Sternenspiel

Roman. Deutsche Erstausgabe

(11)
Integalaktische Fernfahrer

Nachdem man auf der Erde das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit entdeckt hat, bricht die Menschheit ins All auf – und trifft auf das sogenannte „Konklave“, eine interstellare Organisation, in der etliche außerirdische Spezies versammelt sind. Diese Organisation wurde geschaffen, um den Völkern der Galaxis ihre jeweilige Rolle zuzuweisen.

Dies sind die Abenteuer des Kosmonauten Pjotr Chrumow, der eines Tages in seinem Raumschiff einen blinden Passagier entdeckt, einen Vertreter einer kleinwüchsigen Reptilienrasse, die sich gegen das „Konklave“ verschworen hat. Zunächst glaubt Pjotr, die Angelegenheit still und leise bereinigen zu können. Er ahnt nicht, dass sich sein Leben – und das aller Menschen – für immer verändern wird …
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 638
Erscheinungsdatum 05.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52411-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/6 cm
Gewicht 718 g
Originaltitel Zvezdy - Cholodnye Igruski (Die Sterne sind ein kaltes Spielzeug)
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 6.434
Buch (Taschenbuch)
15,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Sternenspiel

Sternenspiel

von Sergej Lukianenko
(11)
Buch (Taschenbuch)
15,00
+
=
Sternenschatten

Sternenschatten

von Sergej Lukianenko
(8)
Buch (Taschenbuch)
15,00
+
=

für

30,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Auftakt der Sternenreihe vom Wächter der Nacht Autor Lukianenko besticht mit abgefahrenen Aliens (z.B. lebende Sonnen) und abwechslungsreichen Welten. Tolle SciFi aus Russland. Der Auftakt der Sternenreihe vom Wächter der Nacht Autor Lukianenko besticht mit abgefahrenen Aliens (z.B. lebende Sonnen) und abwechslungsreichen Welten. Tolle SciFi aus Russland.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
4
4
3
0
0

Sehr gelungendes Werk von Lukianenko
von einer Kundin/einem Kunden aus Ramsau am Dachstein am 04.09.2016

Ich habe die Geschichte sehr genoßen. Vorallem der überraschende Twist in der Mitte gibt dem ganzen genau die richtige Brise Spontanität. Was ich redaktionell zu bekritteln habe, ist das Fehlen von Hinweisen darauf, dass dies Buch 1 von 2 ist ("Sternenschatten"), womit man mit einem offenen Ende dasteht, sollte... Ich habe die Geschichte sehr genoßen. Vorallem der überraschende Twist in der Mitte gibt dem ganzen genau die richtige Brise Spontanität. Was ich redaktionell zu bekritteln habe, ist das Fehlen von Hinweisen darauf, dass dies Buch 1 von 2 ist ("Sternenschatten"), womit man mit einem offenen Ende dasteht, sollte man Teil 2 nicht bereits zu Hause haben. Das Buch an sich leitet aber in ein schönes Szenario, welches gesellschafts- und systemkritischer nicht sein könnte. Es ist - wie die meisten deutschen Übersetzungen Lukianenkos Werke - einfach geschrieben, womit man es sehr schnell lesen kann. Zu empfehlen.

galaktisches Lesevergnügen
von Astrid Hochleitner aus St. Johann im Pongau am 06.08.2011

Es sollte ein ganz normaler Trip nach Hyxi werden zu dem der Raumpilot Pjotr startet.Seine Fracht,Bildchen mit Naturmotiven von der Erde,welche bei den Hyxoiden derzeit hoch in Kurs stehen. Nach kleineren Startschwierigkeiten-die bei seinem alten Vogel auch kein Wunder sind-befindet er sich bald auf Kurs durch´s All und entdeckt... Es sollte ein ganz normaler Trip nach Hyxi werden zu dem der Raumpilot Pjotr startet.Seine Fracht,Bildchen mit Naturmotiven von der Erde,welche bei den Hyxoiden derzeit hoch in Kurs stehen. Nach kleineren Startschwierigkeiten-die bei seinem alten Vogel auch kein Wunder sind-befindet er sich bald auf Kurs durch´s All und entdeckt an Bord einen blinden Passagier. "Ich bin ein Freund" zischelt das ´reptilienähnliche Alien und versichert Pjotr,daß es unbedingt zur Erde muß um gemeinsam mit ihm diese vor dem Untergang zu bewahren.. SF mit Philosophie,jeder Menge Physik,ein bischen düster aber auch voll mit dem russischen Humor der dem Autor so eigen ist und den ich gerne mag. Für Leser die was "schräges"lieben zu empfehlen.

Im Osten nichts Neues
von Thomas Zörner aus Lentia am 03.11.2010

Science-Fiction, was für ein gebeuteltes Genre, sei es Buch oder Film, stets wird es als Sinnbild für den einsamen Nerd stehen, der sein Leben vorzugsweise in abgedunkelten Kämmerlein verbringt. Dementsprechend wenig populär ist es inzwischen geworden Werke dieser Gattung zu veröffentlichen, doch dass Sergej Lukianenko sich um derart nicht... Science-Fiction, was für ein gebeuteltes Genre, sei es Buch oder Film, stets wird es als Sinnbild für den einsamen Nerd stehen, der sein Leben vorzugsweise in abgedunkelten Kämmerlein verbringt. Dementsprechend wenig populär ist es inzwischen geworden Werke dieser Gattung zu veröffentlichen, doch dass Sergej Lukianenko sich um derart nicht schert, hat er mit seiner Wächter Reihe bereits eindrucksvoll bewiesen und wagt sich nun auch in den Weltraum. "Sternenspiel" handelt von dem jungen Kosmonauten Pjtor, der bei seinem Großvater lebt und bei einem seiner Transportflüge auf einen blinden, außerirdischen Passagier stößt. In Lukianenkos Zukunftsversion stößt die Menschheit auf außerirdisches Leben, das ihnen technologisch weit überlegen ist, doch kommt es den Humanoiden zugute, dass sie die einzigen im All sind, die einen sogenannten "Jump" unbeschadet überstehen. Der "Jump" ermöglicht es mit dem entsprechenden Verkehrsmittel Lichtjahre zu überbrücken. Nun fungieren die Menschen als Boten für das Gesamte Weltall, was sie zu einer schwachen Rasse degradiert, den starken unterworfen. Doch einige dieser schwachen verbünden sich in Lukianenkos Geschichte um eine geheim gehaltene Information zu analysieren und dafür brauchen sie Pjotr, den dieser Aufrag an die Grenzen seines Verstandes führt. Lukianenkos Stil war immer schon recht eigen, was der Übersetzung zuzuschreiben sein kann, oder tatsächlich an ihm liegt. Jedenfalls gefällt der Schreibstil in "Sternenspiel" das erste Mal nicht wirklich, besonders die Dialoge leiden. Auch storytechnisch wagt der Roman keinen "Jump". Der russische Autor verlässt sich lieber auf altbekannte Sci-Fi-Klischees, inklusive bereits gekannter philosophischer Denkansätze, die zwar nett sind, aber bei weitem nicht neu. Wieso dann aber doch ein positives Gesamtbild? Lukianenko weiß durch einige geschickte Twists und Ideen zu fesseln. So geht die Lektüre leicht von der Hand, was auch Genreeinsteiger ansprechen sollte. "Sternenspiel" gehört sicher nicht zu den besten Werken des Russen, dennoch bleibt der Roman unterm Strich solide Unterhaltung.