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Zwei Esel auf dem Jakobsweg

Wie ein Engländer sein Herz an Spanien verlor

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Taschenbuch
Was passiert, wenn ein Engländer, ausgestattet mit einer großen Portion britischen Humors, sein Herz und die Zügel in die Hand nimmt und sich mit einem französischen Esel auf heiliges spanisches Terrain begibt? Genau, der Esel ist störrisch, der Weg nach Santiago de Compostela lang, und Tim Moore findet in seinem Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert auch nicht immer die passenden Tipps. Dafür findet er etwas anderes: den Weg in sein eigenes Herz.
Portrait
Tim Moore, geboren 1964 in Chippin Norton, fand nach dem Studium einen Job als Journalist und hatte über Themen zu schreiben, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte. Als er sich eher zufällig zu einer Reise in die Arktis einschiffte, begann seine Karriere als Reiseschriftsteller und gefragter Reisejournalist für Daily Telegraph, Observer, Sunday Times. Er lebt mit seiner Frau und einer ganzen Menge Kinder im Westen von London. Auf Deutsch liegen von ihm »Alpenpässe und Anchovis« und »Zwei Esel auf dem Jakobsweg« vor.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 362
Erscheinungsdatum 01.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25144-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/2,7 cm
Gewicht 260 g
Originaltitel Spanish Steps. One Man and his Ass on the Pilgrim Way to Santiago
Übersetzer Theda Krohm-Linke
Verkaufsrang 21012
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Geesthacht

Ein Reisebericht, eine Pilgererfahrung, keine Esoterik. Stattdessen sachlich, witzig und ehrlich mit zwei sehr faszinierenden Protagonisten!

Zwei Esel auf dem Jakobsweg

Johanna Harter, Thalia-Buchhandlung

Spätestens seit Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" haben Bücher zum Thema "Jakobsweg" Hochkonjunktur. Tim Moore´s Buch "Zwei Esel auf dem Jakobsweg" lässt uns an seinen Pilgererfahrungen teilnehmen, die vor allem eines sind: Herrlich witzig. Moore, der keine Ahnung von Eseln hat entscheidet sich für einen ebensolchen als Weggefährten - damit er zumindest das Gepäck auf der langen Wanderung nicht auch noch selber tragen muss... Man ahnt es schon: Der tierische Wegbegleiter stellt sich als das heraus, wofür Esel nun mal bekannt sind. Er ist störrisch und bald bestimmen die Launen und die Bedürfnisse des Esels den täglichen Ablauf des Pilgerns. Neben all den urkomischen Situationen, die Tim Moore mit typisch englischem Humor gewürzt erzählt, ist dieses Buch auch die Geschichte einer wunderbaren (Esels-)Freundschaft. Sehr vergnüglich!

Kundenbewertungen

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Ein Esel mit zwei, einer mit vier Beinen
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 13.01.2016

Ich liebe England samt seinen Bewohnern und ihrem schwarzen Humor und ich liebe Spanien, wobei ich mit den dort lebenden *burros* noch keinen Kontakt hatte. Außerdem bin ich vor Urzeiten den Jakobsweg mit Hape schon mal gegangen. Beste Voraussetzungen für Tim Moores Buch ..... dachte ich .... Es hat auch gut lesbare 360 ... Ich liebe England samt seinen Bewohnern und ihrem schwarzen Humor und ich liebe Spanien, wobei ich mit den dort lebenden *burros* noch keinen Kontakt hatte. Außerdem bin ich vor Urzeiten den Jakobsweg mit Hape schon mal gegangen. Beste Voraussetzungen für Tim Moores Buch ..... dachte ich .... Es hat auch gut lesbare 360 Seiten, ist nicht zu klein und nicht zu groß gedruckt und normalerweise schaff ich so ein Buch an drei, maximal vier Leseabenden. Aber nicht das mit den zwei Eseln *Kopfschüttelundwunder* Woran liegt es? Waren meine Erwartungen zu groß? Hatte ich mich vom Klappentext irritieren lassen? Keine Ahnung, ich kam nicht rein in die Geschichte, schaffte an drei Abenden nicht mal hundert Seiten, vollkommen ungewöhnlich ..... Heute, am vierten Tag, hab ich es nachmittags noch mal versucht, aber es hat keinen Sinn, ich breche ab. Tut mir leid, für Tim und Shinto, aber ich kann sie nicht bis nach Compostela begleiten. Schade, drei Sterne.

Viele Wege führen nach Santiago.
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 28.02.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Er heißt Shinto und ist Tim Moore’s Begleiter auf dem Jakobsweg von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela. Shinto ist ein Esel und weit mehr als nur Gepäckträger. Er hat einige Angewohnheiten, die Tim Moore oft an den Rand der Verzweiflung bringen, wie zum Beispiel starres Verweigern, wenn der Mensch weitergehen möchte, u... Er heißt Shinto und ist Tim Moore’s Begleiter auf dem Jakobsweg von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela. Shinto ist ein Esel und weit mehr als nur Gepäckträger. Er hat einige Angewohnheiten, die Tim Moore oft an den Rand der Verzweiflung bringen, wie zum Beispiel starres Verweigern, wenn der Mensch weitergehen möchte, und unkontrollierter Galopp, wo es der Mensch langsamer angehen lassen möchte, von seinen lautstarken nächtlichen I-A Rufen ganz zu schweigen. Tim Moore lernt auf mehr als 700 km gemeinsamen Wanderns, mit allem umzugehen, und als das Ende der langen Strecke erreicht ist, fällt ihm die Trennung von Shinto richtig schwer. Noch ein Buch über den Jakobsweg? Jawohl, aber ein ganz besonderes, nicht zuletzt (oder vor allem) durch das liebenswerte Grautier Shinto. Moore’s Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen. Durch seinen typisch britischen Humor werden auch die verfahrendsten Situationen zu witzigen Begebenheiten.

naja!
von P. Mörs aus Willich am 05.01.2010

Nun ja, auf der Rückseite steht: geistreich und witzig. Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ fand ich da schon wesentlich humorvoller! Vielleicht ist ja bei der Übersetzung ins Deutsche der typisch britische Humor etwas auf der Strecke geblieben. Bei mir ist im Wesentlichen hängen geblieben, dass Tim gerne Rosewein und Brandy t... Nun ja, auf der Rückseite steht: geistreich und witzig. Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ fand ich da schon wesentlich humorvoller! Vielleicht ist ja bei der Übersetzung ins Deutsche der typisch britische Humor etwas auf der Strecke geblieben. Bei mir ist im Wesentlichen hängen geblieben, dass Tim gerne Rosewein und Brandy trinkt, und das jeden Abend genügend, sowie dass der Esel die Nacht wenig artgerecht verbringt. Irgendwie hatte ich das ganze Buch über den Eindruck, dass Tim Moore die Geschichte min. zwei oder drei Jahre nach der Tour zusammengeschrieben hat.