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Menschen wie Götter

Roman

Die ferne Zukunft: Die Menschheit durchpflügt das Weltall, erforscht fremde Planeten, schließt Freundschaft mit außerirdischen Zivilisationen. Kurz: Sie verfügt dank ihrer fortgeschrittenen Technologie über all jene Fähigkeiten, die früher den Göttern zugeschrieben wurden. Eines Tages jedoch stößt der Raumschiffkapitän Eli bei einem Erkundungsflug auf einen Planeten, auf dem Spuren einer noch überlegeneren Zivilisation existieren … Es ist der Beginn eines atemberaubenden Abenteuers!

»Menschen wie Götter« ist der berühmteste russische Science-Fiction-Roman aller Zeiten.

Portrait
Sergej Alexandrowitsch Snegow, 1910 in Odessa geboren, arbeitete als Ingeniuer in Leningrad, bevor er wegen angeblicher Abweichungen vom Marxismus 1936 verhaftet und zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt wurde. Das in den sechziger und siebziger Jahren entstandene Menschen wie Götter ist sein berühmtestes Werk. Snegow starb 1994 in Kaliningrad.
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  • Für mich begann diese Geschichte am zweiten Tag nach meiner Rückkehr zur Erde, als ich während eines Spazierflugs über den Kratern des Kilimandscharo meinen Freund Lussin traf, der auf einem feuerspeienden Drachen ritt.
    Ich persönlich fliege ungern auf Drachen, und die störrischen Pegasusse kann ich schon gar nicht leiden. Für Flüge auf der Erde benutze ich meistens Aviettes - sie sind zuverlässiger und bequemer. Lussin dagegen liebt die Fortbewegung auf Drachen über alles. Während unserer Schulzeit, als diese schwerfälligen Monster gerade in Mode kamen, flog er mit einem Übungsdrachen auf den Mount Everest. Der Drache krepierte bald darauf, obwohl er eine Sauerstoffmaske getragen hatte, und Lussin erhielt einen Monat Stallverbot. Das war vor dreiundvierzig Jahren, doch Lussin ist seither keinen Deut vernünftiger geworden. Er behauptet, es sei beseelt vom Geist seiner Vorfahren, die diese seltsamen Wesen vergötterten. Meiner Meinung nach versucht er, um jeden Preis originell zu sein. André Scherstjuk und Lussin wären bereit, barfuß auf der Venus herumzulaufen, nur um aufzufallen!
    Als vom Indischen Ozean ein rauch- und flammenumhüllter Drache heranbrauste, war mir sofort klar, dass Lussin darauf saß. Er schrie mir einen Gruß zu und landete am Krater Kibo. Zunächst flog ich noch eine Schleife und beäugte misstrauisch seine Flugechse, dann landete ich ebenfalls. Lussin lief mir entgegen, und wir begrüßten uns herzlich. Zwei Jahre lang hatten wir uns nicht gesehen.
    Sein Drache war ein ziemliches Ungetüm, bestimmt zehn Meter lang. Keuchend hatte er sich auf den Steinen ausgestreckt, und seine vorgewölbten grünen Augen fielen ihm vor Erschöpfung zu. Seine mageren Flanken, die mit orangefarbenen Schuppen gepanzert waren, pulsierten, und seine Flügel zitterten. Aus seinen Nüstern qualmte Rauch, und beim Ausatmen schoss eine Flamme aus seinem Rachen. An den Umgang mit feuerspeienden Drachen war ich nicht gewöhnt.
    »Das neueste Modell«, sagte Lussin stolz. »Zwei Jahre Züchtung. Wir INFler sind zufrieden. Was sagst du?«
    Lussin arbeitet im Institut für Neue Formen, dem INF. Unentwegt brüstet er sich, dass bei ihnen Neuschöpfungen kreiert würden, zu denen es die Natur selbst in einer Milliarde Jahren nicht gebracht hätte. Einige ihrer Erfindungen, die sprechenden Delfine zum Beispiel, sind ihnen tatsächlich ganz gut gelungen. Aber diesem Drachen, der wie ein Vulkan rauchte, konnte ich überhaupt nichts abgewinnen.
    Allerdings kann ich nicht bestreiten, dass Pegasusse und Drachen einigermaßen ordentlich fliegen. Lussin behauptet, bei ihnen entstünde durch die Muskelarbeit ein Antigravitationsfeld, wodurch sie gut neunzig Prozent ihres Gewichts verlören. Trotzdem finde ich, dass es irgendwie lächerlich aussieht, wenn sich so ein massives Tier federleicht in die Lüfte erhebt. Und bei diesem Drachen hier missfiel mir der Rauch, obwohl Lussin betonte, dass sowohl der Rauch als auch die Flammen nur dekorativen Zwecken dienten, so ähnlich wie die Federn eines Pfaus.
    »Brennt nichts an und macht keine Rußflecken«, versicherte er.
