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Tod und Teufel

525 Min.

Frank Schätzing

(33)
Hörbuch (CD)
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Beschreibung

Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloß nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben laufen ...

Bestsellerautor und Allround-Genie Frank Schätzing führt in seinem packenden historischen Thriller auch die Regie und schickt u. a. Mario Adorf und Anke Engelke ins finsterste Mittelalter.

(Laufzeit: 8h 45)

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi, Musiker und Musikproduzent, debütierte 1995 mit dem historischen Roman "Tod und Teufel", der schnell vom Geheimtipp zum Bestseller wurde. Nach einer Reihe von Krimis und Kurzgeschichten folgte 2000 - von der Presse hochgelobt - der Politthriller "Lautlos". "Der Schwarm", Schätzings fünfter Roman, erreichte wenige Tage nach Erscheinen Spitzenplatzierungen in den Bestsellerlisten, wurde u. a. nach England, in die USA, Spanien, Italien, Brasilien und Russland verkauft. 2009 erschien "Limit", 2014 "Breaking News". Frank Schätzing, 2004 mit der CORINE und 2005 mit dem Deutschen Sience-Fiction-Preis ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Köln.

Produktdetails

Verkaufsrang 1943
Medium CD
Sprecher Peter Matic, Anke Engelke, Mario Adorf, Volker Niederfahrenhorst, Timmo Niesner
Spieldauer 525 Minuten
Erscheinungsdatum 16.10.2009
Verlag Der Hörverlag
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 9783867173216

Buchhändler-Empfehlungen

Spannung im Mittelalter!

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Den jungen Herumtreiber Jacob hat es nach Köln verschlagen. Dort im frühen Mittelalter gelingt es ihm gerade so, sich sein Essen unrechtmäßig zu beschaffen. Die Zustände in dieser Stadt sind sehr schwierig. Doch für Jacob bedeutet es den Kampf um das tägliche Überleben. Als wäre das nicht genug, beobachtet Jacob durch Zufall wie der dortige Dombaumeister vom Gerüst der Dombaustelle stürzt. Dabei sieht Jacob etwas, das ihn stutzig macht... Frank Schätzing schafft in seinem Roman eine gut recherchierte und überaus spannende Atmosphäre. Mit jeder gelesenen Seite nimmt die Spannung zu.

Ein diebischer Zeuge und eine unheilvolle Verschwörung

Lisa Schulze, Thalia-Buchhandlung

Jacop der Fuchs ist ein ausgeklügelter Dieb, der sich auf dem Kölner Markt im Jahre 1260 ehrlich sein Essen erstiehlt. Doch eines Tages will das Schicksal ihm übel mitspielen. Als Jacop in den Obstbäumen der Erzbischofs sitzt, um sich an den „heiligen Äpfeln“ zu schaffen zu machen, wird er Zeuge eines Mordes: Am Rande des noch zu erbauenden Kölner Doms, wird ein Mann von einer dunklen Gestalt in die Tiefe gestürzt! Als Jacop zu dem am Boden liegenden Mann herbei eilt, um ihm zu helfen, erkennt er den Dombaumeister höchst persönlich, der ihm seine letzten Worte ins Ohr spricht: „Es ist falsch“. Jacop ist erschüttert und flieht vor dem herannahenden Teufel, der es nun auf ihn abgesehen hat. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dem der Fuchs herausfinden muss, was es mit dem Mord, der in ganz Köln als Unfall ausgelegt wird, auf sich hat und wer dieser Teufel mit der langen blonden Mähne und der Armbrust ist. Unglaublich spektakulär und unübertroffene Sprecher, die diesen Roman zu einem Hörereignis machen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
20
7
5
1
0

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 24.07.2019

Einfach fesselnd von Anfang bis Ende. Die Figuren werden gerade auch durch die verschiedenen SprecherInnen sehr lebendig. Tolles Hörbuch, dass man nicht aus dem Ohr nehmen möchte.

Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch ... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!

Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch ... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!


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