Oder hatte nur ihre Familie ihre Sachen abholen wollen, und der Bruder war zu ihrem Schutz dabei gewesen?
    Diese verdammten Betas. Diese drei armseligen, schwanzlosen, unbrauchbaren Vollidioten hatten sich umbringen lassen, so dass er niemals Antworten bekommen würde. Und ob seine Frau nun dabei gewesen war oder nicht - dank des Kampfes, der stattgefunden hatte, würde sie mit Sicherheit nicht so bald dorthin zurückkehren, falls sie überhaupt noch am Leben war.
    Us Gefasel drang wieder in sein Bewusstsein. »... kürzeste Tag des Jahres, der 21. Dezember, ist nächste Woche. Die Wintersonnenwende ist ...«
    »Ich habe eine tolle Idee«, fauchte O. »Warum halten Sie nicht einfach die Klappe? Ich will, dass Sie sofort zu dem Bauernhaus fahren und den Ford Explorer abholen, den die drei Betas dort stehen gelassen haben. Und danach ...«
    »Jetzt hören Sie mir doch mal zu. Äpfel werden bei der Wintersonnenwendzeremonie eingesetzt, um die Jungfrau der Schrift zu ehren.«
    Diese beiden Wörtchen, Jungfrau und Schrift, erregten endlich Os Aufmerksamkeit. »Woher wissen Sie das?«
    »Ich bin seit zweihundert Jahren dabei«, entgegnete U trocken. »Das Fest wurde seit ... Herrgott, ich weiß gar nicht mehr, seit einem Jahrhundert vielleicht schon nicht mehr abgehalten. Die Äpfel stehen für die Erwartung des Frühlings. Saat, Wachstum, dieser ganze Erneuerungsmist.«
    »Was für eine Art von Fest soll das sein?«
    »Früher versammelten sich die Vampire zu Hunderten, und ich schätze mal, sie haben ein bisschen gesungen und getanzt, rituelles Zeug eben. So genau weiß ich das auch nicht. Jedenfalls überwachen wir seit Jahren gewisse Kaufmuster zu speziellen Jahreszeiten auf dem lokalen Markt. Äpfel im Winter. Frisches Zuckerrohr im April. Inzwischen sind wir mehr aus Gewohnheit dabei geblieben, weil sich diese Vampire so verdammt still verhalten haben.«
    O lehnte sich mit dem Rücken an die Tür der Hütte. »Aber nun hat ihr König den Thron bestiegen. Also sind sie wieder Feuer und Flamme für die alten Sitten.«
    »Und dazu ist das Internet einfach unbezahlbar. Viel effektiver, als einfach nur rumzufragen, wie wir es früher immer machen mussten. Wie schon gesagt, eine Riesenmenge Granny-Smith wurde in verschiedenen Läden geordert. Als würden sie die Bestellungen großflächig verteilen.«
    »Sie wollen mir also erzählen, dass ein Haufen Vampire sich an einem geheimen Ort trifft. Wo sie ein bisschen tanzen, singen und im Kreis herumhüpfen, um die Jungfrau der Schrift anzubeten.«
    »Genau.«
    »Essen sie dabei die Äpfel?« »So habe ich das verstanden.«
    O rieb sich den Nacken. Er war während seiner Session mit Omega zögerlich gewesen, das Thema auf seine Frau und ihre Verwandlung in einen Lesser zu lenken. Zuerst musste er herausfinden, ob sie noch lebte, und dann musste er das Konzept gründlich durchdenken und sich etwas überlegen. Das möglicherweise unüberwindliche Problem an der Sache war selbstverständlich, dass sie eine Vampirin war, und sein einziges Gegenargument war möglicherweise, dass sie die ultimative Geheimwaffe wäre. Eine Frau ihrer eigenen Spezies, darauf würde die Bruderschaft im Leben nicht kommen ...
    Wobei diese Begründung natürlich rein für Omega bestimmt war. Seine Frau würde niemals mit jemandem kämpfen. Außer mit ihm.
    Natürlich würde der Vorschlag höllisch schwer zu verkaufen sein. Doch ein großes Plus für ihn war Omegas Empfänglichkeit für Schmeicheleien. Könnte nicht ein fettes, Aufsehen erregendes Opfer zu seinen Ehren Wunder wirken, um ihn zu erweichen?
