What's for tea?

Englisch, wie es nicht im Schulbuch steht

Claudia Hunt

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Beschreibung


Sind Sie reif für die Insel?

Wir werden in unterschiedlichsten Situationen immer wieder mit Englisch konfrontiert, doch die gängigen Sprachwendungen sind uns nur selten geläufig. Claudia Hunt, die viele Jahre in England gelebt hat, erklärt Überraschendes und Kurioses anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag auf der Insel. Ein humorvoller Leitfaden zum britischen »way of life« und nützlicher Sprachkurs zugleich!

Claudia Hunt, geboren 1969 in München, ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, Maskenbildnerin und Heilpraktikerin. Anfang der 90er-Jahre ging sie nach London und blieb – mit Unterbrechungen – 14 Jahre dort. Die Autorin lebt heute wieder in München. Im Heyne Verlag erschien bereits ihr erstes Buch What´s for Tea?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 205
Erscheinungsdatum 04.08.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-68534-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/1,7 cm
Gewicht 174 g

Kundenbewertungen

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Interessant und aufschlussreich!
von Tine_1980 am 01.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die englische Sprache ist fast überall und in den unterschiedlichsten Situationen steht man da und überlegt, wie man das jetzt am besten sagen könnte. Claudia Hunt, die viele Jahre in England gelebt hat, erklärt Überraschendes und Kurioses anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag auf der Insel. Ein humorvoller Leitfaden ... Die englische Sprache ist fast überall und in den unterschiedlichsten Situationen steht man da und überlegt, wie man das jetzt am besten sagen könnte. Claudia Hunt, die viele Jahre in England gelebt hat, erklärt Überraschendes und Kurioses anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag auf der Insel. Ein humorvoller Leitfaden zum britischen „way of life“ und nützlicher Sprachkurs zugleich! Ich bin wirklich nicht gut in Englisch und versuche immer wieder mir irgendwie doch etwas anzueignen. Dafür schien mir dieses Buch gut geeignet. In diesem Buch hat man einen guten Mix zwischen der deutschen und der englischen Sprache. Ich habe mich nicht überfordert gefühlt und oft konnte ich aus dem Textgefüge heraus erahnen, was gesagt wurde. Aber neben den ganzen Redewendungen, die immer wieder in den Geschichten eingefügt wurden, gab es auch viele interessante Fakten. Warum heißt der Five O’Clock Tea so oder was ist der Unterschied zwischen Pommes in Deutschland und Chips in England? Wusstet ihr, dass das britische Königshaus viel mit deutschen Vorfahren zu tun hat? Was gibt es für besondere Sitten, was für anderes Essen oder Trinken? Man erfährt hier doch so das ein oder andere, was man vorher noch nicht wusste. Immer wieder gab es Redewendungen, kleine Sätze oder Wörter, die geschickt in die Unterhaltung gesteckt wurden und manchem Leser so im Gedächtnis bleiben. Am Ende des Kapitels gibt es noch mal eine Wiederholung, wo eben diese Wörter abgefragt wurden. Interessant war es auf jeden Fall, auch wenn ich mir meist nur ein paar Wörter oder Sätze merken konnte. Zumindest weiß ich jetzt, was Bestatter auf Englisch heißt ! Ganz am Ende des Buchs gibt es noch eine Wortschatzliste, die ich mir auf Karteikärtchen schreiben müsste, denn für mich waren es zu viele Wörter. Für jemand Geübteren ist es bestimmt einfacher. Zum Ende hin wurden die Fakten in manchen Kapiteln etwas weniger, dafür gab es mehr Worte und Unterhaltungen. Fakten gepaart mit gängigen Sprachwendungen versprechen hier gute Unterhaltung und so bleiben vielleicht doch so manches Wort hängen. Ich finde es abwechslungsreich, interessant und zum Auffrischen echt toll!

Wirlich englisch wie es nicht im Schulbuch steht
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2011

Gut geschrieben - klasse gemacht wie man nebenbei unauffällig und nach dem Absatz auch auffällig immer wieder abgefragt wird. Man lernt tatsächlich eine Menge über die Engländer und die englische Sprache und die englische Lebensart wie es nicht im Schulbuch steht - und dabei noch unterhaltsam geschrieben und nett gemacht - warum... Gut geschrieben - klasse gemacht wie man nebenbei unauffällig und nach dem Absatz auch auffällig immer wieder abgefragt wird. Man lernt tatsächlich eine Menge über die Engländer und die englische Sprache und die englische Lebensart wie es nicht im Schulbuch steht - und dabei noch unterhaltsam geschrieben und nett gemacht - warum sind Schulbücher nicht auch so schön?


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