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Mein schwarzer Hund

Wie ich meine Depression an die Leine legte

(11)
Ein schwarzer Hund läuft durch dieses Buch, von Seite zu Seite wird er größer, irgendwann ist er riesig, am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine: Der schwarze Hund, das ist die Depression, die Matthew Johnstone viele Jahre begleitete. In einer berührenden Bildergeschichte erzählt er davon, wie sie ihn fast umgebracht hätte und wie er es schließlich schaffte, sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien. Der schwarze Hund späht um die Ecke. Er legt sich einem auf die Brust und beherrscht die Gedanken. Er sitzt im Kopf und zerfetzt die Erinnerungen. Er lungert daneben, wenn man sich sinnlos betrinkt: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen – und nie die Hoffnung zu verlieren.
Ein Trost für Betroffene und ein wunderbarer Weg für Angehörige und Freunde, ins Gespräch zu kommen.
Portrait
Matthew Johnstone wurde 1964 in Australien geboren und arbeitete als Kreativdirektor in renommierten Werbeagenturen in Sydney, San Francisco und New York. Sein Buch „Mein schwarzer Hund“ erschien bisher in Australien, Neuseeland und England und ist dort ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 03.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88897-537-0
Verlag Antje Kunstmann
Maße (L/B/H) 21,6/15,3/1 cm
Gewicht 209 g
Originaltitel I Had A Black Dog
Abbildungen o. Pag. mit zahlreichen farbigen Illustrationen 15,5 x 22 cm
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Thomas Lindquist
Verkaufsrang 1.646
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ganz toll umgesetzt“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wenn Sie dieses Buch in einer Buchhandlung in der Psychologie-Ecke finden, werden Sie wahrscheinlich sehr überrascht sein und denken, dass es dort nicht hingehört. Schließlich ist es ein Bilderbuch und außerdem nur 48 Seiten dick. Und doch liegt es dort total richtig.

Der Autor Matthew Johnstone leidet und lebt mit Depressionen. Doch was hat die Krankheit Depression mit einem schwarzen Hund zu tun? Bereits der Schriftsteller Samuel Johnson (1709 – 1784) soll Melancholie o.ä. als schwarzen Hund bezeichnet haben. Und auch der Politiker Winston Churchill (1874 – 1965) hat seine Depression als schwarzen Hund bezeichnet. Und spätestens seitdem ist der schwarze Hund eine Metapher für die Krankheit Depression. Und nun schließt sich der Kreis.

Der Autor, der außerdem großartig zeichnen kann, hat ein wunderschön illustriertes Buch geschrieben, in dem er mit ganz einfachen Worten und Bilder aufzeigt, was Depressionen sind und wie es Menschen mit Depressionen in einer akuten Phase geht. Er zeigt aber auch auf, was ein Betroffener gegen diese Episoden unternehmen kann, bzw. wie er mit diesen leider zumeist immer wiederkehrenden Episoden umgehen und sich damit sogar den schwarzen Hund zu einer Art Freund machen kann.

Es ist ein Buch, das Betroffenen Trost vermittelt. Und das Menschen, denen es noch gar nicht so bewusst ist, was so typisch für eine Depression ist, diese Krankheit erklärt. Es ist also ein wunderbares Buch für all diejenigen, die an der Krankheit leiden, für Angehörige und für Menschen, die sich einfach für dieses Thema interessieren. Natürlich ersetzt es keine (fach-)ärztliche Hilfe u.ä., aber es ist ein Anfang!

Für Angehörige von Menschen, die unter dem schwarzen Hund leiden, gibt es außerdem noch einen weiteren Band von Matthew Johnstone, den er zusammen mit seiner Frau Ainsley geschrieben hat – „Mit dem schwarzen Hund leben“.
Wenn Sie dieses Buch in einer Buchhandlung in der Psychologie-Ecke finden, werden Sie wahrscheinlich sehr überrascht sein und denken, dass es dort nicht hingehört. Schließlich ist es ein Bilderbuch und außerdem nur 48 Seiten dick. Und doch liegt es dort total richtig.

Der Autor Matthew Johnstone leidet und lebt mit Depressionen. Doch was hat die Krankheit Depression mit einem schwarzen Hund zu tun? Bereits der Schriftsteller Samuel Johnson (1709 – 1784) soll Melancholie o.ä. als schwarzen Hund bezeichnet haben. Und auch der Politiker Winston Churchill (1874 – 1965) hat seine Depression als schwarzen Hund bezeichnet. Und spätestens seitdem ist der schwarze Hund eine Metapher für die Krankheit Depression. Und nun schließt sich der Kreis.

Der Autor, der außerdem großartig zeichnen kann, hat ein wunderschön illustriertes Buch geschrieben, in dem er mit ganz einfachen Worten und Bilder aufzeigt, was Depressionen sind und wie es Menschen mit Depressionen in einer akuten Phase geht. Er zeigt aber auch auf, was ein Betroffener gegen diese Episoden unternehmen kann, bzw. wie er mit diesen leider zumeist immer wiederkehrenden Episoden umgehen und sich damit sogar den schwarzen Hund zu einer Art Freund machen kann.

