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Der Schattengänger / Erdbeerpflücker-Thriller Bd.4

Thriller

Erdbeerpflücker-Thriller Band 4

Monika Feth

(12)
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Beschreibung


Ich liebe dich …

Ich brauche dich …

Ich werde dich kriegen!


Jettes Mutter, die Bestsellerautorin Imke Thalheim, wird von einem Stalker verfolgt, der besessen von ihren Krimis ist. Er schreibt ihr Briefe, terrorisiert sie mit Telefonanrufen und bricht schließlich in ihr Haus ein. Als sie sich ihm entzieht und für ihn unauffindbar ist, sucht er die Nähe zu Jette und gewinnt deren Vertrauen. Jette ahnt nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt …

Die fulminante Spiegel-Bestsellereihe von Monika Feth begeistert Millionen Leser:innen. Die Jette-Thriller sind nervenzermürbend, dramatisch und psychologisch brilliant erzählt. Atemberaubende Spannung der Extraklasse!

»Vielschichtiges, packendes Lese-Muss.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 413
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30393-1
Reihe Die Erdbeerpflücker-Reihe 4
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,4/12,6/4,2 cm
Gewicht 444 g
Verkaufsrang 43423

Weitere Bände von Erdbeerpflücker-Thriller

Buchhändler-Empfehlungen

Hörbuch der Extraklasse

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Besonders als Hörbuch geht der vierte Jette-Thriller von Monika Feth unter die Haut. Die verschiedenen Hauptpersonen werden von unterschiedlichen Sprecherinnen und Sprechern gelesen, was den Spannungseffekt noch zusätzlich erhöht. Besonders der "Bösewicht" (ein Stalker, der Jettes Mutter bedroht) versetzt den Hörer in einen leichten Dauergrusel. Für Frauen ab 14 Jahren bestens geeignet! Super Bügel- oder Putzbegleitung!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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1
0
1

Gute Idee mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 13.09.2020

In diesem Band rückt der Fokus von Jette ab und wir begleiten ihre Mutter, die von einem Stalker bedroht wird. Natürlich ist Jette in dem Fall verwickelt, möchte ihrer Mutter helfen etc. Das Thema ist gut, in der Umsetzung habe ich ein paar Schwierigkeiten gesehen. Vieles ist vorhersehbar und ehrlich gesagt regt mich Jette a... In diesem Band rückt der Fokus von Jette ab und wir begleiten ihre Mutter, die von einem Stalker bedroht wird. Natürlich ist Jette in dem Fall verwickelt, möchte ihrer Mutter helfen etc. Das Thema ist gut, in der Umsetzung habe ich ein paar Schwierigkeiten gesehen. Vieles ist vorhersehbar und ehrlich gesagt regt mich Jette als Protagonistin auch etwas auf, weil sie oft genug nicht rational handelt und sich ständig leichtfertig in Gefahr begibt und nicht aus der Vergangenheit zu lernen scheint. Stellenweise war das Ganze sehr gut geschrieben, dann wiederum ziehen sich (wie ich das bei der Reihe öfter erlebe) einige Stellen ohne sonderliche Spannung total in die Länge. Die halten dann auf, nehmen mir die Motivation zum lesen und dann hänge ist erstmal fest. Ich habe dennoch den Anspruch, die reihe zu Ende zu lesen, zweifle allerdings immer wieder daran. Die Bücher sind ja prinzipiell nicht schlecht, haben aber einige Dinge, die den Lesespaß gehörig dämpfen bzw. verlangsamen. Schade drum!

Paranoia
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwabmünchen am 18.03.2011

Paranoia hatte ich als ich das Buch las, und als ich fertig war. Es hat mich so dermaßen gefesselt dass ich mit jedem darüber reden musste.... Während dem lesen bin ich des öfteren aufgestanden und habe mich vergewissert dass die Tür abgeschlossen, die Fenster richtig zu, und kein Mensch im Garten ist. Dennoch hatte ich Angst ... Paranoia hatte ich als ich das Buch las, und als ich fertig war. Es hat mich so dermaßen gefesselt dass ich mit jedem darüber reden musste.... Während dem lesen bin ich des öfteren aufgestanden und habe mich vergewissert dass die Tür abgeschlossen, die Fenster richtig zu, und kein Mensch im Garten ist. Dennoch hatte ich Angst und dennoch hab ich weitergelesen. Dieses Buch ist eine absolute Sensation, errschrenkend, reel und mehr als spannend. Und obwohl ich Ängste hatte kann ich es kaum erwarten bis nächsten Monat der neue Teil auf den Markt kommt. Lesen sie dieses Buch, und falls noch nicht geschehen die ersten Teile der Krimis um die 2 Mädels Jette und Merle und die tolle Imke.....

vierter Fall für Jette und Merle
von Anne Rusche aus Ibbenbüren am 17.11.2009

Ich habe lange sehnsüchtig auf den vierten Teil gewartet und bin mega begeistert. Ich habe alle vier Teile gelesen und nachher noch als Hörbuch gehört. Die Hörbücher sind so genial gelesen das ich diese auch nur weiter empfehlen kann. Ich hoffe wir hören noch mehr von Jette und Merle!


