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Ben liebt Anna

Roman für Kinder. Ausgezeichnet mit dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 1980 und nominiert für den Deutschen Jugendbuchpreis

(11)
Ben liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt.

Auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit Ben. Er liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Und auch Anna hat Ben eine Weile sehr lieb gehabt. Das ist schön, aber auch schwer: Da gibt es Aufregung und Gekränktsein und Eifersucht, Streit mit Freunden und immer wieder die Angst, ausgelacht zu werden. - Eva Muggenthaler hat die Geschichte mit vielen Bildtafeln neu illustriert.
Portrait
Peter Härtling (1933 - 2017), in Chemnitz geboren, lebte bis zu seinem Tod in Mörfelden-Walldorf/Hessen. Er ist einer der vielseitigsten und renommiertesten Autoren Deutschlands - er veröffentlichte Lyrik, Erzählungen, Essays und Romane - für Kinder und Erwachsene. Seine Bücher für Kinder erscheinen bei Beltz & Gelberg, darunter die berühmten Romane »Das war der Hirbel«, »Oma«, »Ben liebt Anna« und zuletzt »Djadi, Flüchtlingsjunge«. Sein literarisches Gesamtwerk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter auch mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. »Härtling ist unzweifelhaft eine Schriftsteller-Persönlichkeit, von der die deutschsprachige Kinderliteratur der letzten 30 Jahre maßgeblich geprägt wurde«, so die Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis in ihrer Begründung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 90
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74099-1
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/0,8 cm
Gewicht 103 g
Abbildungen Neuausg. mit Illustrationen von Eva Muggenthaler. 19 cm
Auflage 11
Illustrator Eva Muggenthaler, Max Bartholl
Verkaufsrang 27.626
Buch (Taschenbuch)
5,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Gute Idee
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017

Zum Inhalt: Ben liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit Ben. Er liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Und auch Anna hat Ben eine Weile sehr... Zum Inhalt: Ben liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit Ben. Er liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Und auch Anna hat Ben eine Weile sehr lieb gehabt. Das ist schön, aber auch schwer: Da gibt es Aufregung und Gekränktsein und Eifersucht, Streit mit Freunden und immer wieder die Angst, ausgelacht zu werden. Mädchen sind komisch. Besonders das neue Mädchen, das bei Ben in die Klasse gekommen ist. Ihre Sachen sind so anders und sie benimmt sich auch so ganz anders als die anderen Kinder in seiner Klasse. Sie sagt kaum etwas. Sie steht meist immer allein da. Sie ist immer sehr schüchtern. Doch das ist kein Wunder. Denn Anna ist eine Aussiedlerin. Sie ist mit ihrer Familie aus Polen gekommen und soll sich nun in die deutsche Gesellschaft integrieren. Doch das ist gar nicht so einfach als Kind, wenn man die Sprache kaum beherrscht und die anderen Schüler einen links liegen lassen oder sogar hänseln. Auch Ben findet die Anna komisch. Doch irgendwie auch interessant. Als er sich mit Anna zu verstehen beginnt, steht für seine Kumpel in der Schule fest, dass der Ben die Anna liebt. Das ist ihm natürlich peinlich. Und er reagiert blöd. Das kränkt Anna. Und doch sind die beiden eine Zeit lang unzertrennlich. "Ben liebt Anna" von Peter Härtling war eine Schullektüre von mir uns hat mir damals nicht so sehr gefallen. Die Geschichte an sich fand ich schon gut, denn wir hatten auch Aussiedlerkinder in der Klasse und so konnte man ein bisschen nachempfinden, was sie wohl so durchgemacht haben. Aber das Ende hat mich damals sehr, sehr traurig gemacht. Ich war schon immer ein Fan von Happy Ends und auch, wenn die Geschichte als Protagonisten zwei Kinder hatte, so habe ich doch für mich gehofft, dass die beiden ein Happy End haben. Dass das dann nicht so war, hat mir die Geschichte eigentlich richtig vermiest. Was mich im Nachhinein an der Geschichte auch gestört hat war, dass die Dialoge nicht mit "Gänsefüßchen" geschrieben wurden. Warum auch immer, aber das macht das alles in meinen Augen ein bisschen unrund. Was mir an der Geschichte aber sehr gefallen hat und heute noch gefällt ist die Problematik der Integration und dass sich Jungen und Mädchen in einem so jungen Alter nicht für ihre Gefühle schämen müssen. Wenn man jemanden mag, dann mag man den eben und da ist es egal, was andere denken. Auch die Integrationsfrage ist noch immer sehr aktuell, weshalb ich es gut finde, dass Peter Härtling mit einfacher und verständlicher Sprache dieses Buch verfasst hat. Empfehlen möchte ich das Buch allen Lesern, aber besonders den Jüngeren. "Ben liebt Anna" ist eine Geschichte zum nachdenken, diskutieren und nachempfinden. Von mir gibt es für die Geschichte 4 von 5 Sternen, wegen dem nicht vorhandenen Happy End.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine bewegende Geschichte über die erste Liebe von Kindern. Toll auch als Schullektüre gewesen.

von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Meine erste Schullektüre und ich fand sie wirklich schön. Eine tolle Geschichte über verschiedene Freunde.