Es ist ein Buch, das Betroffenen Trost vermittelt. Und das Menschen, denen es noch gar nicht so bewusst ist, was so typisch für eine Depression ist, diese Krankheit erklärt. Es ist also ein wunderbares Buch für all diejenigen, die an der Krankheit leiden, für Angehörige und für Menschen, die sich einfach für dieses Thema interessieren. Natürlich ersetzt es keine (fach-)ärztliche Hilfe u.ä., aber es ist ein Anfang!

Für Angehörige von Menschen, die unter dem schwarzen Hund leiden, gibt es außerdem noch einen weiteren Band von Matthew Johnstone, den er zusammen mit seiner Frau Ainsley geschrieben hat – „Mit dem schwarzen Hund leben“.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch zeigt auf großartig berührende und verständliche Weise, wie sehr Depressionen das Leben beeinflussen! Ein Trostbuch, denn es zeigt, das man nicht allein ist! Dieses Buch zeigt auf großartig berührende und verständliche Weise, wie sehr Depressionen das Leben beeinflussen! Ein Trostbuch, denn es zeigt, das man nicht allein ist!

„Auch für Kinder und Jugendliche“

P. Krüger, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Mutmach-Buch für jeden, dem der "schwarze Hund" Depression auf den Fersen ist. Und ein Buch für Freunde und Angehörige von Betroffenen, weil es anschaulich und mitfühlend die Welt depressiver Menschen und die Wege aus der Krankheit beschreibt. Besonders geeignet auch für ältere Kinder und junge Erwachsene, die selbst oder in ihrem Umfeld von Depression betroffen sind. Sehr empfehlenswert. Ein Mutmach-Buch für jeden, dem der "schwarze Hund" Depression auf den Fersen ist. Und ein Buch für Freunde und Angehörige von Betroffenen, weil es anschaulich und mitfühlend die Welt depressiver Menschen und die Wege aus der Krankheit beschreibt. Besonders geeignet auch für ältere Kinder und junge Erwachsene, die selbst oder in ihrem Umfeld von Depression betroffen sind. Sehr empfehlenswert.

„Ohne viele Worte“

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Jeder kennt wahrscheinlich jemanden,der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder leidet,-genau wie der Autor dieses Büchleins.
Er findet für diesen schwer fassbaren Zustand eine wunderbare bildliche Umsetzung-den schwarzen Hund.
Es gelingt ihm mit dieser berührenden Bildergeschichte auf wenigen Seiten auszudrücken,wozu andere Bücher hunderte von Seiten brauchen.Diejenigen,die selbst eine klinische Depression erlebt haben,werden tief berührt auf diese Bilder reagieren.Für alle anderen ist dieses Buch ein einfühlsamer und aufschlussreicher Zugang zu diesem Thema.
Gerade auch für Angehörige von Betroffenen gibt es jetzt die Fortsetzung:"Mit dem schwarzen Hund leben".
Jeder kennt wahrscheinlich jemanden,der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder leidet,-genau wie der Autor dieses Büchleins.
Er findet für diesen schwer fassbaren Zustand eine wunderbare bildliche Umsetzung-den schwarzen Hund.
Es gelingt ihm mit dieser berührenden Bildergeschichte auf wenigen Seiten auszudrücken,wozu andere Bücher hunderte von Seiten brauchen.Diejenigen,die selbst eine klinische Depression erlebt haben,werden tief berührt auf diese Bilder reagieren.Für alle anderen ist dieses Buch ein einfühlsamer und aufschlussreicher Zugang zu diesem Thema.
Gerade auch für Angehörige von Betroffenen gibt es jetzt die Fortsetzung:"Mit dem schwarzen Hund leben".

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Einfach super
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 06.11.2018

Ein schön gezeichnetes Buch. Leicht und verständlich geschrieben.Macht Spaß beim Lesen. Empfehlungswert Kann mann Öfter und mit einem Augenzwinkern lesen.Viel Freude damit.

Zur Gründung unserer Selbsthilfegruppe
von einer Kundin/einem Kunden aus Pastetten am 03.04.2018

Schöne Veranschaulichung von Depression - der schwarze Hund wird unser 'Gruppenhund'! Matthew Johnson hat das Bild von Winston Churchill des schwarzen Hundes aufgegriffen und zeigt, wie man ihn an die Leine legen kann und damit mit seiner Depression wieder aktiv am Leben teilnehmen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 23.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein schönes Buch zum Mut-machen für alle, die an Depressionen/Burn-out leiden! Dieses Buch ist schön illustriert, gut zu lesen und gibt den Betroffenen neue Denkanstöße. Super!