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Die Chaosschwestern legen los

Die Chaosschwestern-Reihe Band 1

Dagmar H. Mueller

(3)
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Beschreibung


Kichern, Chaos, Katastrophen. Der freche Gute-Laune-Roman für Mädchen

Verträumt und ruhig liegt die alte Villa da. Aber nicht mehr lange! Die Schwestern Tessa, Rosaline, Malea und Kenny halten samt Eltern Einzug – und mit ihnen quirlig-buntes Chaos, ohrenbetäubende Hausmusik, eine Schneckenfarm und Kennys unerschrockener Plan, den besten Geheimclub aller Zeiten zu gründen. Den frechen Jungs aus der Nachbarschaft ist rasch klar, wer jetzt das Sagen am Platz hat: die vier Chaosschwestern!

Urkomisch und warmherzig erzählt Dagmar H. Mueller von vier grundverschiedenen Schwestern und ihren Verrücktheiten. Herrliches Identifikationspotenzial für Mädchen und beste Unterhaltung mit Kichergarantie und mit viel Herz erzählt. Für alle Fans von Margit Auer und Cornelia Funkes „Die wilden Hühner“.

Alle Bücher der Chaosschwestern-Reihe:

Die Chaosschwestern legen los (Band 1)

Die Chaosschwestern sind unschlagbar (Band 2)

Die Chaosschwestern starten durch (Band 3)

Die Chaosschwestern voll im Einsatz (Band 4)

Die Chaosschwestern sind die Größten (Band 5)

Die Chaosschwestern gegen den Rest der Welt (Band 6)

Die Chaosschwestern leben wild! (Band 7)

Die Chaosschwestern ganz geheim! (Band 8)

Die Chaosschwestern geben alles (Band 9)

Ferien für die Chaosschwestern (Band 10)

Viel Wirbel mit den Chaosschwestern (Doppelband: Band 1+2)

"Eine gelungene Familiengeschichte mit Haustier: Einsame Spitze!"

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 254
Altersempfehlung 10 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-13396-5
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,3/2,8 cm
Gewicht 438 g
Abbildungen mit Illustrationen von Franziska Harvey. 22 cm
Illustrator Franziska Harvey
Verkaufsrang 41497

Weitere Bände von Die Chaosschwestern-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Eine warmherzige, lustige und chaotische Freundschaftsgeschichte in der in der großen Villa Geheimnisse gelöst werden und Geheimclubs gegründet werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 01.12.2017
Bewertet: anderes Format

Die Chaosschwestern sind einfach toll! Wer gerne chaotische Geschichten über Familie und Freundschaft liest, ist hier genau richtig!

Erstklassiges Mädchenbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2010
Bewertet: Buch (gebunden)

Ich habe meiner Nichte (10) das Buch geschenkt. Sie hat es mit großer Begeisterung gelesen. Sie fand die Geschichten toll und vor allen Dingen lustig geschrieben. Sie hat täglich weitergelesen. Zum nächsten Geburtstag wird sie den zweiten Band bekommen, an dem sie hoffentlich ebenso viel Spaß hat.


  • Artikelbild-0
  • Malea Martini, 11 Jahre ist

    ... Weltb rgerin (das zeigt doch wohl schon der hawaiianische Name!).

    ... Tiefseeforscherin (sp r).

    ... eine knallharte, gerissene, mit allen Wassern der Weltmeere gewaschene Spionin (so etwa wie James Bond, nur weiblich nat rlich).

    ... keine Welle hoch genug. Als echte Surferin schreckt sie auch auf dem Land vor kaum einer Herausforderung zur ck.

    ... Sternenguckerin (abends durchs Dachfenster).

    ... Ponybesitzerin (im Traum).

    ... gro Schwester (eines Tages, wenn sie Mama endlich berredet hat, noch ein weiteres Kind zu bekommen. Solange ist sie leider nur eine Schwester. Aber ist doch v llig egal, ob die anderen er oder j nger sind. Klein ist sie jedenfalls nicht.).

    ... gut drauf ( Lasst mich blo in Ruhe! ).

    ... auf jeden Fall gro genug, um jederzeit mitzumachen, mitzureden und mit aufzubleiben.

    ... irgendwie fehl am Platz in dieser Familie (nach Aussage von ihr selber) und kann den Gedanken nicht ganz aufgeben, als Baby im Krankenhaus vertauscht worden zu sein, nur leider sprechen alle famili n Fakten gegen diese
    hoffnungversprechende Theorie.

    ... langweilig (nach Aussage von Malea).

    ... gaaanz toll (nach Aussage von Kenny, weil Livi oft mit ihr malt, bastelt oder ihr vorliest).

    ... eben eine von unz ig vielen Schwestern (nach Aussage von Tessa).

    ... sch n (das ist nun mal so, daf r kann Tessa ja nichts).

    ... interessiert an fast allem (besonders am anderen Geschlecht, schlie ich muss sie sich aufs Leben vorbereiten, und zu Hause hat sie nur wenig Anregung in der Beziehung - zumindest, was das andere Geschlecht angeht).

    ... wirklich nicht dumm. (Wenn die Lehrer das endlich mal einsehen w rden!)

    ... jeden Tag schwer besch igt (da gibt es st ig neue Telefonnummern zu sortieren, Make-up-Produkte zu vergleichen und Mails an Dodo, Tessas beste Freundin, zu schicken).

    Livi Martini, 13 Jahre ist

    Wenn es Gerechtigkeit geben w rde im Leben, g es kein Ozonloch, keine Armut auf der Welt und die Regenw er w rden auch nicht abgeholzt und die Sommerferien w n doppelt so lang und ich, ich w nicht in diese Familie hineingeboren worden. M chte wissen, womit ich das verdient habe. Es ist echt zum ... Schreien oder mit den F ten gegen die W e h ern. Auf der anderen .Seite... in dieser Familie h rt mir sowieso keiner zu, also kann ich das Schreien auch lassen. Mann, wieso bin ich eigentlich die Einzige weit und breit, die sich Gedanken ber die Welt macht? Und wieso kriegt bei uns in der Familie immer der das gr e St ck Kuchen, der am lautesten schreit?
    eine Allergie gegen Kaninchen oder X-Beine. Ich habe eine gro Familie: drei Schwestern, zwei Eltern und eine Oma. Klingt ganz normal, ich wei Und alle sind nett, kein Zweifel, aber wie soll ich das beschreiben? Klar, sie sind nett, allerdings - hm - auf ihre ganz eigene Weise.
    Ich kann mich nat rlich nicht wirklich beklagen, ich meine, es gibt bestimmt viele dreizehnj ige M hen auf dieser Welt, denen es schlechter geht als mir, allerdings ... ungerecht ist es schon ein bisschen. Ich meine, dass ich gleich alle Mitglieder unserer Familie auf einmal abgekriegt habe.
    Nicht dass ich lieber Haarausfall h e oder H hneraugen auf meinen Zehen! Aber die H hneraugen k nnte ich ja relativ problemlos mit h bschen Str mpfen verdecken und den Haarausfall mit einer coolen M tze.
    Meine Familie kann ich nicht verdecken, dabei gibt es durchaus Situationen (Oh, eine Menge Situationen!), wo ich das sehr gerne tun w rde. Denn normal, also so richtig normal ist meine Familie, glaube ich, nicht. Obwohl ich das nat rlich nicht hundertprozentig beurteilen kann, ich hatte noch nie eine andere. Aber andere Familien sehen von au n zumindest um einiges normaler aus. Mit einem Vater, der einen richtigen Beruf hat, und mit einer Oma, die h bsche Pullis s