Kanadische Küche

Essen wie die Trapper, Indianer, Holzfäller und Farmer Ontarios

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Die oft mehr als 100 Jahre alten Familienrezepte sind das kulinarische Erbe der Pioniere und Ureinwohner Kanadas. Glitzerndes Wasser - Ontario - nannten die Irokesen das endlos weite von vielen Seen durchzogene Land in der Mitte Kanadas. Eine Provinz so groß, dass im Norden der Polarbär zuhause ist und im Süden Wein und Erdnüsse angebaut werden. Traditionsbewusst und stolz auf die geschichtliche Vergangenheit ihres Heimatlandes zeigen sich seine Einwohner, die großen Wert auf eine gute, gesunde und naturnahe Küche legen.
Die Autorin, auch eine begeisterte Natur- und Tierfotografin, verbrachte einen großen Teil des Jahres 2007 in Ontario. Die von ihr gesammelten Rezepte beruhen weitgehend auf mündlichen Überlieferungen, nach denen in früherer Zeit bei Indianern, Trappern, Holzfällern, Händlern und Farmern die Mahlzeiten zubereitet wurden. Bereichert durch die Einflüsse weiterer Einwanderer und modernerer Kochgelegenheiten hat sich die Zubereitung der Gerichte ein wenig geändert und sie sind vor allem nicht mehr so kalorienreich wie zu Pionier-zeiten.
Ob als Gastgeber bei privaten Dinner- oder BBQ-Partys mit Freunden und Verwandten, bei Kochwettbewerben oder auch als Restaurantbesitzer – man ist stolz auf die ererbten Kochrezepte. Gesellige Zusammenkünfte oder auch nur die Bewirtung eines zufällig hereinschneienden Gastes haben auch heute noch einen großen Stellenwert in diesem unendlich großen Land. Viele Gerichte können anstatt in einer herkömmlichen Küche auch auf oder in verschiedenartigen Grills, im Dutch Oven oder teilweise am Lagerfeuer zubereitet werden.
Portrait

Die Autorin, eine begeisterte Natur- und Tierfotografin, bereiste seit 1991 mehrmals im Jahr den Südwesten der USA und verbrachte einen großen Teil des Jahres 2007 in Kanada. Auf ihren Reisen sammelte sie alte Familienrezepte bei Pow-Wows, Einladungen auf Ranches und anderen persönlichen Begegnungen mit den alten und neuen Einwohnern Nordamerikas. Die Rezepte beruhen weitgehend auf mündlichen Überlieferungen, nach denen in früherer Zeit bei Cowboys, Ranchern, Indianern, Trappern, Holzfällern, Händlern und Farmern die Mahlzeiten zubereitet wurden.
Für jedes ihrer Bücher recherchiert Ute Tietje vor Ort. So gehörte u.a. auch Andalusien seit 2000 zu ihren bevorzugten Zielen, ebenso wie viele andere Länder im Hinblick auf ihre Jugend-Abenteuerserie.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 10.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9809141-5-4
Verlag Buffalo Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/15/0,8 cm
Gewicht 162 g
Abbildungen mit Abbildungen 21 cm
Auflage 3. Auflage
Fotografen Ute Tietje
Buch (Kunststoff-Einband)
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Kundenbewertungen

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Empfehlenswert und absolut lecker!!
von Meike V. aus Aachen am 11.06.2013

Die Autorin startet mit einem historischen Überblick über die Region von Ontario, wo sie eine Zeit lang lebte und auf deren Küche sie sich in diesem Buch bezieht. Man erfährt, wie die Besied-lung Kanadas verlief, welche Indianerstämme dort ansässig waren und wie das Leben heute dort abläuft. Auch eines... Die Autorin startet mit einem historischen Überblick über die Region von Ontario, wo sie eine Zeit lang lebte und auf deren Küche sie sich in diesem Buch bezieht. Man erfährt, wie die Besied-lung Kanadas verlief, welche Indianerstämme dort ansässig waren und wie das Leben heute dort abläuft. Auch eines der bekanntesten Lebensmittel, der Ahornsirup, wird in einem speziellen Kapitel besprochen. Dann folgen Tipps zu den Zutaten, auch wie man bestimmte Dinge ersetzen kann, über besondere Kochgeräte wie den Dutch Oven und Maßeinheiten. Die Rezepte sind mannigfaltig. Zuerst kommen Brot, Brötchen und Muffins, dem Frühstück ist ein eigenes Kapitel gewidmet, danach dann Suppen und Eintöpfe sowie Gemüse und Salate. Die nächsten Kapitel sind in Rind, Schwein und Lamm sowie Geflügel, Wild und Fisch eingeteilt. Da-zu gibt es noch besondere Gewürzmischungen, Marinaden, Saucen und Dressings, bevor das Buch mit Desserts sowie Kuchen, Pasteten und Gebäck abschließt. Die eigentlichen Rezepte sind knapp gehalten, beginnend mit einer tabellarischen Auflistung der Zutaten, gut verständlich ohne Profikochkauderwelsch erklärt und zumeist einfach zuzubereiten.