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Indiana Jones & das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones 4

In Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels versucht Indy, die brillante, wunderschöne Agentin, die auf der Suche nach dem mystischen, machterfüllten Kristallschädel von Akator ist, auszutricksen. Zusammen mit dem rebellischen jungen Biker und Indys erster Liebe, der temperamentvollen Marion, nimmt dich Indy mit in ein fesselndes, actiongeladenes Abenteuer in bester Indiana-Jones-Tradition!
Portrait
Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 24.10.2008
Regisseur Steven Spielberg
Sprache Deutsch, Englisch, Isländisch, Spanisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4010884528381
Genre Abenteuer
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Originaltitel Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull
Spieldauer 117 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1
Verkaufsrang 6.521
Verpackung DVD Softbox Standard
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
0
2
1
0

Interdimensio... was bitte?
von Thomas Zörner aus Lentia am 14.11.2011
Bewertet: Medium: Blu-ray

Indiana Jones einer der großen Helden meiner Kindheit. Entsprechend groß war die Freude, als Spielberg und Lucas ankündigten es würde einen vierten Teil rund um den abenteuerlustigen Archäologen geben. Entsprechend seiner bekannten Rolle ist auch Harrison Ford inzwischen gealtert, und auch der gute Indy ist nicht mehr der Jungspund,... Indiana Jones einer der großen Helden meiner Kindheit. Entsprechend groß war die Freude, als Spielberg und Lucas ankündigten es würde einen vierten Teil rund um den abenteuerlustigen Archäologen geben. Entsprechend seiner bekannten Rolle ist auch Harrison Ford inzwischen gealtert, und auch der gute Indy ist nicht mehr der Jungspund, der er mal war. Dass er aber immer noch ein waghalsiger Kerl ist, darf er gleich im stilvollen Opening beweisen, wenn er in einer Lagerhalle eine geheimnisvolle Kiste finden soll, für ein paar schießwütige Kommunisten. Kommunisten? Ja richtig, Indiana Jones 4 spielt auch noch immer zur Zeit des zweiten Weltkriegs, und anstatt Nazis gibt es diesmal Russen. Wie man das von Indy kennt findet er natürlich besagte Kiste, und rettet sich schließlich peitschenschwingend, die Realität mit all ihren anatomischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten hinter sich lassend aus der Situation. Aber schon hier fällt eines der großen Mankos des Films auf, er wirkt nicht echt. Die Lagerhalle, wie vieles im gesamten Film, ist CGI, zumindest sieht es so aus, und es sieht nicht gut aus. Wenn man CGI anmerkt, dass es CGI sind, dann sind es schlechte CGI. Und sollten es keine CGI sein, aber wie CGI aussehen, na das spricht wohl für sich. Gut, dass dieser seltsame Effekt nicht ständig präsent ist, aber leider recht oft. Zurück an der Universität, wo Indy immer noch lehrt, trifft er Mutt, einen jungen Mann mit James Dean Gedächtnistolle, und Motorrad. Dieser erzählt Dr. Jones von seinem Ziehvater, gleichzeitig ein befreundeter Akademiker Indys, der bei seiner Suche nach den namensgebenden Kristallschädeln entführt wurde. Es ist eine Frage der Ehre, dass sich die beiden aufmachen den Mann zu retten, und gleichzeitig das Geheimnis zu lüften. Ab nun reist man um den Erdball und erkundet Tempel, Gräber und Dschungel, wie man das von Indiana Jones kennt. Manchmal stellt sich auch tatsächlich dieses Gefühl von damals ein, als der Film noch „Jäger des verlorenen Schatzes“ hieß, bis wieder diese miesen CGI auftauchen. Dass diese so negativ ausfallen ist eigentlich erstaunlich, immerhin war auch hier niemand anders als ILM am Werke, oder hat man diesmal die Sommerpraktikanten rangelassen? Dass ein Indiana Jones nicht viel Wert auf Realitätsnähe gibt, weiß man ja, aber dafür sahen sie immer glaubhaft aus. Was früher ein Set war, ist nun computergeneriert. Wo sich früher ein Stuntman über eine Grube schwang, da schwingt heute ein computergenerierter Mutt von Liane zu Liane. Diese Szenen sind aufgrund ihrer billigen Optik schlicht und ergreifend enttäuschend. Aber noch etwas ist enttäuschend, und zwar das Ende. Ich will nichts verraten, aber in Interviews mit Spielberg lässt sich heraus filtern, dass das Ende auf George Lucas’ Mist gewachsen ist, und er lange gegen eben dieses war. Lieber Steven, wieso bloß warst du nicht hartnäckiger? Das Ende ist ein schlechter Witz, und ein deftiger Schlag in das Gesicht eines jeden Indiana Jones Fans. Ohne besagtes Finale wäre der Film sicher einen Tick besser weggekommen, da Lucas aber diesen Blödsinn unbedingt durchbringen wollte, bleibt Indiana Jones 4 am Ende ein leider reichlich enttäuschender Film.