    U plapperte immer noch. »... dachte, ich könnte mal die Märkte checken ...«
    Während U ohne Pause weiterredete, dachte O über Gift nach. Eine Riesenmenge Gift. Ganze Fässer von dem Zeug.
    Vergiftete Äpfel. Die Schneewittchen-Nummer. »O? Sind Sie noch dran?«
    »Ja.«
    »Dann klappere ich also die Märkte ab und finde heraus, wann ...«
    »Nicht jetzt. Ich sage Ihnen, was Sie jetzt tun werden.«
    Als Bella Wraths Arbeitszimmer verließ, bebte sie vor Zorn. Weder der König noch Tohr versuchten, sie aufzuhalten und zur Vernunft zu bringen. Was bewies, dass sie hochintelligente Männer waren.
    Barfuß stapfte sie durch die Eingangshalle zu Zsadists Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu. Dann schnappte sie sich das Telefon, als wäre das Gerät eine Waffe. Sie wählte die Handynummer ihres Bruders.
    Rehvenge nahm ab und bellte: »Wer bist du, und woher hast du diese Nummer?«
    »Wag es nicht, mir das anzutun.«
    Eine lange Pause folgte. Dann: »Bella ... ich - warte mal kurz.« Durch den Hörer kam ein Rascheln; mit schneidender Stimme hörte sie ihn sagen: »Er bewegt sich besser auf der Stelle hierher. Kapiert? Wenn ich ihn selber holen muss, wird das kein Spaß für ihn.« Rehvenge räusperte sich und kam wieder ans Telefon. »Bella, wo bist du? Ich werde dich abholen. Oder einer der Krieger soll dich zu unserem Haus bringen, und wir treffen uns dort.«
    »Glaubst du im Ernst, ich komme auch nur in deine Nähe?«
    »Immer noch besser als die Alternative«, versetzte er grimmig.
    »Und die wäre?«
    »Dass die Brüder dich gewaltsam zu mir zurückbringen.«
    »Warum tust du ...«
    »Warum ich das tue?« Seine Stimme sank zu dem tiefen, herrischen Bass ab, an den sie so gewöhnt war. »Hast du die geringste Ahnung, wie die letzten sechs Wochen für mich waren? Zu wissen, dass du in der Hand dieser verfluchten Wesen warst? Zu wissen, dass ich meine Schwester ... die Tochter meiner Mutter ... in so eine Lage gebracht habe?«
    »Es war nicht deine Schuld.«
    »Du hättest zu Hause sein müssen!«
    Wie immer erschütterte sie die Heftigkeit seiner Wut und erinnerte sie daran, dass sie ganz tief drinnen immer ein wenig Angst vor ihrem Bruder gehabt hatte.
    Doch dann hörte sie ihn tief Luft holen. Und noch mal. Eine merkwürdige Verzweiflung schlich sich in seine Worte. »Lieber Himmel, Bella ... komm einfach heim. Mahmen und ich, wir brauchen dich hier. Wir vermissen dich. Wir ... ich muss dich mit eigenen Augen sehen um zu glauben, dass es dir tatsächlich gut geht.«
    Genau ... und jetzt zeigte er seine andere Seite, die Seite, die sie wirklich liebte. Der Beschützer. Der gutherzige, schroffe Mann, der ihr immer alles gegeben hatte, was sie gebraucht hatte.
    Die Versuchung, sich ihm zu unterwerfen, war groß. Doch dann stellte sie sich vor, niemals wieder aus dem Haus gelassen zu werden. Wozu er verdammt noch mal fähig wäre.
    »Wirst du dein Gesuch auf Bannung zurückziehen?«
    »Darüber reden wir, wenn du wieder in deinem eigenen Bett schläfst.«
    Bella umklammerte den Hörer. »Das heißt nein, stimmt's?« Schweigen. »Hallo? Rehvenge?«
    »Ich will dich nur zu Hause haben.«
    »Ja oder nein, Rehvenge. Ich will es wissen.«
    »Unsere Mutter kann so etwas nicht noch einmal durchstehen.«
    »Glaubst du etwa, ich könnte es?«, fauchte sie zurück. »Entschuldige bitte, aber Mahmen war nicht diejenige, der ein Lesser seinen Namen in den Bauch geritzt hat!«
    Im selben Augenblick, als die Worte ihren Mund verließen, fluchte sie unterdrückt.

