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Der erfundene Jesus

Unechte Jesusworte im Neuen Testament. Ein Lesebuch

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Im Neuen Testament finden
sich zahlreiche Worte Jesu, die ihm erst später
in den Mund gelegt wurden und die dennoch in den
christlichen Kirchen bis heute als Gottes Wort
gelten. Von der Jesusforschung wurden diese
erfundenen Worte schnell ad acta gelegt , die
Konzentration sollte auf vermeintlich echte
Sprüche gelenkt werden. Mit seiner Sammlung
erfundener Jesusworte thematisiert Gerd Lüdemann
"unechte" Jesus-Sprüche und vermittelt zugleich
einen Eindruck von der Mentalität früher
Christen, die diese Worte ersonnen haben. Die
Vielfalt der unechten Jesusworte zeigt deutlich,
daß Jesus nach dem Kreuzestod schnell zum
Mittelpunkt eines neuen Glaubens wurde. Christen
haben von Beginn an von Jesus Antwort auf ihre
Fragen erwartet und, wo kein geeignetes
Jesus-Wort vorhanden war oder ein Ausspruch nicht
mehr paßte, Worte verändert oder gar erfunden.
Portrait
Gerd Lüdemann,
Jahrgang 1946, ist Professor für Geschichte und
Literatur des frühen Christentums an der
Universität Göttingen. Er leitet die Abteilung
"Frühchristliche Studien" am Institut für
Spezialforschungen sowie das Archiv
"Religionsgeschichtliche Schule" der
Theologischen Fakultät Göttingen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 95
Erscheinungsdatum 01.03.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86674-022-8
Verlag Dietrich zu Klampen
Maße (L/B/H) 20/13,3/1,3 cm
Gewicht 165 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 101630
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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