Super Harrison Ford
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 09.01.2010
Bewertet: Medium: Blu-ray

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels mit Harrison Ford. Vierter Teil der spannend rasante Actiongeladene Indiana Jones Mythologie. Genau das richtige für Indy Fans, oder für die, die es werden wollen. Ob Klippen, Dschungel oder Riesenameisen, alles wird gemeistert, den der Kristallschädel muss wieder an seinen Bestimmungsort. Nur... Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels mit Harrison Ford. Vierter Teil der spannend rasante Actiongeladene Indiana Jones Mythologie. Genau das richtige für Indy Fans, oder für die, die es werden wollen. Ob Klippen, Dschungel oder Riesenameisen, alles wird gemeistert, den der Kristallschädel muss wieder an seinen Bestimmungsort. Nur bei Schlangen macht Indy schlapp, und später auch bei seiner alten großen Liebe.Als er seinen Sohn kennen lernt ist das Trio zum Finale Grande bereit.Harrison Ford meisterte laut seiner Aussage die meisten Stunts, da muss der Zuschauer den Hut ziehen, wird der Schauspieler doch bald 70 Jahre alt.In der Szene, in der Indiana Jones aus dem Area 51 Depot türmt, sieht man für einen kurzen Augenblick in einer zerbrochenen Kiste die Bundeslade, die am Ende des ersten dort deponiert worden ist.Der Film besitzt, perfekt Action-Sequenzen mit Witz,Gags und Humor. Die Geschichte steigert sich immer konfuser. Atemberaubende Jagdszenen, denen die Phantasie nie ausgeht,die auf Nostalgie getrimmte Geschichte, deren Dramaturgie nicht zu steigern ist, finden sich in diesem Film wieder. Guter Film mit Happy End.

Rest in Peace Indiana
von Chilischote am 02.01.2010

Ist es möglich Indiana Jones wieder Leben einzuhauchen - kann ein 65jähriger Harrison Ford dieser Figur wieder seinen unverwechselbaren Stil verleihen? - Die Antwort: Er kann! Auch mit 65 schafft es Harrison Ford auf eine tolle charismatische Art und Weise den guten alten unverschämt grinsenden Indiana Jones zu mimen.... Ist es möglich Indiana Jones wieder Leben einzuhauchen - kann ein 65jähriger Harrison Ford dieser Figur wieder seinen unverwechselbaren Stil verleihen? - Die Antwort: Er kann! Auch mit 65 schafft es Harrison Ford auf eine tolle charismatische Art und Weise den guten alten unverschämt grinsenden Indiana Jones zu mimen. Zwar merkt man ihm die deutlichen Alterung an, aber das macht er mit seinem tollen Humor und wuchtigen Faustschlägen wieder wett. Er ist das Herz des Films und es macht einfach Spaß, Indiana Jones wieder auf Schatzsuche mit dem unverwechselbaren Soundtrack zu begleiten. Dazu passt auch die altmodische Inszenierung des Films und die Anleihen an die alten Filme. Harrison Ford bleibt aber der einzige Lichtpunkt des Films. Das Drehbuch, die Geschichte selbst, ist von Anfang an ohne Überraschungen und alles andere als kreativ. Während Indiana Jones sonst geatmete Geschichte à la Bundeslade oder heiliger Gral suchte, ist der hiesige Schatz einfach nur abgehoben und völlig unpassend. Auch die nunmehr bösen Kommunisten reichen nicht an den Schrecken der früheren Nazischergen heran. Und ob es hilfreich war, Indy zur Zeit von Rock'n Roll zu zeigen, kann wohl angezweifelt werden. Daneben ist schauspielerisch sehr sehr wenig los. Cate Blanchett als Schurkin ist schauspielerisch gewohnt solide, aber auch nicht mehr. Ihre Rolle ist eindimensional, weder verbreitet sie eine besondere Ausstrahlung, noch kann sie der Rolle einer Superschurkin gerecht werden. Auch Indys Mädchen wirkt nicht mehr taufrisch und kann an das Charisma früherer Filme nicht mehr anknüpfen. Interessante Figuren gibt es im Film so gut wie überhaupt nicht. Am nervigsten erweist sich mit Abstand Shia LaBouf als Sidekick des Helden. Eine aufsässige jugendliche Elvisimitation, die sich ständig die pomadisierten Haare kämmt und Indy als Opa tituliert, an dessen Seite in den Mittelpunkt zu stellen... - ohne Worte - und umso nervtötender, als er zu oft in den Mittelpunkt gestellt wird und dabei allzuoft Indiana Jones zur Nebenfigur degradiert. Und das ist wirklich schade: Dem Film hätte mehr Indiana Jones gut getan, anstatt die Zeit auf Nebenschauplätzen mit überflüssigen Charakteren zu vergeuden und noch nicht einmal ein anständiges Finale inszenieren zu können. Statt Indy als souveränen Einzelkämpfer bekommen wir hier ein ganzes Bündel Pseudohelden aufgesetzt, was ein Anknüpfen an die alten Abenteuer erfolgreich sabotiert und jegliches Aufkommen von Spannung verhindert. Fazit: Allein Indiana Jones gilt der Extra-Stern - ihn in Abenteurermanier mit Hut und Peitsche wiederzusehen, war ein echtes Erlebnis und das Einzige was einen ansonsten langweiligen Film am Leben hielt. Bleibt zu hoffen, dass es zu keiner weiteren Fortsetzung kommt.