Kranzgeld

Historischer Roman

Irene Zimmermann

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Beschreibung

In tiefster Not erstrahlt das Licht der Hoffnung ... Der historische Roman »Kranzgeld« von Irene Zimmermann jetzt als eBook bei dotbooks.

Oberschwaben im späten 19. Jahrhundert. Hochschwanger flieht die junge Magd Marie vom Gsellhuberhof und versucht verzweifelt, sich im See zu ertränken - denn ihr Geliebter Josef, der Hofbesitzer, soll an diesem Tag die reiche Fanny heiraten. Im letzten Moment wird Marie vom Tagelöhner Sebastian gerettet, der in einer kleinen Hütte im Wald lebt. Leidenschaftlich schwört der herzensgute Mann, dass er sich um sie und ihre neugeborene Tochter kümmern wird. Kann Marie es wagen, dem Leben noch eine Chance zu geben?

Wie Anna Wimschneider gibt Irene Zimmermann auf meisterhafte Weise einen Einblick in ein hartes bäuerliches Leben.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: der historische Roman »Kranzgeld« von Irene Zimmermann. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Verkaufsrang 17566
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.09.2021
Verlag Dotbooks Verlag
Seitenzahl 299 (Printausgabe)
Dateigröße 1103 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783966555777

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Bittere Beziehungen
von leseratte1310 am 07.05.2015
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Marie ist Magd auf dem Gsellhuberhof in Oberschwaben und schwanger von Josef, dem Sohn des Hofbesitzers. Als der die Fanny wegen der Mitgift heiratet, flieht Marie und will sich ertränken. Doch sie wird vom Tagelöhner Sebastian gerettet. Er nimmt sie bei sich auf. Aber Josef kann Marie nicht vergessen. Die Geschichte liest sich... Marie ist Magd auf dem Gsellhuberhof in Oberschwaben und schwanger von Josef, dem Sohn des Hofbesitzers. Als der die Fanny wegen der Mitgift heiratet, flieht Marie und will sich ertränken. Doch sie wird vom Tagelöhner Sebastian gerettet. Er nimmt sie bei sich auf. Aber Josef kann Marie nicht vergessen. Die Geschichte liest sich angenehm flüssig. Die Handlung in dem kleinen Dorf ist sehr realistisch und gut dargestellt. Der Sohn eines Bauern muss in jener Zeit eine möglichst gute Partie machen der Mitgift wegen. Die Liebe, schon gar zu einer Magd, spielt da überhaupt keine Rolle. Wenn aber die Gefühle so groß sind, kann das nur zum Verhängnis für alle Beteiligten werden. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben. Ich konnte die Beweggründe für ihre Handlungen nachvollziehen und manchmal auch Mitgefühl für sie entwickeln. Aber wirklich sympathisch war mir keine Person. Marie handelt in ihrer Liebe oft sehr naiv, so dass sie dann mit zwei unehelichen Kindern dasteht. Josef handelt wie es von ihm erwartet wird und vergeht dann vor Selbstmitleid. Fanny könnte man bedauern, wenn sie nicht so überspannt wäre. Dieser historische Roman hat mich gut unterhalten und war interessant.


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