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Goodbye Istanbul

Roman

detebe Band 23780

Esmahan Aykol

(2)
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Beschreibung

Um einer unglücklichen Liebe zu entkommen, verlässt Ece ihre Heimatstadt Istanbul und beginnt ein neues Leben in London. Doch beim Tellerwaschen in einem Grillrestaurant stürzen tausend Erinnerungen auf sie ein, schmerzliche, aber auch schöne. Ece erkennt: Für einen Neuanfang ist Vergessen viel, Erinnern alles.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 355
Erscheinungsdatum 23.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23780-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,4/2,1 cm
Gewicht 266 g
Originaltitel Savrulanlar
Auflage 1
Übersetzer Antje Bauer
Verkaufsrang 164302

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Entsinnen ist heilsam, Erzählen noch viel heilsamer
von Alfred Honegger aus Lamboing am 07.05.2011

Die Deutschtürkin Esmahan Aykol schrieb mit "Goodbye Istanbul" einen scharfsinnigen Roman über brennende Fragen der globalen Migration. Die erzählten Schicksale von Ece und ihrem Grossvater erlauben einen profunden Blick auf Menschen mit reichem kulturellem Erbe, das sich nicht auf den Geruch innerstädtischer Kebabbuden reduzier... Die Deutschtürkin Esmahan Aykol schrieb mit "Goodbye Istanbul" einen scharfsinnigen Roman über brennende Fragen der globalen Migration. Die erzählten Schicksale von Ece und ihrem Grossvater erlauben einen profunden Blick auf Menschen mit reichem kulturellem Erbe, das sich nicht auf den Geruch innerstädtischer Kebabbuden reduzieren lässt.

Schöne Erzählung
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 27.03.2010

Umsonst hat man beim dritten Werk von E.Aykol auf Kati Hirschel gewartet. Hier handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Kein Krimi, sondern die Geschichte einer jungen Frau, die sich auf macht in ein fremdes Land, einen fremden Kulturkreis und alles ohne die Hilfe ihrer Familie. Bei ihrem neuen Leben in London helfen ih... Umsonst hat man beim dritten Werk von E.Aykol auf Kati Hirschel gewartet. Hier handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Kein Krimi, sondern die Geschichte einer jungen Frau, die sich auf macht in ein fremdes Land, einen fremden Kulturkreis und alles ohne die Hilfe ihrer Familie. Bei ihrem neuen Leben in London helfen ihr nur das finanzielle Erbe ihres Großvaters und die Erinnerungen an seine Geschichten. Beides, sowohl ihre Erfahrungen in der Fremde, als auch die wunderschönen Geschichten aus der Heimat des Großvaters fesseln auf gewisse Weise. Jedoch springt Aykol hier, für meinen Geschmack, etwas zu oft hin und her. Am Ende ist man sich nicht sicher, ob man nicht lieber nur vom Leben des Großvaters, oder von dem der jungen Auswanderin wissen möchte.


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