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Goethes letzte Reise

Viele Male hat Goethe im Lauf seines Lebens Ilmenau, sein thüringisches Arkadien, aufgesucht, zuletzt wenige Monate vor seinem Tod im August 1831. In jenen sechs Tagen, die den Handlungsrahmen für Sigrid Damms Buch abgeben, hält Goethe Rückschau auf sein Leben, erinnert sich an seine Frau Christiane, an die böhmischen Bäder, wo er zum letztenmal die Liebe erlebte, bis er, zurückgewiesen von der jungen Ulrike von Levetzow, sich seines Alters verzweifelt bewußt wird.
Wie in allen ihren Büchern bringt uns Sigrid Damm auch den Alltag nahe: Goethe als großzügiger Gastgeber, der sein culinarisches Regiment mit Seltenheiten illustriert. Sie schildert bisher kaum berührte Seiten in Goethes Leben: sein schwieriges Verhältnis zu seinem Sohn in den letzten Jahren und das freudige zum kleinen Volk im zweiten Grade, zu seinen Enkeln, die er verwöhnt und für die er – nach dem Tod des Sohnes – die Vaterstelle einnimmt.
Portrait
Damm, Sigrid
Sigrid Damm, in Gotha/Thüringen geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und Mecklenburg. Die Autorin ist Mitglied des P.E.N. und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Feuchtwanger-, den Mörike- und den Fontane-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 363
Erscheinungsdatum 08.12.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35000-2
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/3 cm
Gewicht 344 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 108.094
Buch (Taschenbuch)
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Schiller-Biographie und "Christiane und Goethe" waren spannend und lebendig. In "Goethes letzte Reise" erfährt man viele Dinge, die man gar nicht wissen will oder muss. Eher langweilig und deprimierend. Ich habe den Eindruck, Sigrid Damm hat ein bewährtes Muster jetzt überstrapaziert.