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Herr Lehmann

Ungekürzte Autorenlesung

Herr Lehmann 1

(36)
Mit einem nüchternen Blick für die tragische Komik des Lebens bewegt sich Herr Lehmann durch den Alltag.

Durch jahrelange, ausgefuchste Ausweichmanöver und heroische Trägheit hat der bis ins Mark ambitionslose Bierzapfer erfolgreich Ansprüche von Eltern, Vermietern, Nachbarn und Frauen ausgesessen. Nun, wir schreiben das Jahr 1989, lebt er weitgehend verantwortungsfrei in seiner Eineinhalbzimmerwohnung in Kreuzberg, wenn er nicht in die nächste Kneipe geht. Doch plötzlich bricht eine unvorhergesehene Störung nach der anderen in seinen heißgeliebten Alltagstrott ...

Zeitgleich zur Veröffentlichung von »Der kleine Bruder« wird auch der Debütroman ab Herbst als ungekürzte Autorenlesung erhältlich sein!

Regener liest die bislang fehlenden Kapitel Mutter, Kudamm, Hotelfoyer, Gastmahl, Kunst, Hauptstadt und macht damit das Hörbuch-Werk komplett.
Portrait
Sven Regener wurde 1961 in Bremen geboren. Er ist Sänger und Texter der Band Element of Crime. Ihm gelangen mit seinen Büchern "Herr Lehmann" (2001), "Neue Vahr Süd" (2004) und "Der kleine Bruder" (2009) und "Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt" (2013) sensationelle Erfolge. Vielfach ausgezeichnet erhielt Sven Regener zuletzt den Deutschen Hörbuchpreis 2012 in der Kategorie »Bester Interpret« für "Meine Jahre mit Hamburg-Heiner".
Sven Regener wurde 1961 in Bremen geboren. Er ist Sänger und Texter der Band Element of Crime. Ihm gelangen mit seinen Büchern "Herr Lehmann" (2001), "Neue Vahr Süd" (2004) und "Der kleine Bruder" (2009) und "Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt" (2013) sensationelle Erfolge. Vielfach ausgezeichnet erhielt Sven Regener zuletzt den Deutschen Hörbuchpreis 2012 in der Kategorie »Bester Interpret« für "Meine Jahre mit Hamburg-Heiner".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Sven Regener
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783938781838
Genre Belletristik
Verlag Roof Music GmbH
Auflage 3. UBR
Spieldauer 359 Minuten
Verkaufsrang 8.896
Hörbuch (CD)
19,99
bisher 22,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„So kann es nur Regener!“

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Herr Lehmann, eigentlich Frank, ist 30, weshalb er von seinen Freunden nur noch beim Nachnamen genannt wird. Er arbeitet abends in einer Kneipe in Berlin und lebt tagsüber vor sich hin, während sein bester Freund Karl sich als Skulpturkünstler versucht. Eigentlich recht unspektakulär, jedoch auf sympathisch ziellose Weise; mit trocken-banalen Gesprächen zwischen Personen, die in all ihrer Normalität schon wieder skurril wirken. In den Alltag schleicht sich eine sanfte Resignation vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wende. Ein absolut empfehlenswerter Roman, der einem das scheinbar westlich desinteressierte Lebensgefühl kurz vor der Wiedervereinigung näherbringt!
Herr Lehmann, eigentlich Frank, ist 30, weshalb er von seinen Freunden nur noch beim Nachnamen genannt wird. Er arbeitet abends in einer Kneipe in Berlin und lebt tagsüber vor sich hin, während sein bester Freund Karl sich als Skulpturkünstler versucht. Eigentlich recht unspektakulär, jedoch auf sympathisch ziellose Weise; mit trocken-banalen Gesprächen zwischen Personen, die in all ihrer Normalität schon wieder skurril wirken. In den Alltag schleicht sich eine sanfte Resignation vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wende. Ein absolut empfehlenswerter Roman, der einem das scheinbar westlich desinteressierte Lebensgefühl kurz vor der Wiedervereinigung näherbringt!