    »Was soll der Kulissenzauber, willst du mit deinem Scheusal kleine Kinder erschrecken?«, stichelte ich.
    Lussin klopfte liebevoll auf eines der Froschbeine des Drachen. »Macht was her. Auf der Ora werden sie gucken!«
    »Unsinn!«, widersprach ich entrüstet. »Keiner wird dein Fossil eines Blickes würdigen. Jeder Außerirdische ist wunderbarer als alle eure Zuchtmonster. Maschinen werden dort bestimmt weit mehr Interesse finden.«
    Es wurmt mich, wenn über die Ora gesprochen wird. Fast alle meine Freunde fliegen hin, nur ich bin nicht dabei. Nicht, dass ich ihnen ihr Glück nicht gönnen würde, aber es ärgert mich, wenn sie die faszinierende Begegnung mit den Bewohnern anderer Welten in eine primitive Spielzeugausstellung verwandeln wollen. Was soll da nicht alles mitgeschleppt werden!
    »Maschinen sind großartig! Aber Tiere auch! Alles ist großartig!«, sagte Lussin.
    »Und du bist ganz besonders großartig!«, äffte ich ihn nach. »Das Urbild eines Menschen aus dem sechsten Jahrhundert: rothaarig, rotäugig, eins zweiundneunzig, Ende fünfzig, alleinstehend. Pass nur auf, dass sich nicht eine denkende Kröte in dich verliebt.«
    Lussin grinste und schüttelte den Kopf. »Bist neidisch, Eli. Ein Uralt-Gefühl. Älter als Drachen. Verstehe. Wäre ich auch.«
    Lussin spricht gleichsam in Hieroglyphen. Wir haben uns an seine knappe Ausdrucksweise gewöhnt, Fremde hingegen verstehen ihn nicht immer. Doch mit denen unterhält er sich ohnehin nicht gern.
    Da sein Vorwurf mich ärgerte, wandte ich mich demonstrativ ab.
    »Willst du Einzelheiten?«, fragte er und legte mir versöhnlich den Arm um die Schultern. »Wirst staunen.«
    Ich nickte, um ihn nicht zu kränken. Seinen Worten entnahm ich, dass in den Lungen des Drachen spezielle Brennstoffe synthetisiert werden, die der Echse beim Zünden keinerlei Schaden zufügen. Lussin arbeitete an dem Thema »Die Biologisierung von Fabelwesen der antiken Mythologie«. Der feuerspeiende Drache war sein viertes Modell, fliegende assyrische Löwen und ägyptische Sphinxe sollten folgen.
    »Gott Horus mit dem Falkenkopf möchte ich auch machen«, sagte Lussin. »Hoffentlich klappt's.«
    Mir fiel ein, dass André eine von ihm verfasste Symphonie mit dem Titel »Die Harmonie der Sternensphären« zur Ora mitnehmen wollte und dass die Uraufführung am Abend in Kairo stattfinden sollte. Ich stehe Andrés musikalischer Begabung zwar skeptisch gegenüber, doch Musik ist mir im Zweifelsfall lieber als qualmende Drachen.
    Lussin war sofort Feuer und Flamme, als ich ihm von dem Konzert erzählte. »Wusste ich nicht. Auf nach Kairo! Zum Raketenbahnhof. Ich fliege voraus.«
    »Damit ich die giftigen Dämpfe deines Monsters einatmen darf, nein danke«, sagte ich trocken, stieg in meine Aviette und brauste davon.
    Auf dem Weg nach Kairo nahm ich Lussin zwanzig Minuten ab. Während er auf seiner Flugschnecke noch die letzten Kilometer überwand, kümmerte ich mich bereits darum, dass der Drache in der Pegasus-Raststätte etwas zu fressen bekommen würde.
    Auf dem Raketenbahnhof gibt es - extra für Touristen - einen Stall für die geflügelten Pferde. Der Stallvorsteher war wenig begeistert über meine Bitte, zumal als er erfuhr, dass es sich um einen feuerspeienden Drachen handelt. Die heißblütigen Pegasusse werden sofort aggressiv, wenn sie einen von diesen friedlichen Drachen bemerken, obwohl sie mit ihren Hufen und Zähnen gegen einen Schuppenpanzer natürlich nichts ausrichten können. Es ist mir ein Rätsel, was die alten Griechen dazu bewogen haben könnte, für ihre poetischen Höhenflüge ausgerechnet den lahmen Pegasus auszuwählen, ein eleganter Greif oder Kondor hätte sich doch dafür wesentlich besser geeignet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 991
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52519-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/11,8/6 cm
Gewicht 580 g
Übersetzer Heinz Kübart
Verkaufsrang 85162
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende SciFi-Vision aus den 1960er Jahren, der man die Thematik des Kalten Krieges anmerkt, aber dennoch hinsichtlich seiner Ideen und Handlungsstränge besticht.

