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Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel García Márquez.

Textanalyse und Interpretation mit ausführlicher Inhaltsangabe

Königs Erläuterungen Band 477

Gabriel García Márquez

(147)
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Beschreibung


Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Lektürehilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant.
Der Band bietet Schülern eine fundierte und umfassende Vorbereitung auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema:

- Alle erforderlichen Informationen zur Textanalyse und Interpretation:
Angaben zu Leben und Werk des Autors, ausführliche Inhaltsangabe, Aufbau, Personenkonstellation und Charakteristiken, Sachliche und sprachliche Erläuterungen, Stil und Sprache, Interpretationsansätze, Rezeptionsgeschichte und Abituraufgaben mit Lösungstipps.

- Der inhaltliche Aufbau der Bände ist klar und folgerichtig.

- Die Texte sind verständlich verfasst.

- Die Gestaltung ist übersichtlich, was ein schnelles Zurechtfinden ermöglicht.

- Die Inhalte erheben literaturwissenschaftlichen Anspruch.

Maria-Felicitas Herforth, geboren 1980, Studium der Anglistik und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum (1999–2005), Studienaufenthalt in Großbritannien (2001–2002), 2005–2006 Doktorandin und wissenschaftliche Hilfskraft im Englischen Seminar der Ruhr-Universität Bochum, 2007–2009 Referendariat, seit 2009 Studienrätin mit den Fächern Englisch und Deutsch an einem Gymnasium in Bochum, Autorin von Königs Erläuterungen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 20 - 20 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8044-1881-3
Verlag Bange, C
Maße (L/B/H) 15,5/11,4/1,3 cm
Gewicht 89 g
Auflage 3. Auflage (3. Aufl.)

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
147 Bewertungen
Übersicht
81
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18
3
5

Bomben, Currywurst und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hamburg, 1945. Die Alliierten Bomber fliegen Ziele in ganz Deutschland an so auch in Hamburg. In einem Luftschutzbunker trifft der junge Gefreite zur See "Bremer" auf die Erzählerin Frau Brücker. Frau Brücker eine resolute Mittvierzigerin nimmt den jungen Mann mit nach Hause und versteckt ihn vor den "fliegenden Gerichten", eine... Hamburg, 1945. Die Alliierten Bomber fliegen Ziele in ganz Deutschland an so auch in Hamburg. In einem Luftschutzbunker trifft der junge Gefreite zur See "Bremer" auf die Erzählerin Frau Brücker. Frau Brücker eine resolute Mittvierzigerin nimmt den jungen Mann mit nach Hause und versteckt ihn vor den "fliegenden Gerichten", eine Gerichtsbarkeit auf der Suche nach Deserteuren. So verbringen sie die Zeit zusammen, immer mit der Angst doch noch verraten zu werden. Der Versteckte wird zum Liebhaber und als der Krieg zu Ende geht möchte Frau Brücker nicht das Bremer geht und so verlängert Sie den Krieg. Bremer muss ihr glauben ist Sie doch die einzige Quelle die er hat. Frau Brücker versucht auf dem Schwarzmarkt zu tauschen und zu handeln und so wird Sie auch später zu ihrem "Wurststand" kommen und ganz nebenbei die Currywurst entdecken. Es sind harte Zeiten und die die vorher noch gegen den "Tommy" gekämpft haben müssen sich jetzt mit dem Gewinner arrangieren. Irgendwann wird Bremer gehen aber Frau Brücke wird ein leben lang an die Zeit mit Bremer zurück denken. Ein sehr stimmungsvoller Roman der eindrücklich die letzten Tage des "tausendjährigen Reich" beschreibt und nebenbei mit einer großen Entdeckung aufwartet.

Nicht gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 27.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhaltlich ist das ein sehr schlechtes Buch. Nicht zu empfehlen

Grausam. Abscheulich. Abartig.
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dennoch wunderschön. Wir riechen mit dem Protagonisten mit. Wir ekeln uns vor den Ausdünstungen der Menschengewülste in Paris und genießen den Duft verschiedenster Blumen. Durch die sehr nüchterne Erzählweise geht die Identifikation aber nicht über das Nachempfinden der Gerüche hinaus. Obgleich wir sehr detailliert seine grauen... Dennoch wunderschön. Wir riechen mit dem Protagonisten mit. Wir ekeln uns vor den Ausdünstungen der Menschengewülste in Paris und genießen den Duft verschiedenster Blumen. Durch die sehr nüchterne Erzählweise geht die Identifikation aber nicht über das Nachempfinden der Gerüche hinaus. Obgleich wir sehr detailliert seine grauenhafte Kindheit geschildert bekommen, versackt Süskind nicht in küchenpsychologischen Analysen, Grenouille ist böse, fertig. Mit Grenouille erschuf Süskind einen der gleichzeitig anziehendsten und abstoßendsten Bösewichte der gegenwärtigen Literatur. Zurecht ein Klassiker, welcher in manchen Momenten etwas zu gezogen erscheint, etwa beim Aufzählen unermesslich vieler Gerüche, was aber auch seinen Sinn hat. Und natürlich wollen wir das Parfum am Ende auch riechen....


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