B. Tickenbrock, Thalia-Buchhandlung Berlin

Herrlich lakonisch erzähltes Buch über einen echten Kulttypen! Herr Lehmann ist ein toller Roman über die "Wende", trifft Zeitgeist und Typen mit großer Präzision und viel Humor. Herrlich lakonisch erzähltes Buch über einen echten Kulttypen! Herr Lehmann ist ein toller Roman über die "Wende", trifft Zeitgeist und Typen mit großer Präzision und viel Humor.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ironisch-satirische Story über einen echten Loser, dessen herausragendste Eigenschaft sein ausgeprägter Hang zur Lethargie ist. Unterhaltsam und kurzweilig. Sehr empfehlenswert. Ironisch-satirische Story über einen echten Loser, dessen herausragendste Eigenschaft sein ausgeprägter Hang zur Lethargie ist. Unterhaltsam und kurzweilig. Sehr empfehlenswert.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Witzige deutsche Gesellschaftskomödie zur Zeit des Mauerfalls. Mit vielen geistreichen Dialogen und Situationskomik. Herr Lehmann wächst einem schnell ans Herz. Witzige deutsche Gesellschaftskomödie zur Zeit des Mauerfalls. Mit vielen geistreichen Dialogen und Situationskomik. Herr Lehmann wächst einem schnell ans Herz.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Das Buch das den Übergang zum Erwachsenwerden mit 30 herrlich lakonisch erzählt. Ein gelungenes Debüt, das die Balance zwischen Melancholie und Witz meisterhaft schafft! Das Buch das den Übergang zum Erwachsenwerden mit 30 herrlich lakonisch erzählt. Ein gelungenes Debüt, das die Balance zwischen Melancholie und Witz meisterhaft schafft!

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wer nur an Christian Ulmen denkt, dem sei gesagt: das Buch gab es vorher. Und ist mit einer solchen Leichtigkeit erzählt, dass man Herrn Lehmann einfach mögen muss. Wer nur an Christian Ulmen denkt, dem sei gesagt: das Buch gab es vorher. Und ist mit einer solchen Leichtigkeit erzählt, dass man Herrn Lehmann einfach mögen muss.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Berliner Leben kurzweilig illustriert. Berliner Leben kurzweilig illustriert.

Lisa Viniol, Thalia-Buchhandlung Marburg

Einfach Kult! Einfach Kult!

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Jetzt schon ein Klassiker der modernen deutschen Literatur. Jetzt schon ein Klassiker der modernen deutschen Literatur.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Ein geniales Debüt von Sven Regener , vollkommen hanebüchen, witzig und überraschend.
Herr Lehmann flüchtet nach West-Berlin um den "Bund" zu schwänzen und was er da erlebt...
Ein geniales Debüt von Sven Regener , vollkommen hanebüchen, witzig und überraschend.
Herr Lehmann flüchtet nach West-Berlin um den "Bund" zu schwänzen und was er da erlebt...

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein kongenialer Roman umgesetzt in detailverliebten Bildern - Sven Regeners ebenso einfacher wie musikalischer Sprache werden hier feine Zeichnungen an die Seite gestellt. Ein kongenialer Roman umgesetzt in detailverliebten Bildern - Sven Regeners ebenso einfacher wie musikalischer Sprache werden hier feine Zeichnungen an die Seite gestellt.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Absolutes Kultbuch des EOC-Sängers. Authentisch und lustig. Absolutes Kultbuch des EOC-Sängers. Authentisch und lustig.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ja, ja alter werden ist nicht einfach. Ein Merkmal ist das man plötzlich nur noch mit Nachnamen angesprochen wird. Doch da muss man durch. Toll. Ja, ja alter werden ist nicht einfach. Ein Merkmal ist das man plötzlich nur noch mit Nachnamen angesprochen wird. Doch da muss man durch. Toll.

„Herr Lehmann“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Es ist schon komisch zu lesen, wie jemand sein Leben so verpennt. Herr Lehmann ist nett und sympathisch, aber irgendwie auch eine tragische Figur. War schön ihn auf einem Stück Lebensweg zu begleiten, zwischen Tragik und Humor. Es ist schon komisch zu lesen, wie jemand sein Leben so verpennt. Herr Lehmann ist nett und sympathisch, aber irgendwie auch eine tragische Figur. War schön ihn auf einem Stück Lebensweg zu begleiten, zwischen Tragik und Humor.

