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Muschebubu / Lale Petersen Bd. 2

Lale Petersen ermittelt wieder

Lale Petersen Band 2

Christine Sylvester lässt nach dem Sieg im Dresdner Krimi-Wettbewerb und ihrem ersten erfolgreichen Krimi „Der Barocke Engel“ auch ihr neues Werk wieder in Dresden spielen und verspricht noch mehr Spannung und viel Spaß. Mit bissigem Humor und viel Mut wagt sich auch diesmal Kommissarin Lale Petersen auf die Spur eines Mörders. Erleichtert und müde sitzt Lale nach einem öden Polizeiseminar im Zug zurück nach Dresden. Wenn da nur nicht ihre plappernde Reisepartnerin wäre! Endlich in den Schlaf gesunken erwacht sie neben der ehemals gesprächigen und nun toten Frau. Ein Mord direkt neben einer Kriminalkommissarin?! Lales Ehrgeiz ist geweckt und ihre Ermittlungen beginnen. Sie stößt dabei auf Stasi-Verbrechen, Drogenhandel, Polizeikorruption und erneute Tote. Zum Glück wird sie wieder von ihrer liebevoll-frechen Assistentin Mandy sowie dem naiven, aktenfixierten Kroko unterstützt. Doch auch ihr Privatleben stellt ein einziges Chaos dar. Der charmante und gutaussehende Künstler Gola Gronski zieht die sonst so resolute Lale in seinen Bann. Doch kann sie ihm trauen? Und dann ist da ja auch noch ihr zugezogener Ex-Mann Jobst, der sich als der neue Staatsanwalt nicht nur in ihren Fall einmischt, sondern auch noch den eifersüchtigen Beschützer spielen muss. Schließlich gerät Lale immer mehr in Gefahr und eines Tages wird sie als tot in der Zeitung gemeldet...
Portrait
Christine Sylvester, geboren1969 in Bielefeld, ist Diplomjournalistin und lebt und arbeitet als freie Autorin, Berufsschullehrerin und Mutter zweier Kinder in Dresden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 347
Erscheinungsdatum 20.10.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938916-13-1
Verlag Kahl Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,8 cm
Gewicht 232 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Sehr sympathisch
von Charlene K. aus Berlin am 04.04.2012

(...) Nun geht es endlich mit dem Zug zurück nach Dresden. Doch die Freude währt nicht lang. Lale sitzt eine Frau gegenüber, die ohne Punkt und Komma über ihr Leben und ihre Familie spricht. Wenn sie doch nur für ein paar Minuten den Mund halten würde! Da bleibt der Polizistin nichts anderes übrig als ganz dezent in den Schlaf z... (...) Nun geht es endlich mit dem Zug zurück nach Dresden. Doch die Freude währt nicht lang. Lale sitzt eine Frau gegenüber, die ohne Punkt und Komma über ihr Leben und ihre Familie spricht. Wenn sie doch nur für ein paar Minuten den Mund halten würde! Da bleibt der Polizistin nichts anderes übrig als ganz dezent in den Schlaf zu entschwinden. Ruhe. Entspannung. "Fahrkartenkontrolle!" Das war es mit den schönen Träumen und der kuscheligen Wärme. Chaotisch wie Lale ist, findet sie natürlich ihre Fahrkarte nicht sofort und der Kontrolleur will auch noch wissen, was mit ihrer Begleitung ist. Na, die Dame ist wohl durch ihre eigene Erzählung eingeschlafen. Als Lale sie wecken will, stellt sie allerdings fest, dass die Frau nicht nur kurzfristig verstummt ist. Sie ist eindeutig tot. (...) Die taffe Lale schlägt sich durch und beginnt zu ermitteln. Dabei stößt sie schnell auf Stasi-Verbrechen, Prostitution, Drogenhandel und Korruption, die nicht nur in die Dresdner Gesellschaft hineinwirken. Lale Petersen ist dem Leser sofort sympathisch. Sie hat einen sehr direkten Humor und ist Sarkasmus so etwas wie ihr zweiter Vorname (...). Nach einer bestimmten Zeit fragt man sich allerdings, ob die Figur dieses Verhalten durchhalten kann oder ob sie irgendwann zusammenbricht. Und vor allen Dingen stellt sich die Frage auch in gewisser Weise dem Leser. Kann er diese Art und Weise durchhalten oder bricht er irgendwann zusammen, weil er diese ständige gute Laune nicht mehr ertragen kann? Ich habe durchgehalten und ich muss sagen, dass ich mit Lales Eigenarten sehr gut ausgekommen bin. (...)Die Figur entwickelt sich ganz nebenbei mit der Geschichte. Sie ist mit ihrer Sprache und ihrer Haltung so gut in das Beziehungsgeflecht und die Handlungen eingebunden, dass man keine Ecken und Kanten erkennen kann. Es passt einfach alles. Genauso ist es mit den anderen Charakteren und der Handlung. Jede Wendung und jedes Auftauchen einer neuen Persönlichkeit passt in den Handlungsrahmen und man fragt sich nicht einmal, wie es jetzt zu diesem Konflikt oder jener Lösung kommen konnte. Gleichzeitig ist die Geschichte aber weder langweilig noch altbacken. (...)Letztendlich ist aber auch die Sprache sehr angenehm und nicht zu stark von lokalen Gepflogenheiten geprägt. Die meisten Figuren verfallen eher selten in ihre lokale Sprache. Häufig ist dies der Fall, wenn sie selbst nervös sind und unter Anspannung stehen. Und dies ist doch eine Situation, die wir alle kennen. Man benötigt also kein Handbuch der sächsischen Sprache, um die Handlung komplett nachvollziehen zu können. Auch abseits der Besonderheiten ist die Geschichte sehr leicht verständlich und in einem eher freundschaftlichen Ton geschrieben. Es geht nicht so sehr darum die Grausamkeiten der einzelnen Verbrechen hervorzuheben. Der Leser wird eher gemütlich in die Umgebung eingebettet, in dem er freundschaftlich empfangen wird und man auf einer Ebene kommuniziert. Wer also in hohen sprachlichen Sphären schweben will oder blutige Details liebt, sollte die Finger von dem Roman lassen. Wer sich gut amüsieren will und Spaß am miträtseln hat, der ist hier genau richtig.