In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 303
Erscheinungsdatum 05.05.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53281-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/2,4 cm
Gewicht 250 g
Originaltitel Lover Awakened (Part 2)
Übersetzer Astrid Finke
Verkaufsrang 14622
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
7,95
7,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Weitere Bände von Black Dagger mehr

  • Band 2

    14255210
    Blutopfer / Black Dagger Bd.2
    von J. R. Ward
    (41)
    Buch
    7,95
  • Band 3

    14255211
    Ewige Liebe / Black Dagger Bd.3
    von J. R. Ward
    (36)
    Buch
    7,95
  • Band 4

    14595484
    Bruderkrieg / Black Dagger Bd.4
    von J. R. Ward
    (27)
    Buch
    9,99
  • Band 5

    14594856
    Mondspur / Black Dagger Bd.5
    von J. R. Ward
    (28)
    Buch
    7,95
  • Band 6

    15155865
    Dunkles Erwachen / Black Dagger Bd.6
    von J. R. Ward
    (27)
    Buch
    7,95
    Sie befinden sich hier
  • Band 7

    15157547
    Menschenkind / Black Dagger Bd.7
    von J. R. Ward
    (22)
    Buch
    7,95
  • Band 8

    15516579
    Vampirherz / Black Dagger Bd.8
    von J. R. Ward
    (23)
    Buch
    8,99

Buchhändler-Empfehlungen

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Geschichte von Zadist und Bella ist überragend. Die ganze Reihe lässt sich super lesen, aber die beiden haben es mir ganz besonders angetan. Super.

Tödliche Gefahr!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Bella und Zsadist sind sich nicht wirklich nahe gekommen aber ein kleiner Funke ist schon übergesprungen. Zsadist hat immer noch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und will sich an jenem Lesser rächen der einst seine schöne Bella entführt hat und versteckt hielt! Und wäre das nicht alles schlimm genug setzt auch noch Bellas Triebigkeit ein! Alle Vampirmänner im Haus der Black Dagger haben jetzt einen Fortpflanzungsdrang, der kaum zu halten ist! Sogar Butch! Der MENSCH!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
24
2
1
0
0

Sehr zufrieden
von einer Kundin/einem Kunden aus Raguhn-Jeßnitz am 17.09.2019

Dunkles Erwachen ist ein empfehlenswertes Buch und hat eine fesselnde Story wie alle teile der reihe. Kann es nur weiter Empfehlen.

Insgesamt eine erotische und gewalttätige Abhandlung mit einem Happy End, welches sich zu lesen lohnt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Delitzsch am 01.09.2019

