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Creedence Clearwater Revival: Best Of

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Januar 1968, Weihnachten '67 ist kaum vorbei, da unterschreiben CCR einen Vertrag mit Fantasy. Start ist die Single "Porterville/Call It Pretending". Im July 1968 ist es endlich soweit: Die erste CCR - LP ist da: "CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL"!
40 Jahre danach, pünktlich zum Jubiläum der Band, erscheint jetzt die neue "Best Of". Alle bekannten Hits dieser einzigartigen Band sind hier aufgeführt. Erhältlich ist das ganze als Einzel CD und als Doppel CD Deluxe Edition mit 14 weiteren Live Tracks aus der legendären Oakland Coliseum Performance 1970.
Nicht zu vergessen ist, dass John Fogerty, der Lead Sänger der Band, zur Zeit auf Tour ist und uns Anfang Juni in Deutschland besuchen wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 30.05.2008
EAN 0888072308701
Musik (CD)
8,99
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All the Sumpfblues you need
von Thomas Zörner aus Lentia am 14.09.2011

Wenn man sich mit klassischem Rock befasst, kommt man an der Band mit dem unaussprechlichen Namen Creedence Clearwater Revival, die von nun an der Einfachheit halber CCR genannt sein soll, kaum vorbei. Besonders in Sachen Blues Rock hat CCR die Szene geprägt wie kaum eine andere, denn wer kann... Wenn man sich mit klassischem Rock befasst, kommt man an der Band mit dem unaussprechlichen Namen Creedence Clearwater Revival, die von nun an der Einfachheit halber CCR genannt sein soll, kaum vorbei. Besonders in Sachen Blues Rock hat CCR die Szene geprägt wie kaum eine andere, denn wer kann nicht bei „Proud Mary“ mitsingen, spätestens beim „Rolling on the river“ Part, wer wippt nicht mit dem Fuß wenn „Bad Moon Rising“ aus dem Radio erklingt, CCR ist eine jener Bands, die man irgendwie kennt, aber deren Namen man sich einfach nicht merkt. Dabei wäre dies dem Schaffen der Truppe gegenüber nur angebracht, denn es gibt eine Menge guter Lieder im Repertoire von CCR, wovon sich das Meiste auf diesem gelungenen Best Of versammelt. Genannte Megahits wie „Proud Mary“, „Bad Moon Rising“, oder „Have You Ever Seen The Rain“, gesellen sich zu Songs, die man als Ottonormalverbraucher neu entdecken kann, wie das flotte „Sweet Hitch-Hiker“, das beinahe experimentelle „Susie Q“, oder das nachdenkliche „Who’ll Stop The Rain“. Sound- und inhaltstechnisch bewegen sich CCR auf sie sicherem Gelände, ergo im Sumpf, auf dem Highway, oder der Prärie, das ist eben eine richtig amerikanische Band, die auch dementsprechend klingt, und sich den passenden Inhalten widmet. Da kommt auch nicht an beinahe schon klischeetriefender Freiheitssucht, und ähnlichem, nicht vorbei, auch wenn dies von dieser Band schon wieder so ehrlich klingt, dass es eine Freude ist.