Im Plauderton

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Sergej Snegow gelingt es im Plauderton spannend eine SF-Geschichte zu erzählen. So haben wir Anteil am Alltag der Helden und ihren tiefen Empfindung, oberflächlichen Wahrnehmungen und ihren Beweggründen. Durch diesen genialen Kniff bringt der Autor seine Helden sehr nah an den Leser heran und man nimmt die Geschichte , Geschehnisse und Helden wahr, als wäre es nebenan. Es ist fast wie ein Gespräch was der Autor mit dem Leser und seinen Helden führt. Wer eine intelligente Geschichte mag, der wird Sergej Snegows Buch "Menschen wie Götter" mögen. Eine Homage an die Menschheit, an ihre Zukunftsfähigkeit und ihren immerwährenden Mut zu Menschlichkeit.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Seit Jahren ein Geheimtipp
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Snegow brachte seinen dreiteiligen Romanzyklus 1966 in der Sowjetunion heraus. Die erste deutschsprachige Übersetzung erschien 1972 in der DDR. Alle drei Teile wurden in einem Band gedruckt. Der Roman war sofort vergriffen. Erst 1986 gab es eine Neuauflage. Dieses Mal in drei einzelnen illustrierten Büchern: Band 1 – Die Fah... Snegow brachte seinen dreiteiligen Romanzyklus 1966 in der Sowjetunion heraus. Die erste deutschsprachige Übersetzung erschien 1972 in der DDR. Alle drei Teile wurden in einem Band gedruckt. Der Roman war sofort vergriffen. Erst 1986 gab es eine Neuauflage. Dieses Mal in drei einzelnen illustrierten Büchern: Band 1 – Die Fahrt des Sternenpflugs Band 2 – Die Invasion im Perseus Band 3 – Der Ring der Gegenzeit Auch diese Auflage war sofort vergriffen. Erst nach der politischen Wende kam Mitte der 1990er Jahre erneut eine Ausgabe heraus. Es war ein Hardcoverbuch in einem lila Einband. Das Buch war nicht nur sehr teuer, sondern zudem voller schlampiger Druckfehler. Eine andere Ausgabe, nur wenige Jahre später, versöhnte die Fangemeinde wieder. Beide Bücher beinhalteten alle drei Teile von "Menschen wie Götter". Wenn man bedenkt, dass Snegow seinen Zyklus bereits in den 1960er Jahren veröffentlicht hatte, kommt man nicht umhin seine Zukunftsvisionen zu bestaunen. Manches in der Sprache und im Technikverständnis mag nach heutigen Maßstäben sicherlich antiquiert erscheinen, doch enthält der Roman noch immer eine Vielzahl von Problemen, die aktuell geblieben sind. Was das Buch besonders interessant und außergewöhnlich für seine Zeit machte, ist die Behandlung eines intergalaktischen Krieges, in den die Menschheit hineingezogen wird. Nach dem Selbstverständnis und nach sozialistischer Lesart, galt es als ausgeschlossen, dass eine kriegerische Rasse den Weltraum hätte erobern können. Um einen solchen Schritt erfolgreich und dauerhaft zu wagen, bedurfte es der Nutzung sämtlicher Ressourcen. Konflikte, Krankheiten, Kriege und ähnliche negativen Erscheinungen hätten diese Ressourcen gebunden. Das galt für die Menschheit genauso wie für fremde intergalaktische Rassen aus dem All. Eine Eroberung des Weltraums wäre unter diesen Umständen nicht möglich gewesen. Tatsache ist, dass es in der sozialistischen SF Literatur bis Mitte der 1980er Jahre kaum Romane gab, die kriegerische Akte Marke STAR WARS zum Thema hatten. Die friedliche Nutzung des Weltalls stand über jedem Zweifel erhaben. Der Krieg galt in der Zukunft als überwunden. Die Verständigung der intergalaktischen Völker baute auf Achtung und Vertrauen auf. In "Menschen wie Götter" beginnt der Autor auch mit diesem Ansatz, aber bereits in den ersten Kapiteln schleicht sich die Bedrohung eines übermächtigen Feindes ein und wird zum ständigen Begleiter der Protagonisten. Im ersten Teil des Buches wird der Leser mit den Raumhelden bekannt gemacht. Der Ich-Erzähler Eli beschreibt die Ereignisse aus seiner Sicht. Der Alltag der Menschen rollt sich vor dem Leser aus und ihre Errungenschaften sowie die friedliche Verbindung zu anderen Sternenvölkern werden präsentiert. Der Anfang des Buches mag etwas zäh daherkommen, enthält aber bereits erste Hinweise die zu der eigentlichen Handlung führen: Mitten in diesen Alltäglichkeiten geschehen in den Tiefen des Alls unerklärliche Dinge. Eine Expedition soll herausfinden, was in der Nähe der Plejaden geschieht. Bei diesem Vorstoß wird die Erdgemeinschaft unerwartet in eine intergalaktische Auseinandersetzung hineingezogen. Wer sind die Galakten? Wer die Zerstörer? Immer wieder tauchen Fragen und Hinweise zu den zwei geheimnisvollen Rassen auf, die sich offensichtlich bekämpfen. Es kommt zunächst nur zur indirekten Begegnung mit den Zerstörern und erst zum Ende des Buches stehen die Menschen den Feinden direkt gegenüber. Es kommt zu einem Gefecht, aus denen sich die Menschen nur mit Mühe und durch ihre technische Überlegenheit retten können. Bei der Auseinandersetzung auf einem Planeten fällt den Zerstörern der Altertumsforscher André in die Hände. Er wird verschleppt. Sein Schicksal bleibt ungewiss, denn die Menschen müssen zurück zur Erde, um sich besser auf den kommenden Krieg vorzubereiten. Im Teil zwei kehrt Eli als befehlshabender Admiral mit einer Flotte neuster Sternenschiffe zum Schauplatz der ersten Auseinandersetzung zurück. Doch die Zerstörer waren nicht untätig geblieben und haben ihre Kampfmethoden den Waffen der Menschen angepasst. Wieder beginnt eine Schlacht in der Raum geschaffen, gekrümmt oder vernichtet wird. Die Hoffnung, die vermeintlichen Verbündeten von einst, die Galakten, würden die Menschen unterstützen, erfüllt sich nicht. Dann geraten drei Schiffe von der Hauptflotte in eine Falle. Die Besatzungen kommen in die Gefangenschaft. Unter ihnen auch Admiral Eli. Eine Zeit großer Entbehrungen steht den Menschen und ihren Begleitern bevor. In dieser Zeit größter Hoffnungslosigkeit erhalten sie immer wieder Hilfe von unbekannter Seite. Während der Rest der Raumflotte noch immer gegen die Verteidigung der Zerstörer kämpft, planen die Gefangenen ihre Befreiung. Im Teil drei wird das große Finale beschrieben. Es geht um schwer errungene Siege, herbe Niederlagen und vor allem um Verrat. Eine Reihe von Forschungsschiffen wird in die Tiefen des Alls entsandt. Dieses Mal auf der Suche nach einem Volk, das um ein vielfaches mächtiger war als alle bekannten Sternenvölker und sich Ramiren nennt. Selbst die Galakten wissen nicht viel über sie. Die Expedition endet in einer Katastrophe die zunächst auf Naturgewalten zurückgeführt wird. Doch später stellt sich heraus, dass die Mannschaften durch einen kriegerischen Akt umgekommen waren. Die Erde entsendet nun eine größere und stärkere Flotte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als wissenschaftlicher Berater wird Eli, der seit Jahren mit seiner Frau zurückgezogen auf der Erde lebt, berufen.

