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Dann eben mit Gewalt

Roman. Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und dem Preis der Leseratten des ZDF

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Mit den Hakenkreuzen an der Schulwand gehen Lex' Probleme los.

Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler gemeine Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der neofaschistischen Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich.
Portrait
Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande.
Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep.
Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen).
Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.
Jan de Zanger starb 1991.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 153
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74101-1
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/1,2 cm
Gewicht 167 g
Originaltitel Desmoods met Geweld
Auflage 21
Übersetzer Siegfried Mrotzek
Verkaufsrang 25.875
Buch (Taschenbuch)
6,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
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Kundenbewertungen

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Interessantes Buch
von Sandra Meier am 09.04.2014

Ein wirklich gutes Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe. Es regt zum Nachdenken an und beschäftigt sich mit einem gesellschaftlichen Thema.