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Die dritte Jungfrau

Kriminalroman. Kommissar Adamsberg ermittelt

Adamsberg 6

(17)
Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer männermordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete? ... Vargas' neues Buch ist nicht nur, wie immer, ein überaus spannender, hochdramatischer Kriminalroman - er ist reine Literatur.
Portrait
Vargas, Fred
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für "Fliehe weit und schnell" den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord Bei Einbruch der Nacht Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein Die dritte Jungfrau Die schwarzen Wasser der Seine Das Zeichen des Widders (Graphic Novel) Der verbotene Ort Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel) Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den "drei Evangelisten": Die schöne Diva von Saint-Jacques Der untröstliche Witwer von Montparnasse Das Orakel von Port-Nicolas Andere: Im Schatten des Palazzo Farnese Essai: Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

Schoch, Julia
Julia Schoch, geb.1974, lebt als freie Schriftstellerin in Potsdam. 2004 Stefan-George-Preis für Übersetzer der französischen Sprache, 2005 Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 474
Erscheinungsdatum 31.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2455-6
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 18,8/11,5/3 cm
Gewicht 338 g
Originaltitel Dans les bois éternels
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Julia Schoch
Verkaufsrang 18.010
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Man muss Vargas einfach lieben (und ihrem Helden Adamsberg)! Kaum eine Autorin weiss so filigran Sprache mit Witz in einen Kriminalroman einzubinden. Ein Muss für Krimifans! Man muss Vargas einfach lieben (und ihrem Helden Adamsberg)! Kaum eine Autorin weiss so filigran Sprache mit Witz in einen Kriminalroman einzubinden. Ein Muss für Krimifans!

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Vargas schreibt die besten modernen Gothic Novels...Adamsberg ist einfach großartig! Vargas schreibt die besten modernen Gothic Novels...Adamsberg ist einfach großartig!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein weiterer brillanter Krimi aus der Adamsberg-Reihe. Für alle Leser, denen ein simpler Mord zu wenig ist und die die feinen Skurrilitäten des Lebens lieben. Ein weiterer brillanter Krimi aus der Adamsberg-Reihe. Für alle Leser, denen ein simpler Mord zu wenig ist und die die feinen Skurrilitäten des Lebens lieben.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Anspruchsvoller Krimi, besser beschrieben als Sozialstudie. Völlig zu Recht hat Fred Vargas inzwischen eine große und treue Fangemeinde. Anspruchsvoller Krimi, besser beschrieben als Sozialstudie. Völlig zu Recht hat Fred Vargas inzwischen eine große und treue Fangemeinde.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der sechste Fall des Kommisar Adamsberg. Und wieder ein literarisch hochwertiger Krimi, den man erst nach der letzten Seite aus der Hand legt. Der sechste Fall des Kommisar Adamsberg. Und wieder ein literarisch hochwertiger Krimi, den man erst nach der letzten Seite aus der Hand legt.

„Vargas in Hochform“

Britta Weiler

Während der Mörder "Zutaten" sammelt für ein mittelalterliches Elixier, wird Adamsberg von einer Kindheitsgeschichte eingeholt.

Fred Vargas hält wieder einmal tolle Figuren, eine ungewöhnliche und spannende Geschichte und einige Überraschungen bereit.

Für alle Fans: ein Muß! - Für alle anderen: Ihr verpasst etwas!
Während der Mörder "Zutaten" sammelt für ein mittelalterliches Elixier, wird Adamsberg von einer Kindheitsgeschichte eingeholt.

Fred Vargas hält wieder einmal tolle Figuren, eine ungewöhnliche und spannende Geschichte und einige Überraschungen bereit.

Für alle Fans: ein Muß! - Für alle anderen: Ihr verpasst etwas!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
14
1
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schön verschrobene Figuren, die Handlung ebenfalls. Wunderbar geschrieben und eine schön gruselige Stimmung. Ich bin begeistert.

Spannend bis zum Schluss!
von Michaela Weiler aus Innsbruck am 03.06.2013

Was niedergemetzelte Hirsche, deren Herz herausgerissen und zerfetzt wurde, ein Reliquienbuch aus dem 17. Jahrhundert und zwei "frische" Leichen miteinander zu tun haben, muss man nicht wissen - diesen Zusammenhang stellt schon Kommissar Adamsberg in seiner liebenswürdigen und skurrilen Art her. Unterstützt wird er natürlich wieder von seinem Team,... Was niedergemetzelte Hirsche, deren Herz herausgerissen und zerfetzt wurde, ein Reliquienbuch aus dem 17. Jahrhundert und zwei "frische" Leichen miteinander zu tun haben, muss man nicht wissen - diesen Zusammenhang stellt schon Kommissar Adamsberg in seiner liebenswürdigen und skurrilen Art her. Unterstützt wird er natürlich wieder von seinem Team, allen voran von Danglard, dem alleinerziehenden Vater von fünf Kindern, der übrigens hoch gebildet ist, aber auch exzessiv dem Wein zuspricht, und auch von einem Neuen - einem rotgescheckten Kollegen aus den Pyrenäen, von Adamsberg insgeheim der "rote Steinbock" genannt, der noch eine alte Rechnung mit dem Kommissar offen hat. Wie es Adamsberg in völliger Abwesenheit irgendeiner Methodik oder Strategie wieder einmal schafft, einen Fall zu lösen, und daneben auch noch mit allerhand privaten Verstrickungen zu Rande kommen muss, zeigt uns Fred Vargas in diesem humorvollen und sehr spannenden Krimi!

Adamsberg und sein Team in Hochform
von Alexia am 06.08.2012

Ein Wilderer, der Hirsche tötet und ihnen das Herz herausreißt. Zwei Jungfrauen, die durch Unfälle ums Leben gekommen sind und deren Gräber geschändet werden. Zwei junge Männer, die mit durchschnittenen Kehlen aufgefunden werden, Erde unter ihren Fingernägeln. Graberde? Und dann noch ein Leutnant mit zwei Haarfarben, der deswegen eine... Ein Wilderer, der Hirsche tötet und ihnen das Herz herausreißt. Zwei Jungfrauen, die durch Unfälle ums Leben gekommen sind und deren Gräber geschändet werden. Zwei junge Männer, die mit durchschnittenen Kehlen aufgefunden werden, Erde unter ihren Fingernägeln. Graberde? Und dann noch ein Leutnant mit zwei Haarfarben, der deswegen eine noch offene Rechnung hat. Es geht rund in Adamsbergs Mordbrigade. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Ist ein Wilderer auch ein Mörder? Und was ist mit der 75-jährigen Krankenschwester, der die Flucht aus einem deutschen Gefängnis gelungen ist. Treibt die Serienmörderin wieder ihr Unwesen? Ist es ihre Handschrift? Und was hat es mit dem Elixier auf sich, durch das man das ewige Leben erlangen kann? Hängen die Morde damit zusammen? „Die dritte Jungfrau“ ist ein Selbstläufer. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Vargas Schreibstil, der Aufbau ihrer Geschichten, fasziniert mich immer wieder und zieht mich in ihren Bann. So auch bei diesem Buch, das zum Ende hin richtig rasant Fahrt aufgenommen und einen Täter offenbart hat, den ich nicht auf der Rechnung hatte. Dafür aber meinen Tatverdächtigen, Gott sei Dank, von der Leine gelassen hat. So war es mir lieber.