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Quellcode

Roman

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Schillernde Figuren und eine spannungsgeladene Handlung verbindet William Gibson in seinem neunten Roman zu einer Innenschau unserer paranoiden, postmodernen Welt. Überall lauern im Quellcode unserer Gesellschaft Gefahren, die nicht mehr lokalisiert werden können. Die eigentlich Mächtigen bleiben virtuell.

Ein Gefühl der Bedrohung liegt über allem. Dem Großmeister der Science-Fiction ist eine faszinierende Diagnose unserer Gegenwart gelungen, indem er die Voraussetzungen für den globalen Terror spürbar macht.
Portrait
William Gibson wurde 1948 in South Carolina (USA) geboren. Mit 19 wanderte er nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnam- Krieg zu entgehen und lebt heute in der Nähe von Vancouver. Bekannt wurde er mit seinem 1984 erschienen Roman Neuromancer, der in diesem Jahr alle gängigen SF-Preise erhielt: den Philip K. Dick Award, Nebula Award, Locus Award sowie den Hugo Award. In diesem Buch prägte er unter anderem den Begriff Cyberspace, der noch immer häufig für elektronische Netze wie das WWW verwendet wird, sowie das Subgenre des Cyberpunk und den Begriff der Matrix, welche durch ein globales Informationsnetzwerk gebildet wird, das den Cyberspace ermöglicht.
Mit seinem vorletzten Roman "Pattern recognition" (auf Deutsch: "Mustererkennung") legte Gibson seinen ersten zeitkritischen Gegenwartsroman vor. "Quellcode" ("Spook Country") ist eine würdige FortSetzung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum März 2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-93769-5
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21,4/13,8/3,3 cm
Gewicht 538 g
Originaltitel Spooky Country
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Stefanie Schaeffer, Stefanie Schaeffler
Buch (Kunststoff-Einband)
23,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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In der Gegenwart angekommen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.01.2017

Nach der "Neuromancer-Trilogie"(weit in der Zukunft) und der "Idoru-Trilogie"(nicht ganz so weit) nun der zweite Roman der " Bigend"-Reihe, die in der Gegenwart spielt. Allerdings in einer Gibson-Gegenwart, die wieder von ziemlich merkwürdigen Gestalten bevölkert ist, die einem rätselhaften Container nachjagen. Gibsons unnachahmliche Art, Menschen, Orte und Situationen zu... Nach der "Neuromancer-Trilogie"(weit in der Zukunft) und der "Idoru-Trilogie"(nicht ganz so weit) nun der zweite Roman der " Bigend"-Reihe, die in der Gegenwart spielt. Allerdings in einer Gibson-Gegenwart, die wieder von ziemlich merkwürdigen Gestalten bevölkert ist, die einem rätselhaften Container nachjagen. Gibsons unnachahmliche Art, Menschen, Orte und Situationen zu beschreiben, macht die eigentlich simple Story dennoch zu einem Leckerbissen. Erst beim zweiten Lesen allerdings(was mich betrifft), wie alle Gibson-Romane. Beim ersten Durchgang ist man zu sehr damit beschäftigt, den Plot zu begreifen. Klasse!

mühsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 10.03.2010

nach 70 seiten bagann ich nur noch quer zu lesen, denn die story ist echt mühsam. hab meine liebe mühe mit dem gehypten gibson, ausser "virtuelles licht" konnte ich mich für keines seiner werke erwärmen. eher abschreckendes beispiel in sachen globalisierung, oberflächlich, langatmig und irgendwie gestelzt. da sind natürlich... nach 70 seiten bagann ich nur noch quer zu lesen, denn die story ist echt mühsam. hab meine liebe mühe mit dem gehypten gibson, ausser "virtuelles licht" konnte ich mich für keines seiner werke erwärmen. eher abschreckendes beispiel in sachen globalisierung, oberflächlich, langatmig und irgendwie gestelzt. da sind natürlich immer nur die besten der besten und die suchen einen container mit 100 millionen dollar. wie langwilig und wie kompliziert erzählt, als müsse der autor die dünne handlung irgendwie aufpeppen. schade...