„Wende im Westen?“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Eines der erflogreichsten Bücher der letzten Jahre. Warum? Der Roman zeigt die Stimmung im Westen Berlins vor dem Mauerfall. Ja, im Westen, denn auch dort war die Mauereröffnung ein Ereignis, die alles veränderte. Nur für Herrn Lehmann nicht. Der arbeitet in seiner Kneipe und lebt sein träges, leeres Leben vor sich hin. Berlin-Kreuzberg in der Mitte des Jahres 1989, ein Symbol für die träge, nach der aufwühlenden 68er Zeit langsam wieder einschlafende Bundesrepublik? Dass die Mauer offen ist, bekommt Herr Lehmann erst am Ende des Buches und eher beiläufig mit. Wen repräsentiert er? Unverkennbarer Regener-Stil: Nüchtern, unpathetisch, manchmal staccato, unaufgeregt, und dahinter viel Anspielung und Tiefsinn. Eines der erflogreichsten Bücher der letzten Jahre. Warum? Der Roman zeigt die Stimmung im Westen Berlins vor dem Mauerfall. Ja, im Westen, denn auch dort war die Mauereröffnung ein Ereignis, die alles veränderte. Nur für Herrn Lehmann nicht. Der arbeitet in seiner Kneipe und lebt sein träges, leeres Leben vor sich hin. Berlin-Kreuzberg in der Mitte des Jahres 1989, ein Symbol für die träge, nach der aufwühlenden 68er Zeit langsam wieder einschlafende Bundesrepublik? Dass die Mauer offen ist, bekommt Herr Lehmann erst am Ende des Buches und eher beiläufig mit. Wen repräsentiert er? Unverkennbarer Regener-Stil: Nüchtern, unpathetisch, manchmal staccato, unaufgeregt, und dahinter viel Anspielung und Tiefsinn.

„Ein Buch wie ein Freund“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg


Herr Lehmann ist ein ambitionsloser Endzwanziger. Er geht jeder Verantwortung und jeder Forderung aus dem Weg – ein Kind der Regierung Kohl eben. Solange sein Leben ereignislos verläuft ist Herr Lehmann zufrieden. Es ist das Jahr 1989 und Herr Lehmann lebt in Berlin – und er verpennt den Mauerfall. Irgendwie ist das ganze Jahr nichts für ihn…
Dieser erste Roman um Herrn Lehmann ist großartig. Alleine der Anfang des Buches ist schon genial und das restliche Buch sowieso. Ein so antriebsloser, lakonischer und unauffälliger Held der trotzdem oder gerade deswegen zur Situationskomik neigt, ist mir noch nie untergekommen. Die weiteren Bände „Neue Vahr Süd“ und „Der kleine Bruder“ lesen sich genauso. Es ist, als ob man mit seinem besten Kumpel Zeit verbringt. GROSSARTIG

Herr Lehmann ist ein ambitionsloser Endzwanziger. Er geht jeder Verantwortung und jeder Forderung aus dem Weg – ein Kind der Regierung Kohl eben. Solange sein Leben ereignislos verläuft ist Herr Lehmann zufrieden. Es ist das Jahr 1989 und Herr Lehmann lebt in Berlin – und er verpennt den Mauerfall. Irgendwie ist das ganze Jahr nichts für ihn…
Dieser erste Roman um Herrn Lehmann ist großartig. Alleine der Anfang des Buches ist schon genial und das restliche Buch sowieso. Ein so antriebsloser, lakonischer und unauffälliger Held der trotzdem oder gerade deswegen zur Situationskomik neigt, ist mir noch nie untergekommen. Die weiteren Bände „Neue Vahr Süd“ und „Der kleine Bruder“ lesen sich genauso. Es ist, als ob man mit seinem besten Kumpel Zeit verbringt. GROSSARTIG

