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Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

Der Roman meines Lebens

Voll das Leben: Die 35-jährige Lorna ist Journalistin und liebt einen attraktiven Mann. Die Sache hat nur einen Haken: Er ist verheiratet. Und wäre dies nicht schon kompliziert genug, erfährt sie eines Tages von seiner jungen Zweitgeliebten! Die ménage à trois ist komplett - und Lorna steckt mitten in der Sinnkrise!
Bei Dr. H., ihrer unterkühlten Therapeutin, erfährt sie schließlich mehr über sich als ihr lieb ist: Warum sie den richtigen Mann nicht finden kann. Warum sie »King Lewis«, ihren unschuldigen Neffen, hasst. Oder warum sie ständig ihre Flüge verpasst.
Ein Jahr auf der Couch beobachtet, analysiert, kritisiert und manipuliert sie sich selbst - und ihre Umwelt. Der ewige Kampf ums ewige Glück scheint in schier unerreichbare Ferne gerückt zu sein. Doch dann endlich sieht sie einen Lichtstreif am Horizont, der Hoffnung macht ...

Portrait
Lorna Martin wurde 1971 in Schottland geboren. Die preisgekrönte Journalistin schreibt für »The Observer« und das Frauenmagazin »Grazia«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17924-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,3 cm
Gewicht 363 g
Originaltitel Woman on the Verge of a Nervous Breakdown
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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15,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Herrlich komisch!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Lorna hat es nicht leicht im Leben - die Männer sind nicht mehr das was sie mal waren und allgemein läuft es nicht ganz rund. So entscheidet sie sich zu einer Therapie. Und findet dort etwas, was sie nie erwartet hättet... Aber lesen sie selbst. Eine wunderbare Geschichte mit herrlich komischen Momenten und Gesprächen zwischen einer unerbittlichen Therapeutin und einer Frau, die versucht ihren Weg zu gehen. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

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Das beste Buch seit Langem
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am Rhein am 05.04.2010

Eigentlich ist dieses Buch kein wirklicher Roman und erst recht nicht mit "Bridget Jones" zu vergleichen, wie es fälschlicherweise auf dem Aufkleber, der auf meiner Ausgabe steht, behauptet wird! Denn eigentlich handelt es sich um den Bericht der Autorin, Mitte dreißig, die irgendwann feststellen muß, daß mit ihrem Leben ebe... Eigentlich ist dieses Buch kein wirklicher Roman und erst recht nicht mit "Bridget Jones" zu vergleichen, wie es fälschlicherweise auf dem Aufkleber, der auf meiner Ausgabe steht, behauptet wird! Denn eigentlich handelt es sich um den Bericht der Autorin, Mitte dreißig, die irgendwann feststellen muß, daß mit ihrem Leben eben nicht alles "so in Ordnung" ist, wie sie es sich bisher eingeredet hat und sie entschließt sich deshalb zu einer Psychotherapie, an deren Erfolg sie aber eigentlich am Anfang auch nicht recht glauben will, denn "sie hat ja eigentlich gar keine richtigen Probleme"... Nichtsdestotrotz widersteht sie mehrmals dem Drang die Therapie vorzeitig zu beenden und stellt sich dreimal in der Woche, den teilweise zermürbenden Therapiestunden mit ihrer Therapeutin "Dr. J", die sie zeitweise haßt, dann aber auch wieder vermißt. Ich habe mit ihr gelitten, hätte sie manchmal schütteln können, weil sie immer wieder die gleichen "Fehler" machte und habe mich am Ende unwahrscheinlich mit ihr und über ihre positive Entwicklung gefreut, auch, oder gerade wenn, die sich anbahnende Liebesgeschichte nicht so ausgeht, wie es vielleicht in einer fiktiven Geschichte der Fall gewesen wäre. Ein richtig tolles Buch, in dem sich wahrscheinlich nicht nur viele Single-Frauen wiederfinden. Außerdem ist es sicher auch für all diejenigen interessant, die Therapie Erfahrung haben oder sich mit dem Gedanken tragen eine zu beginnen.

reißt mich nicht vom Hocker
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2010

Auf dem Umschlag steht, es soll besser als "Bridget Jones" sein, daher habe ich nach 40 Seiten das Buch von vorne begonnen, weil ich dachte, ich hätte etwas Entscheidendes verpasst. Ich fand es weder lustig noch spannend noch interessand. Nun bin ich beim letzten Drittel und es wird nicht wesentlich besser. Ohne Höhen und Tiefen... Auf dem Umschlag steht, es soll besser als "Bridget Jones" sein, daher habe ich nach 40 Seiten das Buch von vorne begonnen, weil ich dachte, ich hätte etwas Entscheidendes verpasst. Ich fand es weder lustig noch spannend noch interessand. Nun bin ich beim letzten Drittel und es wird nicht wesentlich besser. Ohne Höhen und Tiefen plätschert es dahin. Schade, ich habe mehr erwartet.

Langweilig und ohne Höhepunkt
von Kaffee am 22.03.2009

Ich finde es nicht schlecht, dass Lorna Martin die Menschheit daran teilnehmen lässt, wie es ihr während der Therapie ergangen ist - schon alleine deswegen, um allen zu zeigen, dass man sich nicht schämen muss, wenn man Hilfe braucht. Doch leider ist es ihr nicht gelungen, das Ganze schwungvoll und mitreißend zu übermitteln. Da... Ich finde es nicht schlecht, dass Lorna Martin die Menschheit daran teilnehmen lässt, wie es ihr während der Therapie ergangen ist - schon alleine deswegen, um allen zu zeigen, dass man sich nicht schämen muss, wenn man Hilfe braucht. Doch leider ist es ihr nicht gelungen, das Ganze schwungvoll und mitreißend zu übermitteln. Das Buch wirkt langweilig und es kommt einem vor, wie wenn nach einer sehr langen Einleitung direkt der Schluss folgen würde - welcher jedoch unerwartet ausfällt und deswegen sehr gelungen ist.