Zusammenhänge zwischen sozialen Stereotypen und Persönlichkeitsentwicklung

Eine Analyse auf der Grundlage von Judith Butlers Diskussion zur Geschlechtsstereotype

Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Zweigeschlechtlichkeit als naturgegebene Komponente zur Persönlichkeitsentwicklung herangezogen wird. Eine eindeutig bestimmte Körperlichkeit von weiblich bzw. männlich ist Voraussetzung für die Sozialisation als Mädchen oder Junge. Ist Eindeutigkeit nicht gegeben, wird diese mit Gewalt (durch Operationen) erzwungen. Welche Strukturen wirken, die ein Leben außerhalb des binären Geschlechtssystems unmöglich machen? Auf der Grundlage von Judith Butlers Arbeiten untersucht die Autorin Geschlecht als soziale Stereotype und damit verbunden dessen Funktionen und Wirkungsweisen. Es wird herausgearbeitet, dass Geschlecht nur in einem sozialen Kontext gedacht werden kann. Durch das Wirken von Geschlecht in der Persönlichkeitsentwicklung hat diese Stereotype eine sinngebende Funktion. Dies bedeutet, dass eine Nichtidentifikation mit weiblich oder männlich zur gesellschaftlichen Ausgrenzung und somit zum Verlust des persönlichen Sinns führen kann. Die Autorin schließt ihre Arbeit mit möglichen Handlungsspielräumen innerhalb des gesellschaftlichen Sinnsystems ab.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 76
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-639-00328-4
Verlag VDM
Maße (L/B/H) 22/15/0,5 cm
Gewicht 118 g
Buch (Taschenbuch)
49,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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