  • Artikelbild-0
  • Er blieb ein paar Sekunden reglos sitzen, bevor er die DVD herauszog und den Fernseher ausschaltete. Die pl tzliche Stille lie seine Haut kribbeln und machte ihm erst richtig bewusst, was er da eben erlebt hatte.
    Er hatte sie gesehen.
    Geh rt.
    Beinah sogar gef hlt.
    Sie war ihm so nah gewesen, dass er gemeint hatte, ihren Atem zu sp ren. Er war z lich mit der Hand ber den Bildschirm gefahren. Nicht mehr lange, und er w rde ihr von Angesicht zu Angesicht gegen berstehen.
    Er schob die DVD in ihre H ll e zur ck und stellte sie zu den anderen, die ordentlich in einem eigens daf r angeschafften St er untergebracht waren. Dann ging er in sein Arbeitszimmer, setzte sich an den Schreibtisch und schaltete den Laptop ein.
    In der Nacht. Rastlos unter deinem Fenster. Stumm. Aber deine Worte IN MIR! K ss mich und liebe den Schatteng er.
    Etwas bewegte sich am Fu der Schreibtischlampe. Eine winzig kleine pechschwarze Spinne. Interessiert beugte er sich vor. Stupste sie mit dem Zeigefinger an. Blitzschnell zog sie sich zusammen, stellte sich tot. Er hatte nicht gewusst, dass Spinnen sich so verhalten. Er wusste berhaupt wenig ber Spinnen. Und in diesem Moment wurde ihm klar, dass er sie nicht ausstehen konnte. Er zerdr ckte sie mit dem Daumen. Wischte sich die Hand an der Hose ab. K ss mich und liebe.
    Wie sch n das klang. Wie z lich. Und bald schon w rden seine Tr e wahr werden. Bald.

    Sie trug die Post in den Wintergarten und machte es sich in einem der Korbsessel bequem. Rechnungen, die Vertr f r die n sten beiden B cher, die Einladung zur Teilnahme an einem Krimifestival, ein Schwung von Rezensionen und jede Menge Werbung.
    Als Letztes hielt sie einen edlen Briefumschlag aus elfenbeinfarbenem B ttenpapier in den H en, den ihr Verlag an sie weitergeleitet hatte. Imke Thalheim.
    Noch nie hatte sie ihren Namen so kunstvoll geschrieben gesehen. Jeder Buchstabe war ein kleines Wunderwerk der Kalligrafie. Imke ffnete den Umschlag, indem sie den Zeigefinger zwischen Klebefl e und oberen Rand schob, zog den Brief heraus und faltete ihn auseinander. Ich liebe dich. Ich brauche dich. Ich werde dich kriegen.
    Darunter, wie ein Siegel aus br lichem Rot, ein walnussgro r Fleck aus einer getrockneten Substanz.
    Imke erstarrte. Es war nicht n tig, den Fleck analysieren zu lassen. Sie war sich sicher, dass er aus Blut bestand. Der Verfasser dieses Briefs hatte statt einer Unterschrift Blut auf das Papier tropfen lassen.
    Angewidert warf sie Brief und Umschlag auf den Tisch. Sie hatte das Bed rfnis, sich die H e abzuschrubben, aber sie konnte sich nicht bewegen. Ekel, Wut und Furcht l t en sie.
    Sie sch ttelte den Kopf. Wie oft schon hatte sie Post von wildfremden Menschen bekommen, die in ihrem Bed rfnis nach Mitteilsamkeit und ihrem Wunsch nach N eine Grenze berschritten hatten. Wie oft hatte sie versucht, bizarre, befremdliche Gedankeng e nachzuvollziehen, die ihr ungefragt zugeschickt worden waren. Auch das geh rte doch zu ihrem Alltag.
    Warum jetzt diese heftige Reaktion?
    Sie berwand sich, hob das Papier mit spitzen Fingern auf, faltete es zusammen und schob es in den Umschlag zur ck. M hsam erhob sie sich und legte den Brief auf die Konsole in der Hall e, um ihn sp r Tilo zu zeigen. Dann ging sie in die K che, sch te sich die H e mit Sp lmittel ein, bearbeitete sie mit der B rste, bis die Haut brannte, und hielt sie danach minutenlang unter den klaren, k hl en Wasserstrahl. Ganz allm ich f hlte sie sich besser.
    Mit einem extra starken Kaffee kehrte sie in den Wintergarten zur ck, ffnete die Terrassent r und trat in den Garten hinaus. F r Anfang M war es schon recht warm. Die letzten Krokusse leuchteten im Gras und im Unterholz. Die Narzissen, die sich ber die Jahre ungest rt vermehrt hatten, strahlten wie Hunderte kleiner Sonnen. Weit und blau spannte sich der Himmel ber dem Land.
    Doch das Licht hatte urpl tzlich an W e verloren.
    Ich liebe dich