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Wolfstod

Roman

Laura Gottberg ermittelt Band 4

Felicitas Mayall

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Beschreibung

Wolf Altlander ist tot. Der deutsche Schriftsteller wurde in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin. Aber warum trauert außer der Malerin Elsa niemand um ihn? Und welche Rolle spielt sein Liebhaber, der bildhübsche Enzo? Commissario Guerrini bittet seine Münchner Kollegin Laura Gottberg um Hilfe – nicht ohne private Hintergedanken. Doch das Zusammentreffen verläuft anders als geplant …

Felicitas Mayall macht wieder Appetit auf Italien. Also: Vor dem Lesen Pizza bestellen!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 397
Erscheinungsdatum 01.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24440-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/11,6/3,2 cm
Gewicht 321 g
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 106785

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Krimis mit Laura Gottberg machen Spaß, sind spannend und sehr zu empfehlen!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Mordfall in herrlichsten Lage, der Appetit auf Toskana macht! Stellen Sie pasta & vino bereit und Sie werden ein spannendes Lesevergnügen. Ein Krimi, der ohne Blut auskommt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Toller Italien-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Felicitas Mayall versteht es blendend, die Qualität ihrer Italien-Krimis zu halten wenn nicht noch zu steigern. Die Fälle sind sehr interessant, allerdings ist die private Story zwischen dem italienischen Kommissar und der bayrischen Kommissarin eigentlich noch interessanter. Tolle Urlaubslektüre!

Immer wieder super!
von joelina aus Taunusstein am 28.04.2011

Ich finde die Serie einfach klasse. Die Charaktere von Laura Gottberg, der deutschen Kriminalbeamtin und Angelo Guerrini, dem italienischen Pendant sowie den dazu gehörigen Familien gefallen mir so gut, weil sie auch ihre Ecken und Kanten haben und somit immer wieder interessant sind. Die stets aktuellen Kriminalfälle und die L... Ich finde die Serie einfach klasse. Die Charaktere von Laura Gottberg, der deutschen Kriminalbeamtin und Angelo Guerrini, dem italienischen Pendant sowie den dazu gehörigen Familien gefallen mir so gut, weil sie auch ihre Ecken und Kanten haben und somit immer wieder interessant sind. Die stets aktuellen Kriminalfälle und die Liebesgeschichte zwischen Laura und Angelo, die nie ins Seichte abdriftet, machen diese Serie so interessant. Mal ganz abgesehen davon, dass man sofort den nächsten Flug nach Italien buchen möchte.....

Künstler, Dichter und Chinesen in der Toskana
von Bellexr aus Mainz am 19.04.2010

Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützun... Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützung deutsche Amtshilfe in Form von Hauptkommissarin Laura Gottberg an. Zusammen beginnen sie die Ermittlungen und geraten in der beschaulichen Toskana bald in tödliche Gefahr. Der Mord an dem deutschen Schriftsteller kommt Angelo Guerrini wie gerufen. Endlich kann er Laura Gottberg wieder sehen und auch Laura freut sich bereits auf die Toskana, da sie so auch noch das Versprechen ihrem Vater gegenüber einlösen kann. So reisen Vater und Tochter an einem schönen Junitag in die Toskana. Das anfänglich schlechte Gewissen, zu wenig Zeit mit ihrem Vater verbringen zu können, legt sich schnell, als sie feststellt, wie sehr er aufblüht und das Leben genießt. Und so stürzt sich Laura zusammen mit Angelo in ihren neuen Fall, der immer mehr Fragen aufwirft, als Lösungen anbietet. Alles weist darauf hin, dass Atlander hinter ein dunkles Geheimnis eines Bewohners in Siena gekommen ist, doch sie finden absolut keine Spuren, die ihnen einen Hinweis auf den Unbekannten geben könnte. Dann erhalten sie den entscheidenden Hinweis und plötzlich liegt der Fall klar vor ihnen. Die Bücher von Felicitas Mayall sind immer wie ein kleines bisschen Urlaub: abschalten, in das Buch eintauchen und genießen. Auch dieses Mal gelingt es ihr wieder mühelos, einem die Toskana im Juni vor Augen zu führen. Ihr Schreibstil, angereichert mit einigen Gedichten von Lord Byron, ist gewohnt lebendig und flüssig. Der Spannungsbogen baut sich dieses Mal etwas gemächlicher auf, bis man etwa ab Mitte des Krimis das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wobei aber der Weg dahin wieder einmal in keinster Weise langatmig ist, sondern sehr unterhaltsam. Die Story ist schlüssig aufgebaut und durch geschickt gelegte Hinweise ist man sich während des Lesens immer wieder über die Identität des Mörders im Unklaren. Allerdings kam für meinen Geschmack der Schluss bzw. die Auflösung des Falls dann doch etwas zu schnell und abrupt, hier hätten ein paar Seiten mehr besser gepasst. Auch gelingt es ihr dieses Mal wieder mühelos, die unterschiedlichsten Charaktere zu zeichnen, die einem während des Lesens durch ihre Wandelhaftigkeit überraschen und sehr menschlich dargestellt sind. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig mehr über das Leben von Laura und vor allem von Angelo und ihrer Beziehung zueinander. Alles in allem wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der ein wenig in das Künstlerleben der Toskana eintaucht.


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