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
26
8
1
1
0

Herr Lehmann erlebt die Wende
von Anja L. von "books and phobia" am 28.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch wanderte durch eine Schenkung in meine bescheidenen Bücherhallen und blieb dort auch erst einmal eine ganze Weile. Im Rahmen einer SuB- Abbau-Challenge gelang das Buch nun in meine Hände und hinter ließ dabei einen sehr fragwürdigen Beigeschmack. Warum? Dazu jetzt mehr. Gelobt, hinterfragt und nicht verstanden, so in... Dieses Buch wanderte durch eine Schenkung in meine bescheidenen Bücherhallen und blieb dort auch erst einmal eine ganze Weile. Im Rahmen einer SuB- Abbau-Challenge gelang das Buch nun in meine Hände und hinter ließ dabei einen sehr fragwürdigen Beigeschmack. Warum? Dazu jetzt mehr. Gelobt, hinterfragt und nicht verstanden, so in etwa kann man die Bewertungen zum Buch schnell und einfach zusammen fassen. Ich selbst, würde mich zwischen "hinterfragt bis nicht verstanden" einordnen, da ich vermute, das dieses Buch der Interpretation dient. Da dies aber keine meiner Stärken ist, eröffnete sich mir der Sinn des Buch leider nicht. Wir befinden uns in Berlin vor der Wende und lernen Frank kennen, den alle nur "Herr Lehmann" nennen. Er ist Barkeeper in einer Kneipe und führt ein recht normales Leben. Und genau dies ist auch das Problem, denn wirklich erfahren tut man nix im Buch. Man erlebt ein paar Tage von Frank und lernt dabei seine Welt und seine Freunde kennen. Die Monologe zwischen ihnen waren stellenweise wirklich unterhaltsam, schafften es aber nicht über ein Grinsen hinaus. Wie bereits erwähnt befinden wir uns noch knapp vor der Wende, was man so am Anfang aber überhaupt nicht bekommt, da es keinerlei Hinweise darauf gibt. Würde er zwischendurch nicht nach Ostberlin wollen, würde man denken das Buch spielt in der Neuzeit. Der große Spannungsdurchbruch, kam zu meinen Leidwesen, leider nicht, weshalb ich das Buch als sehr monoton empfand. Dies konnte auch die einfache Schreibweise nicht ändern, die wenigstens dafür sorgte, das man zügig durch das Buch kam. Schon am Anfang darf man erlesen, das Frank mit einer gewissen Prise Humor durch sein Leben geht und sich dabei auch mal einem bissigen Hund entgegen stellt. Leider verliert sich im Laufe des Buches dieser Humor und man wird mit ernsteren Themen konfrontiert, wie einer versagten Liebe oder die Entdeckung des nicht mehr ganz so psychisch fiten Kumpels. Dies erlebt man jedoch alles als Dialoge, weshalb man das Gefühl bekommt, jemand wild fremdes zu belauschen. Franks Freundeskreis ist schräg, aber auf humorvolle Art und Weise, wobei ich sagen muss das ich sie nicht als Freunde haben möchte. Ich konnte nicht wirklich Vertrauen zu ihnen aufbauen, da ihre Handlungen so verquert waren. Wenn ich jemand mochte, dann Franks Eltern, da die etwas liebenswürdiges haben. Sie sind wahrscheinlich schon Rentner und gehen ihren Tag an wie sie es wollen, was schon mal bedeutet das in der frühesten Frühe das Telefon klingeln kann. Auch wenn dies alles sehr positiv klingt, vermisste ich doch die Tiefe. Man wird in eine Geschichte geschmissen und lernt Personen kennen, von denen wir nicht wissen woher sie kommen und was sie wirklich wollen. Wie bereits erwähnt, vermute ich einen Interpretationshintergrund, der sich mir leider nicht auf tat. Auffallend rot und doch dezent. Das einzige Highlight bleibt ein Bierdeckel, welcher in der unteren rechten Ecke seinen Platz gefunden hat. Ansonsten erwartet einen gähnende Leere, welche nur durch den Umstand verändert wird, das Buchtitel und Autorennamen im oberen Bereich eingefügt wurden. Vielleicht erfolgreich, für mich jedoch einfach nix sagend, denn ich ging ohne Erwartungen an das Buch und kam mit noch weniger davon wieder heraus.

Herr Lehmann, die 2. (oder die 1.)
von Daniela P. am 26.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Herr Lehmann" ist der ersterschienene Roman über den gleichnamigen Titelhelden, aber in chronologischer Reihenfolge ist es der 2. Roman über ihn nach "Neue Vahr Süd". Herr Lehmann geht mittlerweile in großen Schritten auf die 30 zu und lebt seit 10 Jahren in Berlin. Es ist das Jahr 1989 und... "Herr Lehmann" ist der ersterschienene Roman über den gleichnamigen Titelhelden, aber in chronologischer Reihenfolge ist es der 2. Roman über ihn nach "Neue Vahr Süd". Herr Lehmann geht mittlerweile in großen Schritten auf die 30 zu und lebt seit 10 Jahren in Berlin. Es ist das Jahr 1989 und Frank Lehmann genießt seinen Alltag. Er arbeitet in einer Kneipe (seinen Eltern hat er erzählt er sei Geschäftsführer eines Restaurants) und lässt es sonst weiterhin ruhig angehen. Dann trifft er auf eine Frau, in die er sich augenblicklich verliebt - ab da geht es nur noch kreuz und quer in seinem Leben, das nie aus irgendwelchen Zukunftsplänen bestand. Zudem kündigt sich elterlicher Besuch an, der ihn zu einem Übertritt in den Osten überredet. Alles viel zu viel Aufregung. Wie bei "Neue Vahr Süd" habe ich auch bei "Herr Lehmann" herzlich lachen müssen. Der Humor ist einfach genial!

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tolles Buch. Wenn man das Buch nach der Verfilmung liest, hat man immer gleich Christian Ulmen vor Augen.