Die schöne Bella kommt in ihre Triebigkeit. Nun ist es an der Bruderschaft einen der Krieger auszuwählen, welcher sie durchdiese Zeit begleiten soll. Da Zsadist mit ihr bereits angebandelt hat, geht er diesen Schritt und unterstützt sie in dieser Nacht. Der Krieger möchte sich danach von der Aristokratin distanzieren, was leicht... Die schöne Bella kommt in ihre Triebigkeit. Nun ist es an der Bruderschaft einen der Krieger auszuwählen, welcher sie durchdiese Zeit begleiten soll. Da Zsadist mit ihr bereits angebandelt hat, geht er diesen Schritt und unterstützt sie in dieser Nacht. Der Krieger möchte sich danach von der Aristokratin distanzieren, was leichter gesagt als getan ist, wie sich im weiteren Verlauf des Buches herausstellt. Hin und Hergerissen zwischen Liebe und seiner Vergangenheit muss Zsadist sich nun entscheiden welchen Weg er gehen will. Zahlreiche folgenschwere Ereignisse muss er bis dahin durchleben. Der zentrale Konflikt besteht darin, dass Zsadist als ehemaliger Blutsklave sich die Gefühle zu Bella nicht eingestehen kann – oder will – und er dadurch die ohnehin schon komplizierte Beziehung nur noch umständlicher macht. Man bekommt einen weitreichenden Einblick in die Vergangenheit des Kriegers, wodurch dieser innere Konflikt verdeutlicht wird. Im Wesentlichen wird aus Zsadists Perspektive berichtet. Damit ist auch der Wortschatz recht einfach gestaltet. Es gibt kaum komplexe Gedankengänge, welche der Leser nachvollziehen muss. Auch die sexuellen Ereignisse dieses Romans werden sehr gut dargestellt. Inhaltlich bestimmt Sex dieses Buch, wodurch es nicht mehr unbedingt für jeden Leser ansprechend sein könnte. Doch um Zsadist und seine Einstellung zu körperlicher Nähe zu verstehen, ist es notwendig auch darüber zu schreiben. Insgesamt eine erotische und gewalttätige Abhandlung mit einem Happy End, welches sich zu lesen lohnt.

Der Kampf in ein neues Leben
von Stephanie Ertli am 23.07.2018

Inhaltsangabe: Zsadists Rachedurst kennt keine Grenzen mehr. In seinem Zorn verfällt er zusehends dem Wahnsinn. Bella, die schöne Aristokratin, ist nun seine einzige Rettung. Das Cover wieder im typischen Black Dagger-Styl: herrumflatternde Fledermäuse (für Vampire?) und ein abgebildeter Stadtteil (Caldwell?). Die grüne Farb... Inhaltsangabe: Zsadists Rachedurst kennt keine Grenzen mehr. In seinem Zorn verfällt er zusehends dem Wahnsinn. Bella, die schöne Aristokratin, ist nun seine einzige Rettung. Das Cover wieder im typischen Black Dagger-Styl: herrumflatternde Fledermäuse (für Vampire?) und ein abgebildeter Stadtteil (Caldwell?). Die grüne Farbe passt sehr gut, sowohl zum äußerem als auch dem Inhalt...Grün wie die Eifersucht oder die Farbe der Hoffnung .... Das Glosser am anfang des Buches ist ein super nachschlagewerk bei den Vampirbegriffen. Die Story knüpft direkt an Band 5 an, hier wird wieder die deutsche Splittung der Bücher sehr deutlich. Das Buch wird wie immer aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt und weiterhin stehen Zsadist und Bella im Mittelpunkt. Ihre Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach bisher die Schönste (ok gut bisher ist es ja auch "nur" die dritte erzählung, abgesehen von Thor und Welsie nummere 4) Dieser Band wird am meisten Geprägt durch Erotik und Liebe, die Action wurde hier etwas in den Hintergrund gepackt. Was mich aber persöhnlich nicht stört, da ich mich am liebsten mit Zsadist und seiner Vergangenheit beschäftigt habe und wieweit Bella ihn Heilen/nicht Heilen kann. Dieser Kampf um ein neues bzw Vampirnormales Leben hat J.R. Ward einfach toll eingefangen und die Emotionen sehr gut getroffen. Ich habe gelacht, den Kopf geschüttelt und das ein oder andere Tränchen vergossen. Was mir dieses mal so gar nicht gefallen hat, war die Sichtweise der Lesser. Normal finde ich das immer sehr interessant was die sich ausdenken, aber dieses ständige Wechsel der Machtposition hat mich ganz schön gelangweilt. Klar der Part gehört mit zur Story und fügte sich gut ein, allerdings passierte auf Seiten der Bösen nichts interessantes und das fand ich sehr sehr schade....Deswegen der 1 Stern abzug.... Trotz dieser Schwäche ist das Buch mit dem Vorgänger Band 5 mein liebstes Buch, da diese beiden Bände die Geschichte von Zsadist und Bella erzählen! <3 Ich freue mich schon auf Band 7 und kann es kaum erwarten die anderen Mitglieder der Bruderschaft näher kennen zu lernen.