Ernteopfer

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Erntezeit im vorderpfälzischen Obst- und Gemüseanbau. Hauptkommissar Reiner Palzkis Träume von einem erholsamen Wochenende mit seinen Kindern zerplatzen jäh, als ein polnischer Erntehelfer mit eingeschlagenem Schädel aufgefunden wird. Die Spur führt in den Gemüsegroßmarkt "S. R. Siegfried" in Limburgerhof.
Während Palzki den undurchsichtigen Inhaber in die Mangel nimmt, wird ein zweiter Toter im Wildschweingehege des Rheingönheimer Tierparks entdeckt. Langsam dämmert dem Kommissar, dass er einem Verbrechen auf der Spur ist, gegen das die dubiosen Machenschaften der Gemüsebranche Kavaliersdelikte sind.
Portrait

Harald Schneider, Jahrgang 1962, lebt in Schifferstadt im Rhein-Neckar-Dreieck. Der Betriebswirt arbeitet in einem Medienkonzern im Bereich Strategieplanung. Bislang hat er sich vor allem als Autor von Rätselkrimis für Kinder einen Namen gemacht.
"Ernteopfer" ist sein erster Roman um den Schifferstädter Kriminalhauptkommissar Reiner Palzki. Lesern der regionalen Tageszeitungen ist Palzki jedoch bereits seit 2003 aus zahlreichen Kurzgeschichten gut bekannt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89977-748-2
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/2,2 cm
Gewicht 305 g
Auflage 2018
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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 25.06.2017

Es hätte so ein schöner Tag werden können. (1. Satz - Seite 7) Beginnen wir mit dem Cover: Eindeutig: es ist Erntezeit. Meines Erachtens ist das Cover absolut stimmig zum Buchtitel. Es entführt den Leser bereits beim Anblick auf das Land und macht neugierig, was es mit dem Ernteopfer... Es hätte so ein schöner Tag werden können. (1. Satz - Seite 7) Beginnen wir mit dem Cover: Eindeutig: es ist Erntezeit. Meines Erachtens ist das Cover absolut stimmig zum Buchtitel. Es entführt den Leser bereits beim Anblick auf das Land und macht neugierig, was es mit dem Ernteopfer auf sich hat. Kommen wir nun zum Inhalt: Schon nach einer kurzen Einleitung treffen wir auf den pfälzer Hauptkommissar Reiner Palzki. Der Autor hat hiermit eine Person erschaffen, die sofort sympathisch wirkt und jemand wie Du und Ich sein könnte. Sein privates Umfeld wird ebenfalls beleuchtet, so dass ich mich auch da in den Protagonisten rein versetzen konnte. Seine Probleme Beruf und Privatleben zu trennen, fällt wohl den meisten Polizisten nicht leicht. Jedoch fand ich sein Bemühen den beiden Kindern gegenüber nachvollziehbar und authentisch. Das Thema wurde meines Erachtens sehr gut aufgegriffen und als Krimi verarbeitet. Es war für mich durchaus stimmig und zeitgemäß. Witzig fand ich die regionalen Passagen im "Pälzer" Dialekt. Klar, manches musste ich laut lesen um es klingen zu lassen. Ob die sog. Nordlichter es aber auch verstehen? Ich habe jedenfalls herzhaft darüber gelacht und fühlte mich sehr heimisch. Das Personen- und Ortsverzeichnis im Anhang fand ich sehr gelungen. Vielleicht wäre ein Hinweis zu Beginn des Buches hilfreich gewesen. Fazit: Ein leichter Krimi mit sehr viel Lokalkolorit. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die mithilfe von Dietmar Becker bereits angekündigt wurde. Spannung: ??? Unterhaltung: ????? Protagonist: ????

1. Band der Palzki-Reihe
von goat am 10.05.2010

"Ernteopfer" ist der Auftakt der Pfalz-Krimireihe mit Kriminalhauptkommissar Reiner Palzki. Der 45-jährige lebt von Frau und Kindern getrennt und ist das, was Frau schlechthin als wandelndes Chaos auf zwei Beinen im Haushalt bezeichnen würde. Er ernährt sich von Fastfood und schafft es, selbst die Pizza in der Mikrowelle explodieren zu... "Ernteopfer" ist der Auftakt der Pfalz-Krimireihe mit Kriminalhauptkommissar Reiner Palzki. Der 45-jährige lebt von Frau und Kindern getrennt und ist das, was Frau schlechthin als wandelndes Chaos auf zwei Beinen im Haushalt bezeichnen würde. Er ernährt sich von Fastfood und schafft es, selbst die Pizza in der Mikrowelle explodieren zu lassen. Sein erster Fall hat es in sich. Ein polnischer Erntehelfer wird mit eingeschlagenem Schädel tot aufgefunden. Verdächtig ist Gemüsegroßhändler S. R. Siegfried - ein sehr zwielichtiger Geschäftsmann. Als jedoch im Wildschweingehege eines Tierparks ein zweiter Toter gefunden wird, müssen Palzki und sein Team recht schnell feststellen, dass die beiden Morde zusammenhängen und es weit mehr als nur einen Verdächtigen gibt. Der Schreibstil von Harald Schneider hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ihm gelungen, einen spannenden Krimi mit einer gehörigen Portion Humor zu vermischen, ohne dass die Spannung darunter leidet. Sein Protagonist ist beruflich ein Ass, kommt aber in seinem Privatleben manchmal so unbeholfen daher, dass man ihn einfach mögen muss. Der Autor serviert dem Leser viele Figuren, aber es wird zu keiner Zeit undurchsichtig oder verwirrend. Praktischerweise ist am Ende des Buches noch ein Personenverzeichnis. Die Auflösung des Falles ist nicht vorhersehbar. Das Schlusswort des Autors bezüglich der frei erfundenen Figuren hat mich das Buch mit einem Lächeln schließen lassen. Ich freue mich auf den zweiten Band und vergebe fünf Sterne!

Dieser Krimi lebt vom Lokalkolorit
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 01.03.2010

Dieser Krimi sprüht vor Witz u. Ironie u. ist lokalisiert im Rhein-Neckar-Dreieck mit Fokus auf die Vorderpfalz. Protagonist ist der Schifferstädter Kriminalkommissar Reiner Palzki, der hier in seinem ersten Fall ermittelt. Da dieser Krimi ohne viel Brutalität auskommt, ist er durchaus auch für jüngere Leser (ab 14 Jahren)... Dieser Krimi sprüht vor Witz u. Ironie u. ist lokalisiert im Rhein-Neckar-Dreieck mit Fokus auf die Vorderpfalz. Protagonist ist der Schifferstädter Kriminalkommissar Reiner Palzki, der hier in seinem ersten Fall ermittelt. Da dieser Krimi ohne viel Brutalität auskommt, ist er durchaus auch für jüngere Leser (ab 14 Jahren) geeignet.