Science Fiction / Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.09.2013

Sergej Snegows 'Menschen wie Götter' ist ein wunderschöner Roman, der in der Zukunft spielt, in der Menschen über Fähigkeiten verfügen, von denen die Physiker heutzutage nicht zu träumen wagen. Ein wunderschönes Sci-Fi-Buch, das auch für Fantasy-Fans schön zu lesen ist.

Wem wird bei dem Gedanken an die Zukunft nicht etwas mulmig im Bauch?
von Lydia Berger aus Bayreuth am 31.10.2012

Wie wird das Schicksal der Menschen wohl aussehen? Und was werden wir hinter dem Horizont entdecken? All dies und noch viel mehr erzählt uns Snegow in einer so überzeugenden Geschichte, dass man sich vorstellen könnte, dass es später wirklich einmal so aussehen könnte. Seine charismatischen Charaktere und die gewaltigen Welt... Wie wird das Schicksal der Menschen wohl aussehen? Und was werden wir hinter dem Horizont entdecken? All dies und noch viel mehr erzählt uns Snegow in einer so überzeugenden Geschichte, dass man sich vorstellen könnte, dass es später wirklich einmal so aussehen könnte. Seine charismatischen Charaktere und die gewaltigen Welten, die er in seinem Buch geschaffen hat, ziehen einen sofort in den Bann. Für alle Leser der Science Fiction ein absolutes Muss, aber auch für Neugierige der perfekte Einstieg!