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Die Farbe des Krieges

Was der Mensch dem Menschen antutMit neunzehn Jahren wird ein russischer Soldat nach Tschetschenien versetzt. Zusammen mit anderen „Frischlingen“ zieht er in den Krieg. Und wie ein alter Mann kehrt er mit anderen Rekruten schließlich nach Moskau zurück, verroht und stumpf. Doch die Bilder vom Krieg bleiben: Ans Kreuz genagelte Soldaten, der Kamerad, der von den Rädern eines Panzerwagens überrollt wird, und gleich daneben treiben Bäume junges Grün.„Es sind autobiographische Erzählungen, in denen er das Grauen dieses Krieges schildert wie noch keiner zuvor. Auf dem Papier steht das, was er niemandem erzählen kann.“ (Die Zeit)
Rezension
Gerade weil es kein plattes Plädoyer gegen den Krieg darstellt, sondern dessen Abgrund auslotet, braucht es sich vor den Meisterwerken der realistischen Kriegsliteratur nicht zu verstecken. Neue Zürcher Zeitung
Portrait
Arkadi Babtschenko, 1977 in Moskau geboren, wurde mit achtzehn Jahren zum Militärdienst einberufen und 1996 nach Tschetschenien versetzt. Später studierte er Jura in Moskau, wo er heute als freier Journalist und Schriftsteller lebt. Seine Bücher «Die Farbe des Krieges» (2007) und «Ein guter Ort zum Sterben» (2009) zählen zu den bedeutendsten Werken der jüngeren Kriegsliteratur.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 255
Erscheinungsdatum 01.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24537-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/2,7 cm
Gewicht 236 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Olaf Kühl
Verkaufsrang 107841
Buch (Taschenbuch)
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Die Farbe des Krieges
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2009

„im Zivilleben,..., dachte ich, ich würde so nicht leben können. Ich würde das einfach nicht aushalten. Ha! Wo zum Teufel soll ich hin! Entweder du hängst dich auf oder du kriegst eins in die Schnauze – eine andere Wahl hast du nicht.“ (zitat)